Podcast: Radio Lomoco
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Autor: RadioLomoco
Aktualisiert: vor 7 Wochen
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Eingetragen: 13.07.2006

Beschreibung

Spannende Unterhaltung für Kinder von fünf bis zehn. Für verregnete Wochenenden, lange Autofahrten und gemütliche Stunden.

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Der Sperrmüll. Dennis schnaufte. Er schleppte drei Gartenstühle und die zerbrochene Nachtischlampe. Das ganze Gerümpel musste vom Keller in die Garageneinfahrt gebracht werden.
Datum: 02.04.2012 09:03 • Größe: 0 KB

Der Traumberuf. Eins lag Dennis wirklich im Magen: dieser blöde Aufsatz über seinen Traumberuf. Morgen musste er ihn abgeben. Dennis sollte eine ganze Seite schreiben, am besten mit Interview.
Datum: 21.03.2012 00:44 • Größe: 0 KB

Die Shrimp-Paste. Dennis hatte den kleinen weißen Terrier nur gestreichelt, da stürmte Herr Grenke schon aus dem Haus. In der rechten Hand schwang er den Besen wie ein Schwert und mit der linken hielt er den Mülleimer vor die Brust geklemmt.
Datum: 07.03.2012 10:51 • Größe: 0 KB

Das Wellnesswochenende. Frau Blauberg strahlte abwechselnd ihren Mann und die mit Rosen bedruckte Karte an. Ihre Wangen glühten mit der Küchenheizung um die Wette. Nur draußen war es bitterkalt. “Danke, Bernd”, hauchte sie. “Ich freue mich so.”
Datum: 21.02.2012 23:53 • Größe: 0 KB

Das Zeugnis. Dennis wollte es nicht glauben. Er rieb sich die Augen, obwohl die Sonne nur fahl über den Pausenhof schien. Er blinzelte. Er drehte das Blatt Papier im Licht. Aber die 5 hinter dem Wort Musik wollte nicht verschwinden. Dort stand es schwarz auf weiß.
Datum: 06.02.2012 00:14 • Größe: 0 KB

Das Galadinner. Unglücklich sah Dennis an sich herab. Die Ärmel seines dunkelblauen Sakkos endeten irgendwo zwischen Ellenbogen und Handgelenk. So sehr er auch daran zog, die Ärmel waren einfach viel zu kurz.
Datum: 09.01.2012 06:32 • Größe: 0 KB

Das Geschenkproblem. Heute konnte Dennis die Pause auf dem Schulhof überhaupt nicht genießen. Die Zeit wurde langsam knapp. Schon seit Tagen marterte er sich den Kopf. Ihm fiel einfach nichts ein.
Datum: 12.12.2011 04:24 • Größe: 0 KB

Der Nikolaus. Als Dennis und Guntram Kalles Zimmer betraten, nuschelte dieser mit schokoladeverschmiertem Mund: “Immer nur herein in die gute Stube.” In der Hand hielt er eine ganze Tafel Schokolade und biss wie von einem Butterbrot ab.
Datum: 01.12.2011 00:50 • Größe: 0 KB

Die Notlüge. Als Herr Blauberg an diesem Abend nach Hause kam, schoss ihm seine Frau entgegen: “Bernd wo bleibst Du? Wir haben Kinokarten für die Achtuhrvorstellung.” Herr Blauberg hatte einen knallroten Kopf. Er schnappte nach Luft.
Datum: 21.11.2011 22:11 • Größe: 0 KB

Die Polizeikontrolle. Dennis Fahrrad quietschte, als er die eiskalten Bremsgriffe zog. Warum hatte er keine Handschuhe angezogen? Seine Mutter hatte ihn noch daran erinnert. Es war nass und kalt und dunkel. Dennis wollte nur nach Hause. Und Guntram schlotterte auch vor Kälte.
Datum: 07.11.2011 06:17 • Größe: 0 KB

Die Monatskarte. Die 37er Straßenbahn bimmelte, als sie quietschend am Mühlbachplatz hielt. Dennis drückte sich vom Bordstein ab, so fest er konnte. Die Türen pufften auf. Gleich hinter Kalle, Ralf und Rolf enterte er das Abteil. Platz vier, noch vor Guntram. Das war ziemlich gut, aber auch notwend...
Datum: 25.10.2011 07:31 • Größe: 0 KB

Der Duda. “Hey, du da, nenne mir fünf deutsche Bundesländer!”, brummte Herr Zieseke der Erdkunde-Lehrer. Sein Finger deutete direkt auf Dennis. Dennis wich aus. Er bog sich zur Seite. Vielleicht meinte Zieseke überhaupt nicht ihn, sondern Flora in der hinteren Reihe. Doch...
Datum: 03.10.2011 08:00 • Größe: 0 KB

Das Skateboard. "Du, Mama?", fing Dennis beim Abendessen an. Dann mümmelte er weiter an seinem Brot und druckste herum. Er wusste nicht so recht wie er es sagen sollte. "Ja, was los?", fragte Frau Blauberg und sah ihren Sohn aufmerksam an.
Datum: 19.09.2011 02:04 • Größe: 0 KB

Das Handy. Lässig bremste Kalle das Skateboard ab. Um seinen Hals baumelte ein funkelnagelneues Handy. So eins mit Touchscreen, ganz ohne Tasten. ?Mann ist das cool, Chef?, sagte Ralf und Rolf nickte bewundernd. Kalle grinste und strich über den Bildschirm. Bunte Bilder flackerten auf. ...
Datum: 05.09.2011 10:33 • Größe: 0 KB

Der Ausflug. Dennis schluckte. Was hatte seine Mutter da gesagt? Das konnte doch nicht wahr sein. Schließlich waren sie im Urlaub. Die Blaubergs und Guntram saßen auf weich gepolsterten Campingstühle vor ihrem Wohnmobil. Dennis grub seine Füße in den noch warmen Sand.
Datum: 22.08.2011 10:20 • Größe: 0 KB

Das Wohnmobil. Dennis strich mit der Hand über den schneeweißen Lack des Kotflügels. Das Metall fühlte sich ganz glatt an. ?Das ist wirklich cool?, hauchte Dennis und machte große Augen. Ehrfürchtig starrte Guntram auf das riesige Wohnmobil. Das Fahrzeug glitzerte in der Nachmittagssonne.
Datum: 08.08.2011 03:29 • Größe: 0 KB

Das Sommerfest. Dennis und Guntram standen vor dem blitzenden Stahlgrill. Würste brutzelten auf dem Rost. Köstlicher Duft zog über den Schulhof. Bunte Luftballons und Girlanden schmückten heute das schiefergraue Schulhaus. Kinder rannten durch den Hof. Es war Schulsommerfest. Dennis Magen grummel...
Datum: 12.07.2011 08:27 • Größe: 0 KB

Das iPad. Dennis stand im hintersten Winkel des Schulhofs, dort wo die Pausenaufsicht nur ganz selten vorbeikam. Seine Jacke hing schwer an ihm herab. Die Taschen beulten sich aus, als wären sie voller Steine. Mit einem zufriedenen Lächeln blickte Dennis hinüber zu den anderen Kindern.
Datum: 29.06.2011 08:00 • Größe: 0 KB

Der Apfelkuchen. Noch einmal atmete Dennis ganz tief ein. Er liebte ihn, den Geruch von frischem Apfelkuchen. Die Küche duftete nach Zimt, Karamel und Rosinen. Für Apfelkuchen mit Schlagsahne würde Dennis einfach alles tun. Er strahlte seine Mutter mit großen Augen an.
Datum: 30.05.2011 04:46 • Größe: 0 KB

Der Osterhase. Aufgeregt wedelte Frau Bretscher mit einer Zeitung. ?Kinder, habt Ihr das gesehen??, rief sie. Ihre Stimme überschlug sich vor Begeisterung. Die Kinder der vierten Klasse schüttelten die Köpfe.
Datum: 15.04.2011 06:52 • Größe: 0 KB

Der Kommissar. Dennis und Guntram strahlten in bester Laune, als sie den Schulhof betraten. Es war kurz vor acht. Der Unterricht hatte noch nicht begonnen und die Kinder knäulten sich auf dem Hof. ?Hallo Dennis, hallo Guntram, was ist mit Euch los??, rief ihnen Kalle zu. ?Ihr grinst, als hätten sch...
Datum: 28.03.2011 03:40 • Größe: 0 KB

Der Faschingskrapfen. “Wer will einen Krapfen?” Kalle hielt Dennis und Guntram eine dieser herrlich süßen und mit Puderzucker bestäubten braun gebackenen Teigkugeln vor die Nase. Dennis lief das Wasser im Mund zusammen. Er liebte Krapfen und jetzt während der Faschingszeit schmeckten si...
Datum: 23.02.2011 04:35 • Größe: 0 KB

Das Krippenspiel. Frau Tüdelü strahlte die Kinder der vierten Klasse an und strich sich über die kirschrot gefärbten Haare. In Wirklichkeit hieß sie Tüderowski. Aber Dennis und Guntram und die anderen nannten die neue Musiklehrerin einfach Tüdelü. Das passte viel besser.
Datum: 13.12.2010 03:46 • Größe: 0 KB

Der Friseursalon. Guntram kicherte als Dennis und Frau Blauberg aus dem Auto stiegen. Dennis starrte zornig auf das kurzgetrimmte Gras, das sich aus den löcherigen Pflastersteinen der Garageneinfahrt hervorgewagt hatte. Er donnerte die Wagentür zu. “Dennis!”, zischte Frau Blauberg und m...
Datum: 26.11.2010 08:28 • Größe: 0 KB

Das Eis. “Bitte Papa! Guntram und ich würden so gerne ein Eis essen”, bat Dennis. Sehnsüchtig sah er zu dem knallrot lackierten Eiswagen hinüber. Der dreirädrige Wagen war halb Motorrad halb Lieferwagen. Seine silbernen Räder glitzerten in der heißen Sommersonne.
Datum: 24.07.2010 06:00 • Größe: 0 KB

Die Rache. “Wo bleibt er nur?”, fragte Dennis. “Die Geschäfte haben schon geschlossen. Es ist nach acht.” Guntram, Ralf und Rolf zuckten die Achseln. Sie saßen am Springbrunnen vor dem Rathaus. Die Wassertropfen glitzerten im Scheinwerferlicht. Endlich waren Sommerferien.
Datum: 30.06.2010 04:05 • Größe: 0 KB

Die Haibande. Dennis zeigte auf die Mauer im Pausenhof und stupste seinen Freund Guntram an: “Schau da drüben steht er.” Lässig lehnte Kalle an der Mauer. Er kratzte die Salzbrösel von seiner Breze. Die schwarze Jeansjacke mit dem silbernen Abzeichen der Haibande hatte er über die Schu...
Datum: 28.05.2010 13:08 • Größe: 0 KB

Der 80. Geburtstag. Wie eine Siegesflagge schwenkte Herr Blauberg die schwarzweiß karierten Karten. “Gewonnen. Ich habe im Preisausschreiben drei Karten gewonnen”, jubelte er. “Dennis, wir gehen am Sonntag zum Formel1-Rennen. Und Guntram nehmen wir auch mit. Mama mag keine Autoren...
Datum: 29.04.2010 03:49 • Größe: 0 KB

Das ferngesteuerte Flugzeug. Frau Blauberg strich Dennis über die Haare. Zornig zog er seinen Kopf zurück. Er mochte es nicht, wenn Mama seine Frisur durcheinander brachte. “Dennis, sei doch vernünftig”, sagte Frau Blauberg.
Datum: 31.03.2010 06:58 • Größe: 0 KB

Der goldene Hirsch. “Niemals übernachte ich bei Kalle. Ihr habt wohl eine Meise”, schimpfte Dennis. “Wenn ihr unbedingt in die dämliche Oper nach Wien fahren wollt, dann bleibe ich alleine hier.” Wütend klatschte Dennis einen gehäuften Löffel Marmelade auf sein Brot.
Datum: 27.02.2010 10:03 • Größe: 0 KB

Der Weihnachtsbaum. “Papa, das kann nicht dein Ernst sein”, schimpfte Dennis. Seine blaue Wollmütze rutschte ihm fast über die Augen. Schon viel zu lange liefen sie auf dem Weihnachtsbaummarkt herum. Herr Blauberg hielt eine kleine Tanne an der Spitze und drehte sie: “Wieso? Die i...
Datum: 14.12.2009 02:27 • Größe: 0 KB

Die Fernsehshow. Dennis donnerte seinen Becher auf den Tisch. Kakao schwappte über sein Marmeladenbrot. “Aber heute Abend kommt das Finale von Alles klar, Du wirst der Superstar. Wir müssen die Show sehen. Miguel kann noch gewinnen”, motzte er seinen Vater an. claim-my-podcast-in-podbe...
Datum: 27.11.2009 04:00 • Größe: 0 KB

Der Ringerverein. Dennis hatte die Vorhänge in seinem Zimmer zugezogen. Er wollte ihn nicht sehen, den grauen Regen, der in stürmischen Böen gegen das Fenster klatschte. Fast wie Ohrfeigen klang es. Dennis lag auf seinem Bett, kuschelte sich an sein riesiges Plüschschwein und las ein Vampirbuch.
Datum: 13.11.2009 01:39 • Größe: 0 KB

Die Halloweenbeute. Guntram war weiß wie Mehl. Blut tropfte aus seinem Mund. Die eiszapfengroßen Vampirzähne glitzerten im Licht der Straßenlaternen. Mit seinem dunkelgrünen Samtumhang und dem weißen Rüschenhemd sah er aus wie Graf Dracula.
Datum: 24.10.2009 04:57 • Größe: 0 KB

Die Geburtstagseinladung. “Sie schaffen es ganz bestimmt”, warf Dennis hitzig in die große Runde auf dem Pausenhof. Doch niemand hörte ihm zu. Jeder rief seine eigene Meinung. Selbst Guntram, der sich eigentlich nicht die Bohne für Fußball interessierte, begeisterte sich: “Wenn si...
Datum: 14.10.2009 09:31 • Größe: 0 KB

Das Volksfest. Dennis schnappte nach der Zuckerwatte. Die süßen Fäden klebten ihm im ganzen Gesicht. Seine Finger konnte er kaum von dem Holzstäbchen lösen. Sie waren fast wie angewachsen. Es war herrlich. Er lehnte sich zurück und sah nach oben in den nachtblauen Himmel.
Datum: 30.09.2009 14:09 • Größe: 0 KB

Der Gokart-Kurs. Der Mann in dem weißen Arbeitsanzug nahm ein neues Plakat von seinem Fahrradanhänger. Sorgfältig faltete er es auseinander und drückte es auf der Litfaßsäule in den nassen Kleber. Mit einem Besen strich er es glatt, wie frisch gebügelt. Dennis blieb wie elektrisiert vor dem Plakat...
Datum: 16.09.2009 02:09 • Größe: 0 KB

Die Seekuh. Dennis drückte die dicke Holztür auf. Heiße Luft schlug ihm entgegen wie aus einem Dampfbügeleisen. “Dürfen wir hier überhaupt hinein?”, fragte Guntram Mempelsino von Falkenschlag. “Klar”, sagte Dennis. “Das ist das Amazonashaus. Hier gibt es Fische und All...
Datum: 02.09.2009 02:24 • Größe: 0 KB

Der Haken. “Den haben Sie wirklich selbst gefangen?”, fragte Guntram. Dennis Vater nickte stolz. In den Händen hielt er einen Hecht. Vorsichtig legte er den Fisch auf die Küchenwaage: 3 Kilo. Dennis freute sich, denn sein Vater war oft erfolglos beim Angeln.
Datum: 22.07.2009 08:00 • Größe: 0 KB

Der Magier. Die Augen von Dennis Mutter glänzten, als sie den weißen Umschlag hoch hielt. “Ich habe eine wundervolle Überraschung für euch alle”, sagte sie und blickte verträumt auf den unbeschriebenen Briefumschlag. Dennis, Guntram und Herr Blauberg sahen verwundert vom Abendessen auf....
Datum: 02.07.2009 07:58 • Größe: 0 KB

Das Fahrrad. Dennis riss die eiskalte Verpackung auf und zog das schokoladenumhüllte Eis an seinem Holzstiel heraus. Er knabberte ein wenig Schokolade ab. Was gab es herrlicheres als mit Guntram vor dem Kisok zu sitzen und Eis zu essen. Guntram hatte ein rosfarbenes Himbeereis gekauft, innen mit ei...
Datum: 17.06.2009 06:36 • Größe: 0 KB

Der Pass. Endlich stand Dennis Mutter vom Küchenhocker auf und nickte: “Na gut, von mir aus darfst du mitfahren, Guntram, aber vergiss deinen Pass nicht. An der Grenze zur Schweiz werden die Pässe kontrolliert.” “Danke, Frau Blauberg”, sagte Guntram, aber bedrückt sah er zu...
Datum: 08.06.2009 02:23 • Größe: 0 KB

Die Schnitzeljagd. Wie eine Faust drückte sich Herrn Timpels Stimme in Dennis Magen, als er sagte: “Guntram, Dennis, ihr geht in die Gruppe von Kalle, Ralf und Rolf. Ihr seid sicher ein Spitzenteam, nachdem ihr letzte Nacht in einem Zelt geschlafen habt.” “Nicht Zwerg Nase und Ge...
Datum: 27.05.2009 06:41 • Größe: 0 KB

Das Zelt. “Steigt endlich aus, ihr Schlaftabletten”, fauchte Kalle und schubste Dennis zur Seite. Natürlich wollte auch Dennis so schnell wie möglich aus dem Bus, nach drei Stunden Fahrt wieder frische Luft schnappen. Aber er musste warten, bis die Kinder vor ihm ausgestiegen waren. Den...
Datum: 08.05.2009 01:52 • Größe: 0 KB

Die Tischtennisplatte. Und wieder schoss Guntram den Tischtennisball zurück. Dennis streckte sich um den gelben Ball anzunehmen, stoppte ihn ab und ließ ihn über das Netz tropfen. Kein Problem für Guntram. Er schien zu zaubern und schmetterte den Ball zurück, ganz in die Ecke. Guntrams Samtumhang w...
Datum: 30.04.2009 05:14 • Größe: 0 KB

Der Flohmarkt. Endlich hatten sich Dennis und Guntram bis zum Pausenverkauf durchgekämpft. “Nussecken”, keuchte Dennis als er einen drängelnden Ellenbogen im Magen spürte. “Eine oder zwei Nussecken”, grummelte der Hausmeister ungeduldig. Dennis sah zu Guntram. Er würde Guntr...
Datum: 20.04.2009 07:14 • Größe: 0 KB

Der Ostermüll. Natürlich wollte Dennis mitmachen, nicht nur ein paar Ostereier kassieren, sondern den Goldschatz gewinnen. “Ehrensache, dass wir helfen”, sagte Guntram. “Der Schatz gehört uns.” Er strich seine roten Locken aus dem Gesicht und boxte Dennis freundschaftlich in...
Datum: 03.04.2009 07:29 • Größe: 0 KB

Der Kinobesuch. Mit zitternden Fingern nahm Dennis die beiden Karten entgegen. Wie lange hatte er auf diesen Augenblick gewartet. Endlich lief “Marubas Sternenabenteuer” im Kino. Fünfmal hatte er das Buch gelesen. Ihm schien, als wollte die ganze Stadt den Film sehen. Dennis und Guntram...
Datum: 26.03.2009 04:39 • Größe: 0 KB

Der Perserkater. Die Enttäuschung war groß, als Dennis die Tür öffnete. Nicht Guntram wartete davor, sondern Frau Juhling, die Nachbarin. Sie lächelte spitz. Dennis mochte sie nicht. Frau Juhling tat immer so freundlich und schimpfte dann doch, wenn der Fußball in ihren Garten flog. Das würde ihren...
Datum: 19.03.2009 13:16 • Größe: 0 KB

Die Pistenraupe. Endlich Mittagspause, dachte Dennis und schnallte seine Skier vor der Berghütte ab. Seine Beine zitterten noch von der letzten Abfahrt. Durst quälte ihn. Guntram schien das nichts auszumachen. Er stolzierte um die riesige, rote Pistenraupe, die neben dem Eingang parkte.
Datum: 11.03.2009 06:50 • Größe: 0 KB

Der Sessellift. Guntram Mempelsinos Schi knirschten, als er in die Menschenmenge vor dem Sessellift rutschte. “Geht schon ganz ordentlich”, strahlte er Dennis an, den er beinahe umgefahren hatte. Dennis lachte. Ein Glück, dass Guntram in den Schiurlaub mitkommen durfte. Auch wenn sie ei...
Datum: 03.03.2009 07:52 • Größe: 0 KB

Das Meerschweinchen. Und noch einmal fuhr Guntram mit dem feinsten Schleifpapier über seinen Zauberstab. Er hatte die letzten Lackreste entfernt und der Griff sah fast aus wie früher. An seiner Spitze war der Stab noch in den Schraubstock gezwängt zwischen zwei Holzklötzchen.
Datum: 19.02.2009 01:34 • Größe: 0 KB

Die Schultasche. Kalle, der Chef der Haibande, lehnte lässig am Pfosten des Schultors. Auf dem steinernen Pfosten saß ein weißer Marmorlöwe. Es sah fast aus, als würde das Tier auf Kalles Schulter hocken. Die andere Seite des Tors bewachten Ralf und Rolf. Die drei ließen niemanden unbemerkt aus dem...
Datum: 11.02.2009 02:54 • Größe: 0 KB

Die Frisur. Guntram Mempelsino drückte seinen Finger so lange gegen den Klingelknopf, als wäre er daran festgefroren. Auf dem Schild daneben stand Karl Schmid, so hieß Kalles Vater. “Lass das”, sagte Dennis und versuchte Guntrams Hand von der Klingel zu zerren. “Er könnte uns höre...
Datum: 04.02.2009 07:11 • Größe: 0 KB

Das Schlittenrennen. Und noch einmal schlug Guntram Mempelsino von Falkenschlag auf den Nagel, der ein wenig aus dem Brett hervorstand. “Das müsste reichen”, sagte Guntram. Dann trat er einen Schritt zurück und betrachtete zufrieden das Werk: Ein riesiger Holzschlitten mit einem bunt be...
Datum: 11.12.2008 06:00 • Größe: 0 KB

Der Werkunterricht. Dennis und Guntram Mempelsino saßen am hintersten Tisch im Werkraum. Eigentlich bastelte Dennis sehr gerne, aber die neue Werklehrerin, Frau Sonka, tat immer so freundlich und dann schrie sie doch herum, wenn man nur ein wenig quatschte. Dennis fand das übertrieben. “Heut...
Datum: 03.12.2008 05:07 • Größe: 0 KB

Die Matheprobe. “Und du machst dir keine Sorgen wegen der Matheprobe”, fragte Dennis seinen Freund Guntram Mempelsino von Falkenschlag, den kleinen Zauberer im dunkelgrünen Samtumhang und den lila Bundhosen. Die beiden bogen in die kleine Straße ein, an deren Ende die Schule stand. Gunt...
Datum: 26.11.2008 04:42 • Größe: 0 KB

Die Pizza. “Das reicht, wir haben genug geübt”, beschloss Guntram Mempelsino von Falkenschlag und schlug das Mathebuch direkt vor Dennis Nase zu. Das Buch schien nach Dennis zu schnappen. Doch Dennis zuckte nicht einmal, so ausgelaugt war er von den Matheübungen mit Guntram. In seinem K...
Datum: 20.11.2008 03:57 • Größe: 0 KB

Der Klavierunterricht. Als Dennis die Tür aufschloss, hörte er seine Mutter schon rufen: “Dennis du bist spät dran. Du hast heute Klavierunterricht.” Dennis nickte und schob Guntram durch die Tür. “Mama, ich habe einen Freund mitgebracht. Das ist Guntram.” Dennis Mutter ei...
Datum: 03.11.2008 03:29 • Größe: 0 KB

Der Zauberstab. ?Und du bist wirklich ein Zauberer??, wollte Dennis wissen. ?So mit Zauberstab und dem ganzen Hokuspokus?? Guntram Mempelsino von Falkenschlag zog seinen Umhang ein wenig enger, sah vorsichtig nach links und rechts in den vollen Schulhof und legte den Zeigefinger auf den Mund: ?Pss...
Datum: 23.10.2008 03:17 • Größe: 0 KB

Nach Hause. Im Kellergefängnis brach ein wahrer Jubeltaumel aus. Hugo flatterte wie ein wild gewordener Putzlappen durch das ganze Haus und kreischte. Fabius wollte es nicht zugeben, aber als er seinen Lomoco umarmte kullerten ihm ein paar Tränen über sein Gesicht - vor Freude und Erleichterung.
Datum: 07.05.2008 19:24 • Größe: 0 KB

Gefroren. Die Kellertür wurde aufgestoßen und der kleine Gefängniswärter fuhr herein. Niemand hatte einen Blick für Lomoco übrig. Er würde ihnen nicht mehr helfen können. Jella zischte ihm nur ein wütendes “Verräter” zu. Doch Lomoco benahm sich anders.
Datum: 25.04.2008 05:47 • Größe: 0 KB

Eiskalt. Jella versuchte Zuversicht zu verbreiten: “Im Grunde ist unsere Lage gar nicht so übel. Wir wissen fast alles über die HX-Roboter und sie wissen nicht, dass wir es wissen.” Fabius zitterte wie Espenlaub. So hatte er sich den kurzen, verbotenen Asuflug zum Jupiter nicht vorgeste...
Datum: 14.04.2008 20:08 • Größe: 0 KB

Gefangen. Im letzten Moment nahmen die Kellergefangenen wahr, dass die Tür zu ihrem Verlies mit einem eisigen Ächzen aufgeschoben wurde. Hektisch galt es den Computer und das Logbuch zu verbergen. Sie hatten nicht mit ihren Bewachern gerechnet. Die Wand aus grünen Gegenständen hielt der huscheligen...
Datum: 26.03.2008 20:13 • Größe: 0 KB

Das Logbuch des Professors. Die silberne Karte befand sich in tadellosem Zustand. Auf dem Monitor erschien ein Bild des Professors und Zarowski begann zu erzählen: “Dies ist mein persönliches Logbuch. Ich heiße Professor Zacharias Zarowski, Leiter und Gründer der Zarowski-Werke, Jupiter. Ich ...
Datum: 12.03.2008 21:25 • Größe: 0 KB

Mago Rubenoh. In Oma Subirams Keller herrschte das reinste Chaos. Gleich einem Dschungel mussten sie eine Schneise durch die Sammlung grüner Gegenstände schlagen - Gegenstände, die in Oma Subirams Gunst nicht mehr so hoch standen und deshalb ihr Dasein im Keller fristeten. Der Keller war riesengroß...
Datum: 27.02.2008 21:37 • Größe: 0 KB

In der Patsche. “Oma Subiram, wo ist die Toilette”, fragte Fabius. Oma Subiram musste lachen: “Kein Wunder, soviel Kakao wir du getrunken hast. Die Toilette ist gleich links neben der Eingangstür.” Fabius fand sich auf einer grün funkelnden Toilette wieder.
Datum: 15.02.2008 21:26 • Größe: 0 KB

Die Geschichte des Professors. Eines Tages wurde ihm die Arbeit an der Universität zu langweilig und der Professor beschloss eine eigene Roboterfabrik zu gründen - die Zarowski-Werke. Da ein Fabrikgbäude auf dem eiskalten Jupiter billig zu erwerben war und Zarowski wenig Geld besaß, wurden die Zaro...
Datum: 31.01.2008 20:49 • Größe: 0 KB

Unerwünschte Hilfe. Malina und Jako Brömstett waren währenddessen längst aufgewacht und hatten ärgerlich Fabius Notiz gelesen. “Ich habe es befürchtet, dass die Kinder Unsinn anstellen”, meinte Malina. “Und alles für den kaputten Haushaltsroboter. Man darf es ihnen nicht sagen, ab...
Datum: 19.01.2008 17:11 • Größe: 0 KB

Die silberne Karte. Knirschend öffnete sich die gefrorene Eistür. Eine alte Dame mit freundlich verknittertem Gesicht und grünen Haaren lächelte sie an. Sie trug einen grünen Jogging-Anzug mit aufgenähten goldenen Sternen: Oma Subiram. Sie überragte Jella kaum und die riesige Eisflinte schien viel ...
Datum: 01.01.2008 19:13 • Größe: 0 KB

Die Suche nach Oma Subiram. Jellas Wecker klingelte peinlich früh. Die schwarze Nacht ließ noch nichts vom nächsten Morgen erahnen. Jella weckte ihren Bruder und Lomoco wurde beauftragt eine große Portion Butterbrote für den Ausflug einzupacken. Hugo flatterte aufgeregt durch den Gang und musste si...
Datum: 20.12.2007 21:11 • Größe: 0 KB

Keine Million. Durch eine weitere Sicherheitsschleuse betraten sie schließlich das Labor der Emochip-Entwicklung. Glaszylinder, ein wirres Rohrgeflecht und verschiedenste Apparaturen füllten dem Raum. Kleine Bullaugenfenster ließen kaum einen Blick nach draußen zu. Klares, blaues Licht erhellte den...
Datum: 06.12.2007 22:05 • Größe: 0 KB

Malina hilft. Sie warteten noch eine geschlagene Stunde, ehe Herr Schrauberschorsch verschlafen anschlurfte. Mit einem knappen Nicken begrüßte er die Kinder und öffnete die Werkstatttür. Jella und Fabius huschten hinter ihm hinein. Schrauberschorsch zog sich wortlos eine Tasse Kaffee aus dem Automa...
Datum: 29.11.2007 21:53 • Größe: 0 KB

Kopfschütteln in der Roboterwerkstatt. Zurück von der Trauminsel landeten die Brömstetts an einem Septemberabend auf der Erde. Von Mareverde blieben unzählige schöne Erinnerungsstücke, die sich bei jedem Nachdenken zu einem neuen Kaleidoskopbild zusammensetzten. Nur Lomocos Veränderung steckte den ...
Datum: 22.11.2007 21:34 • Größe: 9.2 MB

Lomoco putzt. Voll ausgerüstet platschten Jella und Lomoco in das dunkle Wasser. Mit Taschenlampen bewaffnet bahnten sie sich den Weg nach unten. Das prächtige Farbenspiel vom Nachmittag war einem dunkelgrauen Einerlei gewichen. Die Fischschwärme sahen nicht mehr freundlich aus.
Datum: 08.11.2007 20:38 • Größe: 10.1 MB

Kopfschmerzen in Mare Verde. Jacko Brömstett wischte sich den Schweiß von der Stirn. Mit letzter Kraft schlug er den Kofferraumdeckel seiner fliegenden Untertasse zu. Doch der Deckel fiel nicht wie erwartet ins Schloss, sondern schlug kurz vor dem erlösenden Einrasten auf ein Gepäckstück.
Datum: 26.10.2007 21:42 • Größe: 9.7 MB

Verloren. Es gab ein riesengoßes Hallo, als die Beiden zu Hause ankamen - gerade rechzeitig zum Frühstück. “Was ist passiert? Ist etwas schief gegangen?”, fragte Jella aufgeregt, die weder Lomoco noch Hugo erwartet hatte. Lomoco wollte mit seiner Geschichte beginnen, da schickte Jako di...
Datum: 17.10.2007 20:10 • Größe: 8.1 MB

Wiedersehen. Lomoco verabschiedete den Serviceroboter, der in Richtung Umbauzentrum abrauschte, schraubte sich das leuchtende “S” auf den Kopf und fuhr mit dem Silbertablett in der Hand weiter nach oben. Von den vielen Spiralen bereits schwindelig las er an einer großen Doppeltür “...
Datum: 04.10.2007 18:44 • Größe: 10.9 MB

Lomoco beißt sich durch. Die Endurofledermaus lag immer noch ohnmächtig am Boden vor dem Lichttor. Pamela Paspel inspizierte die Ausstellungsräume. War alles in vorzüglicher Ordnung und von blitzender Sauberkeit? Die HX-Roboterwerke bauten schließlich die besten Haushaltsroboter des Universums, da ...
Datum: 24.09.2007 20:37 • Größe: 10.1 MB

Das leuchtende “S”. Lomoco wusste nicht wie ihm geschah, als er unter den Arm geklemmt davon getragen wurde. Sein himmelblaues Blech zitterte. Er zwang seinen rasenden Emo-Chip sich zu beruhigen. Er musste genau aufpasen, sich den Weg merken.
Datum: 12.09.2007 20:10 • Größe: 10.5 MB

Besuch bei Pamela Paspl. Endlich brach der heißersehnte Montagmorgen an. Lomoco steckte die Datenkugel mit den neuen HX-Regeln vorsichtig ein und Jella, Fabius und Lomoco machten sich gleich nach dem Frühstück mit dem Bus, oder besser gesagt einer Busflugröhre auf den Weg.
Datum: 29.08.2007 17:30 • Größe: 8.5 MB

Ein neuer HX für Jella Brömstett. Malina war gleich nach dem Frühstück ins Büro geeilt. Sie hatte schon einige Ideen für die Popcornerntemaschine und den Wolkenschieber, aber die vermisste Datenkugel lag ihr bleischwer im Magen.
Datum: 22.08.2007 17:22 • Größe: 10.9 MB

Das Training. “Kollegen Roboter, ich berichte euch wie weit unser Plan A fortgeschritten ist, dann beginnen wir mit dem wöchentlichen Training. Ich bitte um absolute Aufmerksamkeit”, hob der HX mit dem Namen Mago Rubenoh seine Stimme. “Ihr kennt unser Ziel.”
Datum: 15.08.2007 18:00 • Größe: 10.9 MB

Hugo in der schwarzen Kugel. Schlafen wollte am Dienstag Abend keiner. Hugo wurde auf seinen Einsatz vorbereitet. Jella erklärte der kleinen Endurofledermaus den Weg in die HX-Roboterwerke genau am anderen Ende der Stadt.
Datum: 03.08.2007 21:59 • Größe: 10 MB

Keine Wolken für Julius Grünkiel. Jella wusste nicht, dass der Ausflug zum Bauernhof auf der Kippe stand. Jako meinte, es wäre eine unsinnige Idee und gestern hätte die Expedition außer abenteuerlichen Geschichten und einem saftigen Streit zwischen Fabius und Lomoco nichts eingebracht.
Datum: 22.07.2007 15:05 • Größe: 11.8 MB

Die Reise des Reisbauern. Jella sauste ungeduldig auf ihren Luftkissenschuhen zu Mona. Ein warmer Wind wehte mit ihrer Unternehmungslust um die Wette. Sie hatte sich eine Menge Fragen an den HX überlegt. Hoffentlich war der gemeine Roboter zu Hause.
Datum: 08.07.2007 21:46 • Größe: 0 KB

Bildstörung. Lomoco stand immer noch wie festgeklebt im Matsch und starrte die Wand an. Grässlichen Hunger hatte er mittlerweile auch. Er würde sogar einen dieser aufgedunsenen Riesenchampignons essen.
Datum: 21.06.2007 21:43 • Größe: 0 KB

Volle Fahrt voraus. Lomoco ließ sich durch den gescheiterten Fluchtversuch nicht entmutigen. Immerhin hatte er seine Bewacher abgeschüttelt und das Versteck war auch nicht das schlechteste. Lomoco tauchte unter.
Datum: 12.06.2007 21:40 • Größe: 0 KB

Gut gerührt. Hugo die Endurofledermaus war inzwischen in der Zentrale des LWPH1 angelangt. Der Blechhund hatte seinen Verfolger nicht bemerkt. Die Zentrale glich dem Cockpit eines großen Raumschiffs.
Datum: 28.05.2007 21:37 • Größe: 0 KB

Warten auf die Champignons. Lomoco stand widerwillig im Schweinematsch und stocherte lustlos an der verdreckten Schweinerolle herum. Das Langschwein war ungeduldig. Es hielt nicht still. Mit seinen gut sechs Metern wickelte es sich fast zweimal um Lomoco.
Datum: 23.05.2007 21:32 • Größe: 0 KB

Im Matsch. Am Ende der Halle hielt Protzki kurz inne und drehte sich zu Fabius und Lomoco um. Er wollte etwas sagen. Da versagte sein Stimmchen. Sein weißes Gesicht wurde noch weißer und glänzte durchsichtig. Seine Knie zitterten und die matten Augen trieften jämmerlich.
Datum: 13.05.2007 21:22 • Größe: 0 KB

Im Matsch. Am Ende der Halle hielt Protzki kurz inne und drehte sich zu Fabius und Lomoco um. Er wollte etwas sagen. Da versagte sein Stimmchen. Sein weißes Gesicht wurde noch weißer und glänzte durchsichtig. Sein Knie zitterten und die matten Augen trieften jämmerlich.
Datum: 13.05.2007 19:44 • Größe: 7.4 MB

Protzkis Langschweine. Protzki erhob sich von seinem Sofa und für einen Moment glaubte Fabius, dass die dünnen Beinchen den Bauern mit seinem dicken Bauch nicht tragen würden. Doch er irrte sich. Mühsam schlurfend und schwer schnaufend schlappte Protzki voran.
Datum: 02.05.2007 20:51 • Größe: 0 KB

Fauler Goldstaub. Die Freude über Lomocos Rückkehr hatte die Kinder bereits bei Morgengrauen aus dem Bett getrieben. Ausgerechnet heute. Es war der erste Tag ihrer heiß ersehnten Sommerferien. Der gemeinsame Urlaub in Mare Verde rückte greifbar nahe.
Datum: 19.04.2007 20:22 • Größe: 14.3 MB

Steinschlag. Eine müde Malina, die ihr Büro endlich hinter sich gelassen hatte, öffnete ihnen. Fabius und Jella stürmten auf sie ein: “Er ist aus der Fabrik gestohlen worden. Sie haben die Tür mit einem Laserwerkzeug aufgesägt.”
Datum: 07.04.2007 20:25 • Größe: 13.7 MB

Lomocos großer Flug. Jako rüttelte prüfend an der schweren Eisenkette, die das Haupttor zum Fabrikgelände verschloss. Er wusste nichts von dem geheimen Tunnel, der nur wenige Meter entfernt ins Innere führte. Aber selbst die Kette behinderte ihn nicht weiter.
Datum: 01.04.2007 19:02 • Größe: 12.4 MB

Hugo, die Endurofledermaus. Staubsaugen hatte sich der kleine Roboter als nächstes vorgenommen. Gleich einer Schneefräse saugte er Bahn für Bahn die Kantine frei. In der hintersten Ecke stieß seine Saugdüse gegen etwas Kleines, Silbernes. Was war das?
Datum: 25.03.2007 19:57 • Größe: 9.7 MB

Die Fabrik am violetten Fluss. Es war fast Mittag als sich Jella und Fabius am nächsten Tag aus den Betten quälten und die Sonne ihnen unverschämt in Gesicht schien. Malina saß längst im Büro.
Datum: 18.03.2007 20:30 • Größe: 10.6 MB

Vergitterte Heimfahrt. In der kurzen Pause beratschlagten sie erschöpft. Der Kitchenjoyer 02 war ziemlich übel in Mitleidenschaft gezogen worden. Nicos Eltern würden die Dellen nicht übersehen. Und auch Lomoco hatte zwei kleinere Beulen abbekommen …
Datum: 11.03.2007 11:07 • Größe: 18.5 MB

Parkhaus 17, Uitkickallee. Lomoco zog Jella auf ihren Luftkissenschuhen in dieser düsteren Nacht zum Parkhaus 17, Uitkickallee. Dick lag es vor ihnen. Von Innen grell beleuchtet drangen weiße Lichtstrahlen durch unzählige Mauerschlitze in die Nacht.
Datum: 03.03.2007 23:01 • Größe: 12.9 MB

Droohmball. Freitag morgen. Jella sauste missmutig auf ihren Luftkissenschuhen in die Schule. Die Luftkisssenschuhe, die vom Aussehen altodischen Inline-Skates ähnelten, ließen sie, wie von Geisterhand angehoben, zehn Zentimeter über dem Boden schweben.
Datum: 24.02.2007 20:30 • Größe: 20.1 MB

Gut gemeint. Voller Schwung machte sich Lomoco an die Wäsche und stopfte all die schmutzigen Kleidungsstücke in die Maschine. Kopfschüttelnd besah er Jellas dunkel geflecktes Fußballtrikot.
Datum: 15.02.2007 22:28 • Größe: 11.9 MB

Guten Appetit. Donnerstag Morgen. Kurz nach sieben. Der Wecker war wieder einmal zu oft vertröstet worden und rappelte ärgerlich. Die morgendliche Hektik begann.
Datum: 11.02.2007 20:46 • Größe: 12.7 MB

Die Ketschupwand. Jella Brömstett schlug mit der Faust auf den Tisch und patzte den blassgrünen Kasten ungeduldig an: “He Sandwichmaschine, ich will ein Schokosandwich mit viel Ketschup, aber hopp.”
Datum: 04.02.2007 20:31 • Größe: 15.6 MB

Dünne Schokolade. Cami, Monstärker und Roccho zogen vor die Stadttore hinaus zum Rechensumpf, um ihre Freunde zu befreien: Franz, die Vokaren, die Makah-Uhbas und natürlich das Nebelhorn.
Datum: 29.01.2007 21:25 • Größe: 10.1 MB

Der Präsident paddelt. Cami ließ den Bob im Turm zurück. Sie musste weiter durch all die Gänge, die richtigen Abzweigungen finden, die richtigen Türen. Cami rannte und rannte….
Datum: 21.01.2007 21:01 • Größe: 9.2 MB

Der Turm des Wurstorakels. Cami zögerte einen Augenblick, aber sie wusste Monstärker hatte Recht. Mit schnellen Schritten rannte sie los. Noch ein Stockwerk hinauf in den Achten.
Datum: 11.01.2007 21:15 • Größe: 11.1 MB

Der Palast. Sie warteten, um sicher zu gehen, dass kein Wachsoldat mehr in der Nähe war. Dann wagte sich Monstärker als Erster aus seinem Versteck und tobte.
Datum: 04.01.2007 21:16 • Größe: 11.1 MB

Die Jagd nach dem Wurstorakel. Der erfundene Wecker zwickte Cami sanft ins Ohr. Sie schreckte hoch. Tautropfen überzogen die klammen Blätter in den Schlafröhren. Die Nacht lag noch bewegungslos über dem Dschungel.
Datum: 30.12.2006 12:14 • Größe: 10.9 MB

Der Weg nach Goraschan. Der große Angriff wurde für den nächsten Sonntagmorgen in aller Früh geplant. Der Zeitpunkt schien günstig, denn der Präsident hatte nach Menschensitte langes Ausschlafen befohlen.
Datum: 21.12.2006 20:42 • Größe: 3.8 MB

Tante Agathe. Franz machte sich mit viel Schwung an seine neue Aufgabe als Rechenlehrer. Gemeinsam mit Cami trainierte er die Vokaren. Die Tage vergingen ohne dass Franz Transportnebel erschien.
Datum: 14.12.2006 22:04 • Größe: 5.4 MB

Keine Kartoffeln. Cami brachte unendlich viel Geduld auf. Sie übte mit den Vokaren Tag für Tag. Und viele Tage vergingen. Das Rechentraining forderte Camis ganze Aufmerksamkeit. Es lenkte sie ab. Aber die Nächte waren schier unerträglich.
Datum: 08.12.2006 21:59 • Größe: 5.7 MB

Zurück im Moroah Dschungel. Die Rufe eines Käuzchens begleiteten die hereinberechende Dunkelheit. Riesige Wolken verdeckten den Mond. Vorsichtig krochen Cami und Monstärker aus ihrem Versteck.
Datum: 01.12.2006 20:03 • Größe: 6 MB

Gefunden. Cami zuckte zusammen, als eine Stimme aus dem Lautsprecher dröhnte. Diese Stimme kannte sie doch. Das war… . Sie sah zur Bühne hinauf. Dort oben stand Roccho.
Datum: 23.11.2006 18:00 • Größe: 5.7 MB

Im Käfig. Etwas unerwartet Kleines dröhnte an Cami vorbei. Es war weder Drache noch Elefant. Cami erkannte das Krächzen. Es war Krokabe.
Datum: 17.11.2006 21:44 • Größe: 5 MB

Die Elefanten fliegen. Die Elefanten trompeten Cami wach ehe die Morgendämmerung zu erahnen war. Die Makah-Uhbas huschten aufgeregt über den Lagerplatz. Der Präsident hatte Geburtstag.
Datum: 09.11.2006 21:16 • Größe: 4.5 MB

Hinter der Wasserwand. Cami nahm ihren ganzen Mut zusammen und begann mit fester Stimme: “Liebe Makah-Uhbas, ich kenne euch noch nicht sehr lange, aber ich mag euch sehr und liebe das fantastische Dinge-Erfinden.”
Datum: 02.11.2006 22:00 • Größe: 4.9 MB

Die Versammlung. Hansmaier nahm ihr Angebot dankbar an. Sein Gesicht gewann langsam wieder an Farbe und gemeinsam machten sie sich auf den Weg durch Goraschan.
Datum: 26.10.2006 20:50 • Größe: 4.5 MB

Der Besuch in Monopol. Cami fühlte sich hilflos. Dieser Idiot. Er hat nichts verstanden. Glaubte er tatsächlich gegen die Wachen des Präsidenten gewinnen zu können, der kleine Monstärker und seine Freunde.
Datum: 20.10.2006 20:52 • Größe: 6 MB

Das Lebkuchenhaus. Cami folgte Monstärker nach draußen. Ihr Weg führte sie durch verwinkelte Gässchen. Wäre die Lage nicht so ernst gewesen, hätte Cami die Stadt wirklich genossen.
Datum: 12.10.2006 20:17 • Größe: 5.6 MB

Bei Vultura. Monstärker ließ sich auf ein rotes Nebelsofa fallen, in das er tief einsank. Cami setzte sich neben ihn. Weiche Nebelschwaden fingen sie auf. Sie fühlten sich wie eine Mischung aus Pudding und Watte an.
Datum: 05.10.2006 20:59 • Größe: 4.3 MB

Auf der Flucht. “Kinder beruhigt euch”, versuchte Opa Monlöber die beiden Streithähne zu beschwichtigen. “Es hat doch keinen Sinn, dass ihr euch wegen des Präsidenten streitet.” Cami sackte zusammen.
Datum: 27.09.2006 22:59 • Größe: 4.6 MB

Der Schlupoh-Brei. Cami und Monstärker versteckten ihren Flugsessel vor den Stadttoren in einem kleinen Wald. Monstärker schob den Sessel unter einen dichten Busch und zog Zweige mit großen Blättern sorgfältig darüber.
Datum: 21.09.2006 20:37 • Größe: 5.9 MB

Schneeräumer gesucht. Die Vokaren stapften ziellos durch den Schnee. Sie klapperten und froren. Schlotternd versammelten sich alle Vokaren und beratschlagten.
Datum: 14.09.2006 17:28 • Größe: 5.4 MB

Zu kalt. Cami kam wieder zu Bewusstsein. Sie wusste nicht, wie lange sie ohnmächtig gewesen war. Sie hatte entsetzliche Angst ihre Augen zu öffnen.
Datum: 07.09.2006 21:29 • Größe: 5.9 MB

Gefangen. Monstärker sah schließlich ein, dass er Cami nicht wegschicken konnte. Wütend schloss er das Verdeck des Wohnwagens und befahl ihr zu Bett zu gehen. Man könnte morgen darüber reden, wie es weiter gehen wird.
Datum: 31.08.2006 20:52 • Größe: 5.4 MB

Die Vokaren. Monstärkers gelbe Fransenhaare flatterten im Fahrtwind. Cami strahlte ihn an: “Wir sind wieder frei.” “Cami, das hast du Klasse gemacht. Krokabe einfach an die Wand gerechnet…”
Datum: 24.08.2006 05:40 • Größe: 5.8 MB

Der Rechenkampf. Krokabe hüpfte flatternd auf Cami zu. Er fletschte die Zähne. In seinem Maul gab es schier unendlich viele davon. Cami zuckte als das Ungeheuer nach ihr schnappte.
Datum: 17.08.2006 20:59 • Größe: 4.2 MB

An die Wand gerechnet. Cami hatte es sich auf dem Propellersessel bequem gemacht. Doch mit einem Ruck sprang sie auf. “Monstärker, wir müssen weiter arbeiten. Wo ist die neue Farbe”, wollte Cami wissen. Der Farbtopf gähnte leer.
Datum: 10.08.2006 18:23 • Größe: 5.6 MB

Abteilung für Verrechnungen. “Jetzt mach es nicht so spannend. Was war mit der Abteilung für Verrechnungen”, fuhr Cami ungeduldig dazwischen. Monstärker holte tief Luft.
Datum: 03.08.2006 20:39 • Größe: 5.6 MB

Verbotene Farben. An diesem regnerischen Samstag Vormittag stand Cami zu Hause im Keller, um Schuhe zu putzen. Sie hatte es Ihrer Mutter versprochen. Murrend machte Sie sich an die Arbeit.
Datum: 28.07.2006 09:06 • Größe: 5.3 MB

Das rote Schloss. “Tag Rocco. Ich heiße Cami”, sagte sie und schüttelte seine Hand. “Kann es sein, dass du ein echter Mensch bist? Ich meine deine Haare und deine Ohren, sie sehen so aus”, fragte Rocco neugierig.
Datum: 20.07.2006 16:04 • Größe: 5.1 MB

In der Schlossallee. Die Tage vergingen. Cami hatte nur einen Wunsch. Zurück nach Makah-Uhbien. Sie musste Monstärker wieder treffen. Oft dachte Sie an die 53 Riesenstachelbeeren…
Datum: 13.07.2006 14:00 • Größe: 5 MB

Im Moroah Dschungel. Monstärker redete kaum noch ein Wort und seine Ungeduld wuchs. Er sprang von einem Bein auf’s andere und kaute bunten Kaugummi. Dicke Blasen platzten knallend aus seinem Mund. “Kann ich auch einen haben … Mein Podcast bei podster
Datum: 06.07.2006 16:57 • Größe: 5.5 MB

Die Reise nach Makah-Uhbien. Das blöde Rechnen quälte Cami heute besonders. Warum gab der Burgdorfer immer so viele Hausaufgaben? 53 minus 17. Das war eine Zumutung. Heute, wo es Taschenrechner für weniger als drei Euro gab. 53 minus 17. Wieviel war das nur? Cami stellte sich …
Datum: 29.06.2006 19:35 • Größe: 5.1 MB