Beschreibung
Wie Tausende anderer umweltbewusster Bürger auch, ließ sich Rainer Hoffmann durch das von Umweltpolitikern, Solar-Lobbyisten und staatlich subventionierten Solarfirmen gestreute Versprechen blenden, die Installation einer Solaranlage würde nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch erhebliche Kosteneinsparungen mit sich bringen.
Doch während die meisten Solarkunden im Bewusstsein, wenigstens etwas für eine gute Sache getan zu haben, nicht aufmuckten, führt Rainer Hoffmann seit mehreren Jahren einen erbitterten Kampf gegen den Solarschwindel. In zahlreichen Fernseh- und Radiosendungen trägt Rainer Hoffmann unermüdlich seinen sogar von der Stiftung Warentest bestätigten Standpunkt vor, dass eine Solaranlage sich i.d.R. nie amortisieren kann. Rainer Hoffmanns einsamer Kampf gegen die Windmühlen von Lobbypolitik und Justiz brachte ihm nicht nur erhebliche finanzielle Einbußen, sondern auch schon Gefängnis ein. Seine Ausführungen in der Radiosendung vom 15.12.2005 können als Lehrstück darüber gelten, wie eine scheinbar unabhängige Justiz in Deutschland nicht nur Unrecht spricht, sondern mutige Notwehrmaßnahmen seiner Bürger gegen staatlichen Schwindel gezielt zu torpedieren scheint.
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Diese 2. Radiosendung zum Solaren Schwindel, die am 09.03.2005 in HITRADIO-VEST im Kreis Recklinghausen gesendet wurde
beschreibt, wie der politische Schwindel mit thermischen Solaranlagen von der Justiz vorsätzlich vertuscht wird, weil es Rainer Hoffmann
aus Recklinghausen geschafft hat, dem Sola...
Datum: 09.03.2005 19:00 •
Größe: 6.3 MB
9)
Veröffentlichung zur Inhaftierung von Rainer Hoffmann unter:
www.medienfabrik-b.de (erfordert Falsh >9)
im Bereich Text, Politik, Politik und Gesellschaft.
von
Martin Sachse am
14.11.08,
16:05
8)
ihr müßt aufklären, dann wird man auf euch eingehen.
von
niemand am
20.11.07,
21:15
7)
Den Stern habe ich vergeben, weil hier der interessierte Bürger darüber aufgeklärt wird, dass es sich lohnt, genau nachzurechnen, bevor in eine Solaranlage investiert wird. Des weiteren wird auf einen Trick hingewiesen, mit dem einige schwarze Schafe der Branche auf Kundenfang gehen.
Ich habe allerdings aus folgenden Gründen keinen doppelten Stern vergeben:
1. Habe ich mal auf die Schnelle ein paar Anbieter von Solaranlagen rausgegoogelt und kein einziger behauptet auf seiner Webseite, man könne 60% Heizenergie einsparen. Stattdessen wird wortreich um den heißen Brei geredet, was aber noch keinen Betrug darstellt.
2. Der Bund der Energieverbraucher bietet auf seiner Webseite ein Excel-Rechenmodell zum Download an. Bereits wenn man mit den eher solartechnikfreundlichen Werten rechnet, die bereits vorgegeben sind, gibt das Modell als Ergebnis aus, dass der Erwerb einer Solaranlage für ein EFH wirtschaftlich dem In-den-Gulli-werfen von rund 1.400,- EUR entspricht. Rechnet man mit realistischen Werten, kommt man auf sehr viel mehr verlorenes Geld. Es ist also alles andere als ein Geheimnis, dass derartige Solaranlagen vollkommen unwirtschaftlich sind.
3. Jeder noch nicht entmündigte Bürger sollte zumindest die Grundrechenarten beherrschen und anhand der technischen Dokumentation einer Solaranlage die Energiekosteneinsparung selber ermitteln und ins Verhältnis zu den Kosten setzen können.
Alles in allem ist das kein Skandal, über den es sich aufzuregen lohnt. Wer reingefallen ist und eine Solaranlage gekauft hat, sollte die Investition unter der Position Lehrgeld oder Dummensteuer verbuchen und nach vorn schauen, statt Michael Kohlhaas zu spielen.
Trozdem alles Gute für die weitere Aufklärungsarbeit!
6)
Gegenwärtig funktioniert nur die Radio-Sendung vom 09.03.2005. Der Prozessbetrügersolaranwalt hat die Sendungen vom 17.11.05 und 15.12.2005 canceln lassen...weitere Infos auf www.solarschwindel.de
5)
zur Info: Es hat sich nun der erste Anwalt wegen der 5. hochbrisanten Radiosendung beim betreffenden Sender gemeldet. Das zeigt: Die Sendung trifft einen wunden Punkt. Es bleibt spannend und wir werden uns nicht ducken und nicht kuschen, sondern weitermachen...
4)
In Deutschland ist es nicht so einfach möglich, eine Sammelklage einzureichen, weil jeder Fall für sich betrachtet werden muss. Die Erfahrung hat schon der TV-bekannte Rechtsanwalt Beyer aus Jena gemacht.
Viele Kunden merken den "Solaren Betrug" ja gar nicht und leben weiter mit der Suggestion, Sie würden 60%-70% Energie mit der Solaranlage einsparen, und hätten eben ohne Solaranlage 60% höhere Energiekosten. Andere, die sich wohlmöglich etwas wundern, über den noch "hohen Energieverbrauch trotz Solaranlage" machen dann die nicht ausreichend vorhandene Sonneneinstrahlung verantwortlich und werden auch von dem Solarverkäufer mit diesem Argument vertröstet. Es ist also nicht so einfach, Solarkunden zu finden, die sich, so wie ich, vehement "betrogen fühlen". Meine Webseiten verhindern mittlerweile präventiv ja auch, dass die Bürger ähnlich betrogen werden, denn die Webseiten www.solarkritik.de und www.solarbibel.de sprechen sich zunehmend rum...
Mit den ZWS-, KAGO-, und UNIVERSAL-geschädigten Kunden gibt es aber bereits eine Kooperation, was an meinem solarkritischen Forum zu erkennen ist.
3)
Wenn so viele Leute betrogen werden, warum machst Du Dir dann die Mühe und startest mit denen keine Sammelklage?
von
Paul Breitner am
29.12.05,
19:04
2)
Ich habe Dir ebenso konstruktiv geantwortet...ich danke für die Aufbauenende Worte. "Aufgeben" werde ich nicht, obwohl ich bereits des öfteren Tiefpunkte erreicht habe. Wenn man bedenkt, dass man wegen meiner Aufklärungsarbeit in den Knast gesteckt wird, und die nachgewiesenen Betrügereien des Solaranwaltes und seines Solarmandanten vor Gericht nicht öffentlich gemacht werden dürfen. In welcher Bananenrepublik, die von Ökologismus regiert wird, leben wir eigentlich ??
1)
ziemlich interessant.. bloss ich habe jetzt verstanden um was es bei dem Thema geht... bitte lies hierzu doch mal meinen Beitrag im Forum: http://www.podster.de/forum/viewtopic.php?id=399
Ich hoffe Du magst konstruktive Kritik, solarkritik.
Ansonsten.. WEITER SO und GIB' nicht auf!
von
Sassy am
28.12.05,
19:20