Episode: Wissenschaft: Das Elend mit den Impfstoffen
Podcast: Wissenschaft: Aus Forschung und Technik
Veröffentlicht: vor 2 Jahren, am 31.10.2009 um 01:15
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Beschreibung: +++ Infektionsbiologie: Warum es so schwer ist, mit Sicherheit einen funktionierenden Impfstoff herzustellen +++ Synthetische Biologie: Über 110 Studententeams wetteifern um den Titel des besten Bio-Konstrukteurs +++ Hobby-Fossilien-Sammler entdeckt gigantischen Schädel eines Pliosauriers +++

Das Einfachste wäre, man hätte gegen jede Infektionskrankheit einen Impfstoff. Möglichst einen, der zu 100 Prozent vor Viren und Bakterien schützt. Doch das Unangenehme mit den Impfstoffen ist: ihre Entwicklung dauert meistens unerträglich lang und manchmal geraten Forscher in unzählige, unerwartete Sackgassen. Aber wenn ein Impfstoff einmal funktioniert, ist es meistens ein Durchbruch, um einen Krankheitserreger langfristig in Schach zu halten oder im besten Fall auszurotten.

Außerdem: Mehr als tausend Studenten treffen sich an der Elite-Universität M.I.T. in Boston zum internationalen Wettbewerb für gentechnische Maschinen (iGEM). 110 Teams aus aller Welt wetteifern bei einem großen Wissenschaftsfest um den Titel des besten Bio-Konstukteurs. Auch drei deutsche Teams sind am Start, unter anderem das Freiburger bioware-Team. DW-Reporter Michael Lange hat die Studenten bei ihren Vorbereitungen begleitet.

Und: Ein Hobby-Fossilien-Sammler entdeckte in England den gigantischen Schädel eines Pliosauriers. Diese räuberischen Riesen-Echsen lebten im Wasser und waren angeblich noch gefährlicher als der furchteinflößende Tyrannosaurus Rex.

Text: Hannelore Breuer / Redaktion: Judith Hartl