Beschreibung
Philosophie als Podcast. akademisch. leichtverständlich. eingängig. überall zu hören. anti-info-fastfood. bildung - aus darmstadt (tud).
// SERIE #I. TRAUM. Wie ist die Differenz von Traum und Wachwirklichkeit beschaffen, wie funktioniert sie und ? diese Frage steht in letzter Konsequenz dahinter: Welche Funktion hat diese Differenz? Warum unterscheiden wir etwas als ?wirklich? von etwas als ?bloß geträumt? und welchen Stellenwert hat diese Unterscheidung? //
die jeweilige *Zusammenfassung des einzelnen Podcasts* erhalten Sie im 'description' modus - einfach beim hören zweimal in der mitte des ipod drücken (erscheint nach dem Cover) ... //
unsere *Website* bietet weitere audio-aufgearbeitete Texte zum Thema (AUDIOREADER) und pdfs der wichtigsten besprochenen Texte - sowie eine Filmpräsentation über unser allgemeines Projekt eines neuen Audio-Text-Formats. An der nächsten Serie des Podcasts wird gearbeitet. Vorschläge? Im Philosophie-Cast-Forum der Website können Sie auch Fragen stellen / diskutieren. ## philosophie-cast & audioreader-lektüre. bildung. für unterwegs. und nicht für zwischendurch. medial unbestechlich. unnormiert. philosophie.
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Geschichtsmaterialismus - Evolution des Rechts.
Datum: 10.05.2007 18:31 •
Größe: 85.2 MB
Geschichte treibt das Recht.
Datum: 01.05.2007 10:59 •
Größe: 89.2 MB
Vernunftrecht und Rechtsvernunft.
Datum: 30.04.2007 12:00 •
Größe: 88.3 MB
Vertrag und Subjekt.
Datum: 29.04.2007 11:01 •
Größe: 87.8 MB
Souveränität, Staatsraison und Vertrag.
Datum: 29.04.2007 10:53 •
Größe: 82.4 MB
Positivierung des Rechts.
Datum: 28.04.2007 18:39 •
Größe: 85.5 MB
Das Juridische verstehen - philosophisch.
Datum: 27.04.2007 18:36 •
Größe: 85.2 MB
Subjekt und Recht.
Datum: 26.12.2006 10:31 •
Größe: 87.8 MB
Souveränität, Staatsräson und Vertrag
Datum: 11.12.2006 08:01 •
Größe: 82.4 MB
13.1. Eine Zusammenfassung beno?tigen wir zu diesem Gang durch die malerische Auseinandersetzung mit dem Tra?umen nicht. Vielleicht eine Schlußbemerkung: An den Bildern sehen wir recht gut ? vielleicht sogar besonders deutlich? ?, daß das Medium des Bildes dem Tra?umen a?hnlich hilflos gegenu?ber st...
Datum: 20.08.2006 21:44 •
Größe: 94.8 KB
14.1. Die moderne Hirnforschung liefert nicht nur anatomische Schnitte, sondern auch elektroenzephalographisch und anderswie gemessene Daten zu neuronalen Aktivita?ten im Gehirn. Demzufolge lassen sich schlaftypische neuronale Aktivita?tsmuster ausmachen ? und auch ein typisches Datenbild dem Traums...
Datum: 20.08.2006 18:41 •
Größe: 81.5 MB
13.2. Das philosophische Problem bleibt also bestehen: Wie ist die Differenz des Traumes dimensional faßbar? Und aufgrund welcher Voraussetzungen ist der Traum als Traum kommunizierbar? ?In die gemeinsame Welt gelangt der Traum immer nur durch seine Ersetzung.? (Matthias Fischer) Sei es ersetzt dur...
Datum: 22.07.2006 18:32 •
Größe: 94.8 KB
12.1. Neben der gesellschaftskritischen Verallgemeinerung der Psychoanalyse gibt es eine zweite, eine eher erkenntnistheoretische und wissenschaftskritische Richtung einer Infragestellung der Psychoanalyse. Sie betrifft nicht die Deutung des manifesten Traums und die Frage, wie man den unbewußten St...
Datum: 21.07.2006 18:38 •
Größe: 85.3 MB
11.1. Unterscheidet man zwei Pfade oder Richtungen der Traumtheorie nach Freud, so kann man die erste dieser beiden Richtungen (um die es in der heutigen Vorlesung ging) charakterisieren als
(1) eine gesellschaftstheoretische Kritik an Freud und
(2) den Versuch einer gesellschaftskritischen, einer...
Datum: 20.07.2006 18:37 •
Größe: 84.6 MB
10.1. In seinem fru?hen Werk Die Traumdeutung plaziert Freud das manifeste Traumbild wie eine Art Schwellenpha?nomen zwischen einerseits die Realita?t des archaischen, im Zweifel krankmachenden Begehrens (die Realita?t des Unbewußten im Modell des psychischen Apparats) und andererseits die Realita?t...
Datum: 19.07.2006 19:33 •
Größe: 86.2 MB
9.1. Der Traum ist Wunscherfu?llung ? diese Grundformel la?ßt sich mit Freud noch konkreter explizieren. Das Traummaterial besteht aus erinnerten Tagesresten, diese Tagesreste bilden den manifesten Trauminhalt. An diesen manifesten Elementen des Traums ha?ngt aber weitere, verborgene Vergangenheit...
Datum: 13.07.2006 06:04 •
Größe: 89.5 MB
8.1. In Freuds Traumdeutung wird das Pha?nomen Traum in einem ersten Anlauf bestimmt als Erinnern, als ?Reproduktion von Erlebtem?, wobei diese Reproduktion, die Traumkonstruktion, nicht strikt zufa?llig erfolgt, sondern ihren eigenen, verborgenen Regeln gehorcht.
8.2. Sofern der Traum aus der Fu?...
Datum: 05.07.2006 17:26 •
Größe: 75.7 MB
7.1. Drei Grundzu?ge des romantischen Denkens bleiben als feste Bestandteile des
naturwissenschaftlichen Denkens durch das ganze 19. Jahrhundert erhalten: Das romantische Wissenschaftsversta?ndnis hat erstens einen holistischen Zug: Es denkt die u?berhaupt nur mo?glichen und die wirklichen Aspekt...
Datum: 28.06.2006 20:09 •
Größe: 84.9 MB
6.1. Die Funktionen des Traumes in der scho?nen Literatur korrespondieren durchaus mit den philosophischen Traumtheorien der jeweiligen Epoche.
6.2. Die klassische Literatur spa?testens seit der Aufkla?rung und jedenfalls danach variiert des Thema Traum vielfa?ltig und bunt. Der Traum hat eine pro...
Datum: 21.06.2006 19:40 •
Größe: 85.9 MB
Romantisierungen
5.1. In der romantischen Philosophie ? die sich der Philosophie Kants entgegenstellt, gegen alle Systemzwa?nge rebelliert und stattdessen ?dichterisch? sein will und ?poetisch? schreiben ? gewinnen die Nacht, der Schlaf und namentlich der Traum an Bedeutung. Das Tra?umen wird zum...
Datum: 15.06.2006 17:10 •
Größe: 84 MB
Vorlesung 4 am 17. November: ?Der Schlaf der Vernunft gebiert...??
4.1. Bei Immanuel Kant finden sich zwischen 1766 und 1798 mehrfach Aussagen, aus denen sich eine Art Anthropologie (und Vernunftpragmatik) des Traums ergibt: In physiologischer Hinsicht greift Kant in vielem die aristotelische Sic...
Datum: 09.06.2006 11:10 •
Größe: 79.5 MB
?Glaube und Vernunft?
3.1. Schon im Fru?hmittelalter werden die antiken Traumlehren christianisiert ? und das heißt vor allem, daß sich im Verha?ltnis von Traumgesicht, Tra?umendem und Traumdeutung die Machtfrage verschiebt. Jenseits der Macht des Traums (oder auch der Traumkunde) erscheint die (...
Datum: 31.05.2006 12:40 •
Größe: 77.8 MB
?Antike?
2.1. Die antike Philosophie behandelt den Traum keineswegs als Sprachrohr der Go?tter. Aristoteles bietet vielmehr eine physiologische, eine geradezu ?positivistische? Erkla?rung des Traums (Nachwirbel der Wahrnehmung im Schlaf).
2.2. Der Deutbarkeit von Traumvorstellungen sind nach Ari...
Datum: 19.05.2006 13:19 •
Größe: 83.6 MB
?Zur Einfu?hrung?
1.1. Wir fragen nach dem Traum ? das heißt: wir befassen uns mit einem nur sporadisch in der Philosophie u?berhaupt behandelten Pha?nomen. Der Traum fa?llt auf die Ru?ckseite, die ?Nachtseite? der europa?ischen Denktradition. Zudem wird gegen den Traum argumentiert: In philosoph...
Datum: 19.05.2006 13:13 •
Größe: 79.1 MB