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| Podcast: | Wissenschaft: Aus Forschung und Technik |
| Veröffentlicht: | vor 22 Monaten, am 11.09.2010 um 00:15 |
| Dateigröße: | 7.09 MB |
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| Beschreibung: | +++ Die europäische Weltraumagentur ESA arbeitet an neuem Lebenserhaltungssystem, das Astronauten auf langen Raumflügen versorgen soll +++ 3D ist die Zukunft des Fernsehens ? Wie weit sind die Hersteller? +++ Neue Herzklappe soll länger halten +++ Haare können Herzinfarkt-Risiko anzeigen +++ Vor einigen Monaten hat US-Präsident Barack Obama angekündigt, bis zum Jahr 2035 Menschen zum Mars schicken zu wollen. Ein einigermaßen ambitioniertes Ziel, denn ? anders als bei einem Flug zum Mond oder der internationalen Raumstation ISS ? dauert die Reise zum Mars deutlich länger. Sechs Monate für den Hinflug, insgesamt 16 Monate Aufenthalt im All, so lauten heutige Schätzungen. Bei Zeiträumen dieser Größe ist klar: Nicht alles, was die Astronauten auf ihrem Flug benötigen, kann auch mitgenommen werden. Wissenschaftler der europäischen Weltraumagentur ESA in Barcelona arbeiten daher an einem Lebenserhaltungssystem für Astronauten. "Melissa" heißt das System. Es soll einerseits Abfälle und Abluft entsorgen aber andererseits auch Sauerstoff und Nahrung liefern. Unser Reporter Frank Grotelüschen hat sich die Anlage angeschaut. Zukunft des Fernsehens Nicht mehr lange, so behaupten zumindest viele Fernseh-Hersteller, dann werden wir Filme und Fußballspiele, vielleicht aber auch die täglichen Abendnachrichten nicht mehr so wie heute zweidimensional anschauen, sondern dreidimensional, in 3-D also. Und 3-D war auch auf der Internationalen Funkausstellung IFA, die vergangene Woche in Berlin zu Ende gegangen ist, das zentrale Thema. Glaubte man den Prognosen, die die Hersteller und Marktforscher bereits im Vorfeld der IFA gemacht hatten, dann stand der Durchbruch des 3-D-Fernsehens auf dem Markt unmittelbar bevor. DW-Reporter Manfred Böhm hat auf der IFA nachgefragt. Außerdem in unserer Sendung: Haare können Herzinfarkt-Risiko anzeigen Neue Herzklappe soll länger halten EU verabschiedet neue Richtlinie für Tierversuche Redaktion und Moderation: Andreas Ziemons |
