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Vorstellung: Die Esel und Teddy Show
Andere Vorstellungen
Die Esel und Teddy Show
Ein Cast, ein Pod: Gesprochen wird hier flott! Esel M./Teddy K. sind jetzt wieder da! Ein Pod, ein Cast: Gesprochen wird hier fast (nur über Sinnvolle...

Wir sind ...

Esel: Tiere wie du und ich. Mit fragwürdigem Humor vielleicht und manchmal mit zu großem Sendungsbewusstsein, ansonsten aber durchschnittlich. Bisweilen aber auch erfolgreich. Ich kann zum Beispiel sehr gut abspülen oder kritische Fragen stellen.

Teddy: Dafür gibt es doch Geschirrspülmaschinen? Ich finde vor allem, dass wir überlegen und unterschätzt sind. Eine gefährliche Mischung.

Esel: Oder umgekehrt ... Ist auch eine gefährliche Mischung.

Auf Podcasts wurden wir erstmals aufmerksam durch ...

Teddy: Das können wir hier jetzt wirklich nicht preisgeben, oder? Außerdem würden wir dann ja zugeben, dass es tatsächlich "auch schlechtere" gibt. Bislang halten unsere Hörer das ja nur für eine vielleicht clevere, aber vor allem inhaltsleere Marketingblase.

Esel: Was uns zum Podcasten gebracht hat, war vermutlich die Überzeugung, dass nicht nur wir selbst uns interessant und witzig finden. Ob das so ist, wissen wir nicht, glauben aber daran. Ein wenig typisch podcasterische Eitelkeit und Selbstüberzeugung sowie der Mit-über-30-endlich-berühmt-werden-Wunsch haben aber auch eine Rolle gespielt. Und: Ich wollte schon immer "was mit Medien" machen.

Teddy: Als wir angefangen haben, war ich aber noch gar keine 30.

Esel: Jetzt protzt er wieder mit seiner Jugend. Lass gut sein, Teddy, du bist jetzt auch alt ...

Unser Podcast ist ...

Esel: ... hoffentlich anders genug. Damit meine ich erstens anders als die anderen – nicht "personal", nicht kommerziell, nicht wissenschaftlich, nicht politisch usw. – und zweitens jedesmal anders – wir überlegen uns, wenn möglich, für jede Episode etwas Neues.

Teddy: Und da unser Podcast vor allem alles Mögliche nicht ist, kann man ihn auch nicht in irgendeine Schublade stecken. Das ist einerseits ein großer Vorteil, andererseits machen wir es damit unseren potenziellen Hörern schwer, sich schnell auf uns einlassen zu können. Denn gerade, wenn sie etwas gut finden, machen wir schon wieder etwas ganz anderes. Und damit ist unser Podcast unberechenbar – größtenteils auch für uns. Aber das gerade macht ihn hörenswert; ich würde uns jedenfalls regelmäßig hören.

Esel: Das nehme ich dir nicht ab. Wirklich zufrieden sind wir doch selbst eigentlich nie ...

Teddy: Naja, auch das Spielzeug im Überraschungsei ist meistens doof. Trotzdem ist das Produkt an sich klasse. So ähnlich ist es bei unserer Show – nur die Schokolade essen wir selbst.

Wir podcasten, weil ...

Teddy: Verdammt, sind das schwere Fragen. Weil, weil, weil ... muss das denn einen Grund haben? Da ist halt dieser Esel. Und dann gibt es Skype und so Aufnahmegeräte und Schnittsoftware. Und dann kann man da noch auf so einer Seite MP3-Dateien hochladen. Den Grund dafür habe ich aber vergessen. Oder noch gar nicht gefunden. Du etwa?

Esel: Naja, es macht halt Spaß. Das ist der wichtigste Motivator. Und dass es Leute gibt, die uns zuhören, macht auch Spaß. Das ist der allerwichtigste Motivator.

Am Podcasting gefällt uns ...

Esel: Dass es vielen die Möglichkeit gibt, ihre Kreativität zu zeigen, die es sonst nicht könnten. Und dass es viele unterhält, die sonst nicht so unterhalten würden. Auch die soziale Komponente macht Spaß, wir haben viele tolle Menschen kennengelernt.

Teddy: Im Einzelnen mag ich aber vor allem, wie eine kleine Idee, die einer von uns beiden hat, meistens tatsächlich in einer Woche zu etwas wird, was sich dann Episode nennen darf und auch irgendwie zur Show passt. Und das, obwohl man die Idee am Anfang meistens nur selbst gut findet. Und dann liebe ich irgendwie auch das Schneiden der Episoden, vor allem das passgenaue Rausschneiden. Aber das ist einfach nur eine Macke, da werde ich auch ruhiger mit den Jahren.

Esel: Also bist du doch alt ... Ich hasse es, zu schneiden. Aber du gehst ja auch gerne zum Frisör.

Teddy: Weil ich auch eine Frisur habe. Du hast bestenfalls einen Herrenhaarschnitt.

Im Zusammenhang mit Podcasting stört uns ...

Teddy: Mich nix. Wäre ja blöd, wenn mich bei einem selbst ausgesuchten Hobby auch noch etwas stören würde. Und bevor jetzt weitere Fragen gestellt werden: An den Esel habe ich mich gewöhnt. Ich verstehe zwar immer noch nicht, warum so viele Leute da draußen ihre Zeit tatsächlich gerne mit uns im Ohr verbringen, aber stören tut mich das nicht direkt ...

Esel: Viel, was mich auch an uns stört. Zu viel Eitelkeit zum Beispiel und zu wenig Qualitätskontrolle.

Teddy: Aber du sagst doch bei jeder zweiten Episode, dass wir die eigentlich nicht senden sollten. Und ich bei den jeweils anderen. Da ist doch jede Menge Kontrolle da.

Esel: Was für ein Witz. Ausgeführte und vollzogene Kontrolle meine ich. Damit so schlechte Witze wie dieser nie den Äther erreichen.

Teddy: Zu spät.

Mit folgenden fiktiven oder realen Personen würden wir gerne mal einen Podcast produzieren:

Esel: Mit dem Typen, der das Rad erfunden hat. Bestimmt ein gewitzter Kerl, der Einiges zu erzählen hat. Oder war das vielleicht eine Frau? Dann umso mehr.

Teddy: Mir reicht der Herr Müller. Der ist so real, dass er schon wie ausgedacht wirkt. Aber trotzdem darf man sich bei uns aufdrängen, fiktiv oder real, wir sind da nicht so.

Für die Zukunft unseres Podcasts wünschen wir uns ...

Teddy: Hahaha, die Zukunftsfrage! Was stand noch gleich oben in der E-Mail, mit der wir diese Fragen hier geschickt bekamen: "Und außerdem hören die meisten, die ich dort [bei Podster] vorstelle, kurze Zeit später auf ..." Und dann kommt hier diese Frage! Kein Wunder, dass die meisten dann aufhören, wenn sie sich plötzlich Gedanken über den Sinn und die Zukunft ihres Podcasts machen müssen. Deshalb wünsche ich mir einfach mal ... Gesundheit. Kann ja nie schaden. Und viel Glück und so. Und dir natürlich auch, Esel.

Esel: Wir werden niemals aufhören. Teddy: Ich liebe dich.

Teddy: Jaja.

Esel: Tschüss!

Teddy: Tschüss!

Veröffentlicht am 06. Juli 2009 von Ohrenmensch.