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Vorstellung: Rauchpause
Andere Vorstellungen
Rauchpause
Audio-Rauchpausen in unregelmäßigen Abständen. Gute Laune bespickt mit diversen Lästereinheiten in Zigarettenlänge.

Ich bin ...

... eine seit neuestem in München lebende Exil-Fränkin, die wahlweise auf Fräulein Pö., Kathrin oder auch "Hey, wo issn der Kaffee" hört.

Auf Podcasts wurde ich erstmals aufmerksam durch ...

... einen Artikel in einem Magazin, das ich sonst nie lese. Es muss der Focus gewesen sein. Im Sommer oder Herbst 2005 war das, wenn ich mich richtig erinnere. Ab da hab ich das so bißchen verfolgt, ab Jahresende war ich süchtig (so ein Eheleben kann ja wahnsinnig darunter leiden, wenn man nur noch mit MP3-Player ins Bett geht) und ab Frühjahr 06 hab ich dann meinen eigenen Podcast gemacht.

Mein Podcast ist ...

... hoffentlich unterhaltsam, immer das echte Leben, niemals bildend, selten eine Werbeverkaufsveranstaltung und manchmal auch der Beweis dafür, dass Pärchenbildung echt nicht sein muss.

Ich podcaste, weil ...

... es die anderen auch machen. Hey, was ist denn das für eine Frage? Nu schieb doch nicht mir die Schuld in die Schuhe – ICH hab' schließlich nicht damit angefangen.

Am Podcasting gefällt mir ...

... die Rudelbildung. Irgendwas zwischen Zugehörigkeitsgefühl und der immerwährenden Frage "Bin ich auch so irr wie die?" - das verbindet. Superspannend find' ich, wie Leute, die im echten Leben vermutlich niemals Freunde werden würden, dann doch immer wieder zusammen was auf die Beine stellen. Der Höradvent ist da ein ganz gutes Beispiel für mich. Da ziehen plötzlich Pfarrer und Atheist, Sängerinnen und Typen wie aus dem Bildungsfernsehen an einem Strang und jeder überlegt sich 'ne besondere Folge, um den anderen ein kleines Weihnachtsgeschenk zu machen. Beinahe herzerwärmend, oder?

Im Zusammenhang mit Podcasting stört mich ...

... dass es wie in vielen Bereichen jede Menge Klugscheißer und Rampensäue gibt. Zum Glück kann man denen hier – anders als in anderen Bereichen – recht erfolgreich aus dem Weg gehen.

Mit folgenden fiktiven oder realen Personen würde ich gerne mal einen Podcast produzieren:

Puh, ich hab soeben mal nachgezählt. Ich war bereits mit über 20 Podcastern gemeinsam zu hören. Ich wünsche mir eigentlich viel mehr, mal wieder alleine quasseln zu dürfen.

Für die Zukunft meines Podcasts wünsche ich mir ...

... im Grunde, dass alles so bleibt, wie es ist. Nur an der Regelmäßigkeit und den Studiogästen müsste gearbeitet werden.

Veröffentlicht am 05. November 2008 von Ohrenmensch.