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Vorstellung: Der Sonntagssoziologe
Andere Vorstellungen
Der Sonntagssoziologe
Der Podcast zur Sozial Wissenschaft sendet nach dem Motto: Schöner Leben mit Soziologie. Erklärt werden Gesellschaft, Kultur, Relegion, Partnerschaft,...

Ich bin ...

René Lehnert. Ursprünglich komme ich aus Sachsen, floh dann aber fürs Soziologiestudium nach Duisburg. Dabei vergaß ich, meinen Dialekt mitzunehmen. Ob das für den Podcast gut oder schlecht ist, will ich aber nicht entscheiden.

Auf Podcasts wurde ich erstmals aufmerksam durch ...

das Tagesgespräch, ein tägliches Talkradio des Bayrischen Rundfunks. Auf private Podcasts bin ich erst sehr viel später gestoßen. Der erste private war Bestatter Wangenroth, der mich einschneidend traumatisierte.

Mein Podcast ist ...

eine soziologische Kiste, aus der Hörer Denkansätze für angeregte Cocktail- oder Bahngespräche herausziehen können. Das klingt jetzt nicht nach einem hehren Bildungsziel, oder? Es geht mir darum, pointierte Denkweisen über gesellschaftliche Themen vorzustellen, nach dem Motto: "Ach, so kann man darüber auch denken?" Alles mit einem Augenzwinkern, hoffe ich.

Ich podcaste, weil ...

ich eine Übungsgelegenheit suchte, komplizierte Sachverhalte in verständliche Form zu bringen. Außerdem entlaste ich dadurch einige meiner Freunde, die sich nicht für Soziologie interessieren. Es gibt wahrscheinlich für solche Menschentypen keine schlimmere Strafe, als mit einem unausgelasteten Soziologen im Redefluss zusammenzusitzen.

Am Podcasting gefällt mir ...

das Hervorrufen eines ganz bestimmten Moments, der manchmal entsteht, wenn man das Intro einer seiner Lieblingspodcasts hört. Die bekannte Musik ertönt, man ahnt, was einen ungefähr erwartet und denkt sich: "Na mal sehen, mit was der diesmal wieder kommt!" Eigentlich habe ich eine Lust daran, genau diese Sekunden dezenter Vorfreude hervorzurufen (oder mir einzubilden, ich riefe sie hervor). Außerdem mag ich die Zusammenarbeit mit den Sprechern, die ab und an bei mir mitmachen.

Im Zusammenhang mit Podcasting stört mich ...

meine grottige Technikausstattung. Ich besitze zwei Headsets, bei einem funktioniert nur noch das Mikro, beim anderen nur noch der Kopfhörer. Meine Ohren sind nach jeder Folge immer ganz rot vom ständigen Wechseln. Aber ich bin zu geizig, mir eine anständige Technik zuzulegen.

Mit folgenden fiktiven oder realen Personen würde ich gerne mal einen Podcast produzieren:

Georg Simmel, Alexander Kluge, Dr. Evil

Für die Zukunft meines Podcasts wünsche ich mir ...

weniger Zeit fürs Podcasting zu haben. Denn je weniger Zeit ich dafür habe, desto mehr reales Leben findet statt. Ich hoffe auch, meine Mitsprecher leihen mir auch weiterhin ihre Lesestimmen. Außerdem würde ich meinen Podcast gern um eine soziologische Stammtisch-Talkrunde erweitern oder aber eine Interviewrubrik mit interessanten Gästen einführen. Für beides fehlt mir momentan aber glücklicherweise die Zeit ;-)

Veröffentlicht am 18. Januar 2009 von Ohrenmensch.