Episode: Radio Netwatcher Sondersendung vom 28.1.2006 Special über den Falll Saliera, Int
Podcast: Radio Netwatcher
Veröffentlicht: vor 6 Jahren, am 28.01.2006 um 07:08
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Beschreibung: Sondersendung: Open Source - Risiko oder vernünftige Alternative? / Aktuelles zum Fall Saliera Kurze Beschreibung Die ideologischen Glaubenskriege rund um das Thema Open Source sind in letzter Zeit einer ernsthaften Debatte gewichen, die Kosten und Nutzen in den Vordergrund stellt. Lange Beschreibung Programmablauf 1. Kurzer Bericht um die Saliera zum Nachhören http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr291 (dazwischen aktuelles aus den Bigbrothernews mit Chris Haderer) Bigbrothernews zum Nachhören http://crop.mur.at/g7/bigbrother/2005/bbn59/bbn59.rm 2. Interview mit Thomas Lutz, Fa. Microsoft zum Nachhören http://sendungsarchiv.o94.at/get.php?id=094pr290 3. Livemitschnitt aus dem Haus der Musik vom 26.1.2006 zum Downloaden und nachhören: http://cba.fro.at/show.php?lang=de&eintrag_id=4996 durchs Programm führt Manfred Krejcik Livemitschnitt: Über Chancen, Risiken und aktuelle Entwicklungen diskutieren Experten beim kommenden Event der APA-E-Business-Community am 26. Jänner im Wiener Haus der Musik. Es diskutieren: Gerhard Schwed (Donau-Universität Krems), Thomas Lutz (Microsoft), Manuel Aghamanoukjan (Gentics), Angelika Gößler (Open Source Experts/WKO) und Robert Scheidl (ITBeurope / Typo3 Competence Center Austria) Weiters stand uns Thomas Lutz von Microsoft für ein exklusives Interview http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20060119_OTS0179 Ob proprietäre oder "freie" Software dabei die Nase vorne hat, ist heiß umstritten. Denn die Ausgaben für Software-Lizenzen sind nur ein Teil der Gesamtkosten. Miteinbezogen werden müssen auch Fragen nach der rechtlichen Situation, Sicherheitsüberlegungen sowie Kosten von Mitarbeiterschulung und Wartung. Den Unternehmen geht es vor allem darum, beide Welten unter einen Hut zu bringen. Meist finden sich in den Betrieben sowohl Microsoft- als auch Linux- oder Unix-Systeme, die zur Zusammenarbeit bewegt werden müssen. Denn auch die Zeiten, da Linux als die Lösung aller Probleme propagiert wurde, sind inzwischen vorbei. Zunehmend gefragt ist "Interoperabilität" Die Plattform Application Service Providing, Customer Relationship Management und Multimedia Messaging Service: Die IT-Welt dreht sich immer schneller. Die seit fünf Jahren existierende E-Business-Community (EBC) hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, Wissen über aktuelle Themen aus der Branche zu vermitteln und Geschäftskontakte zu erleichtern. Veranstaltet von APA-MultiMedia, dem führenden Content-Provider für Portals und Mobile Devices, bildet die EBC ein schlagkräftiges Netzwerk für erfolgreiches E-Business. Monatliche Veranstaltungen, bei denen sowohl Impulsreferate als auch Fachvorträge und Podiumsdiskussionen Platz haben, bilden die ideale Plattform für Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Journalisten sind zu diesem Event herzlich eingeladen - bitte anmelden! Datum: Donnerstag, 26. Jänner 2006 Ort: Haus der Musik, Wien 1, Seilerstätte 30 Thema: Open Source - Risiko oder vernünftige Alternative? Happy Hour: 18.30 Uhr, Café Cantino Podiumsdiskussion: 19.30 - 21.00 Uhr, Vortragssaal Die Teilnahme am Meeting der E-Business-Community ist kostenlos. Bitte um Zusage oder Absage via E-Mail an: ebc@apa.at Die Partner-Unternehmen der E-Business-Community sind: - Bundesrechenzentrum BRZ GmbH http://www.brz.gv.at - Capgemini Consulting Österreich AG http://www.at.capgemini.com - derStandard.at http://www.derStandard.at - Direct Marketing Verband Österreich http://www.dmvoe.at - ECAustria http://ecaustria.at - Gentics Net.Solutions http://www.gentics.com - Hewlett Packard http://www.hp.com/at - IT Solution GmbH http://www.itsolution.at - Kapsch CarrierCom AG http://www.kapsch.net - Microsoft Österreich http://www.microsoft.com/austria - NextiraOne http://www.nextiraone.at - SurfControl http://www.surfcontrol.at - WIGeoGIS http://www.wigeogis.com - Wirtschaftskammer Österreich http://wko.at - APA-MultiMedia http://multimedia.apa.at Rückfragehinweis: E-Business-Community Barbara Rauchwarter Tel.: (01) 36060 - 5700 ebc@apa.at *** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS *** OTS0179 2006-01-19/13:59 191359 Jän 06 Die Diskussion um Vor- und Nachteile von kommerzieller beziehungsweise Open Source-Software hält seit Jahren unvermindert an. Inzwischen hat die Auseinandersetzung aber an Schärfe verloren, die Vertreter der beiden "Welten" entdecken erste Gemeinsamkeiten. "Den Krieg der Studien und ideologische Debatten sollten wir hinter uns lassen", erklärte Thomas Lutz, Unternehmenssprecher von Microsoft Österreich, bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen der APA-E-Business-Community am Donnerstagabend in Wien. "Die beiden Systeme schließen sich nicht aus. Brücken können gebaut werden, zum Beispiel bei der Interoperabilität", so Lutz. In den nächsten Jahren müsse wieder mehr über den Nutzen geredet werden, das fehle zurzeit noch. "Open Source ist gekommen, um zu bleiben. Da gibt es durchaus valide Geschäftsmodelle. Die Wirtschaft kann mit beidem umgehen, da gibt es keine Unvereinbarkeit", ist der Microsoft-Vertreter überzeugt. Die "reine Lehre" der so genannten freien Software sei ein anderes Kapitel: Hier würde versucht "die Welt besser zu machen, indem man Software dem Markt entzieht und fordert, dass sie kein Wirtschaftsgut sein darf". "Software muss per se eine handelbare Ware bleiben", so Lutz. Unter dem Strich gebe es Erhebungen, bei denen kommerzielle Software ein paar Prozent günstiger oder auch ein bisschen teurer sei als Open Source. Die Lizenzkosten bei kommerzieller Software würden zwischen fünf und acht Prozent der Gesamtkosten betragen. Personal und Ausbildung stellen laut Lutz den größeren Faktor dar - und der sei bei Open Source üblicherweise teurer. mehr unter http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20060127_OTS0142&woher=OTS_20060127_OTS0142 Sprache German Räumlichkeit lokal und international sowie jenseits u. dies seits der Matrix Zeitlichkeit aktuell Playlist Sendung wird anschliessend wieder online gestellt zum Nachhören Lizenz cc Lizenzhalter/in Redaktion Netwatcher, Manfred Krejcik, presse@netwatcher.at

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