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| Podcast: | Wissenschaft: Aus Forschung und Technik |
| Veröffentlicht: | vor 2 Jahren, am 23.01.2010 um 01:15 |
| Dateigröße: | 7 MB |
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| Beschreibung: | +++ Nur wenige Deutsche stellen nach ihrem Tod ihre Organe zur Verfügung +++ Erdbeben können nicht mit Hilfe technisch-wissenschaftlicher Methoden vorhergesagt werden +++ Affen können Mathematik +++ Göttinger Forscher entwickeln lernenden Laufroboter +++ Jeden Tag sterben in Deutschland drei Menschen, die auf ein Herz oder eine Niere warten, weil es zu wenige Organ-Spender gibt. Die Aussicht auf ein neues Leben ist schlecht. Aber wenn es nach Monate oder gar Jahre langem Warten endlich soweit ist, wenn das Organ plötzlich zur Verfügung steht, geht alles sehr, sehr schnell. Ein Telefonanruf des Arztes und schon liegt der Patient im OP. Danach beginnt das zweite Leben. DW-Reporterin Jana Pareigis hat zwei Patienten auf dem Weg dorthin begleitet. Außerdem in unserer Sendung: "Ein Beben wie dieses kommt völlig überraschend", sagt Klaus-Günter Hinzen, Leiter der Erdbebenwarte Bensberg im Gespräch mit DW-Wissenschaft. Er meint damit das schwere Erdbeben von Haiti. Aber ist es wirklich immer so? Kommt so ein Erdbeben wirklich immer überraschend? Gibt es nicht doch irgendwelche Vorwarnungen, irgendwelche Vorzeichen, Parameter, die man wissenschaftlich-technisch messen kann? Und: Göttinger Forscher entwickeln einen sechsbeinigen, flexiblen Laufroboter. Neu an dieser Entwicklung ist, dass die unterschiedlichen Bewegungen von einem einzigen zentralen Schaltnetzwerk erzeugt werden. "Plasma-Jet" in der Zahnmedizin könnte künftig den unangenehmen und oft schmerzhaften Bohrer ersetzen. Text: Hannelore Breuer / Redaktion: Judith Hartl |
