Podcast: hr2-kontrovers
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Eingetragen: 10.02.2007
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Kontrovers geht es oft zu bei dieser profilierten Diskussions- und Beteiligungssendung, in der jeweils ein Thema erörtert wird, das die Menschen bewegt

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mit Prof. Dr. Dieter Rucht, Leiter der Forschungsgruppe Zivilgesellschaft, Citizenship und politische Mobilisierung in Europa am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, sowie Tarek Al-Wazir, Diplom-Politologe, Vorsitzender der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag
Datum: 18.06.2011 17:07 • Größe: 23.8 MB

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3) "Tibet ist eine interne Angelegenheit der Volksrepublik China". Diese These darf nicht akzeptiert werden. Menschenrechte dürfen niemals als eine interne Angelegenheit betrachtet werden. Jedoch, wenn man von der olympischen Bewegung mutige Haltung erwartet - und das sollte man mit aller Entschiedenheit tun - dann muss man von der Wirtschaft das doppelte erwarten. Und von der Politik das dreifache. Bitte, tun Sie das! Tun wir das!

von FRIED-BROSZ, Georg am 12.04.08, 10:09

2) zum Thema: Was soll mit der Linken passieren? Da diese Partei nicht verboten ist kann sie gewählt werden. Wenn sie gewählt wurde, die 5% Hürde übersprungen hat, dann sollte sie auch voll von den anderen akzeptiert werden. Bekämpfen vor allem programmatisch und im Parlament. Die Animositäten gegen Oskar Lafontaine sind verständlich und bei der SPD ein wichtiger Teil der Ablehnung. Aber das kann auf lange Sicht nicht die Strategie der arrivierten Partein sein. Gruß Hans-Dieter Vötter

von Dr. Hans-Dieter Vötter am 01.03.08, 17:13

1) Das Versprechen „kontrovers“ wurde m. E. leider nicht eingelöst. Den gesetzlich geregelten, beruflichen Anspruch von Hebammen unterstütze ich, ihr unverzichtbares know-how schätze ich uneingeschränkt. Aber die zweifelsfreien Verdienste der Medizin im Hinblick auf die geringe Rate der Mütter- und Säuglingssterblichkeit in unserem Land dürfen deshalb nicht unter den Tisch fallen. Befremdlich, dass wieder ausschließlich dem Mythos der „glücklichen“ und „sanften“ Geburt mit der vorrangigen Begründung von „Glückshormonen“ das Wort geredet wurde. Keine einzige fachlich-sachliche Anmerkung verwies auf die meist über- wältigenden Schmerzen einer Frau während des Geburtsvorgangs (s.auch Studien), keine, dass darüber ein nahezu geschlossenes Tabu herrscht. Die Aussagen zur Periduralanästhesie (PDA) und zum Kaiserschnitt sollten zumindest den aktuellen Wissenstand wieder geben. Schade, das nächste Mal besser recherchieren, sachlich korrekt informieren und die Kontroversen aufzeigen. u.e.

von Ulla Ellerstorfer am 14.04.07, 18:43

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