| Podcast: | Wanhoffs Wunderbare Welt der Wissenschaft |
| Veröffentlicht: | vor 24 Monaten, am 21.03.2010 um 05:02 |
| Dateigröße: | 10.12 MB |
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| Beschreibung: | Nochmal im Podcast der Hinweis, bitte für mich zu stimmen bei The Bobs (www.thebobs.com), wo ich in der Kategorie Bester Podcast nominiert wurde. Dann ein paar Gedanken zum Thema Wissenschaft und Erklärbarkeit, zu denen ich hier keinen Text habe, sondern nur das gesprochene Wort im Podcast. Schmerztherapie mehr individualisierenEine moderne Schmerztherapie ist interdisziplinär, setzt verschiedene Strategien gleichzeitig und nicht nacheinander ein und muss individuell auf die Erfordernisse des einzelnen Patienten zugeschnitten werden”, erklärt Dr. Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt. Untersuchungen zeigen, dass maßgeschneiderte Therapien der konventionellen Behandlung “von der Stange” überlegen sind. Hähnchen immer gut durchbratenDie Ergebnisse einer bundesweiten, vom BfR koordinierten Studie zeigen, dass bei Hähnchen zum Zeitpunkt der Schlachtung häufig Campylobacter und Salmonellen nachweisbar sind. Die Erreger gelangen mit dem Darminhalt und auf den Federn der Tiere in den Schlachthof und können während der Schlachtung auf die Schlachtkörper verschleppt werden. Von dort gelangen sie in die Lebensmittelkette und zum Verbraucher. Nach dem heute veröffentlichten Bericht des BfR wurden in Deutschland auf 62 Prozent der 432 untersuchten Schlachtkörper Campylobacter und auf 17,6 Prozent Salmonellen nachgewiesen. Bei 48,6 Prozent der Schlachtgruppen konnten Campylobacter im Darminhalt der Tiere nachgewiesen werden. Feuchte Sommer zu Zeiten der PestDer “Schwarze Tod”, eine schwere Pestepidemie, hat im 14. Jahrhundert in Europa ein Drittel der Bevölkerung dahingerafft. Dass es zu einer solchen Katastrophe kommen konnte, lag wahrscheinlich auch an den damaligen klimatischen Bedingungen. “Das späte Mittelalter war in klimatischer Hinsicht einzigartig”, erklärt Dr. Ulf Büntgen von der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) im schweizerischen Birmensdorf. “Vor allem gab es ausgeprägte Phasen, in denen die Sommer feuchter waren als heute.” Neues vom Roten Fleck des JupiterBahnbrechende neue Wärmebilder, die mit dem Very Large Telescope der ESO und mit anderen bodengebundenen Großteleskopen aufgenommen wurden, zeigen Wirbel warmer Gase und kältere Regionen im Großen Roten Fleck des Planeten Jupiter. Daraus konnten Wissenschaftler die erste Wetterkarte dieses gigantischen Sturms erstellen, aus der die Zusammenhänge von Temperatur, Wind, Druck und chemischer Zusammensetzung mit der Farbe des Flecks deutlich werden. Lebensraum der Flachkopfkatze bedroht
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