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Eingetragen: 29.06.2007
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Ich tobe mich hier aus bei der Vertonung von den verschiedensten Sachen von Lyrik über Prosa bis hin zu Chansons.. Würde mich sehr über Deinen Besuch freuen!!!

Viele Grüße
Fabian

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Datum: 14.02.2010 17:14 • Größe: 11.2 MB

Datum: 12.02.2010 00:00 • Größe: 12 MB

Meine Welt, ja meine Welt kannst du nicht erkennen. Das erste Mal sehe ich dich hier, ich bin still und du hältst dich zurück. Unsere Augen reden sanft. Ich rufe Dich. Meine Sprache musst Du lernen, Deine beherrsche ich. Begleite mich, nicht. Ich nehme Deine Hand. Du summst ein Lied für mich, ich er...
Datum: 08.04.2008 21:04 • Größe: 2.3 MB

Wenn ich jetzt gehe, diesen Schritt zu dir Ein Leben weniger dann In dieser Stadt. Über mir die Krähe die mich tritt in mir Gehe ich? und wann? Gesetzt: Schach matt. ©by Fabian
Datum: 20.12.2007 18:43 • Größe: 314.6 KB

ob ich verreise aus dieser stadt mit dem wirbel mitnehme die glutäugigen blicke all dieser frauen vielleicht unter blitzen und donner frische venusmuscheln bestelle je mehr desto salziger mein mund stürmisch zum bahnhof walze zwischen den häusern vereinsamt ob ich verbleibe in diesem ort wie ein ...
Datum: 19.12.2007 11:46 • Größe: 807.2 KB

Wenn du auf deinen elf Hügeln tanzt deine elf Hügel, die so schön, so steinig sich recken in die Welt dann wenn du auf deinen elf Hügeln tanzt will ich auf einem sein. Bitte lass mich auf einem sein, dass ich dich streife im Wind. ©by Fabian
Datum: 08.12.2007 16:43 • Größe: 436.6 KB

Datum: 06.12.2007 21:56 • Größe: 820.3 KB

19) Wende.
Mit Lachfältchen und feuchten Wimpern schlagen mit der Zeit die Wandelungen pochend auf das türkise Kleid. Und wie romantisch im Setzkasten das warme Leben fließt, so stockt es bei der Torheit die Macht in Köpfe gießt. Darum, ich möchte weinen, man keine Freiheit find` wie sie mein unverrenktes Kö...
Datum: 26.10.2007 19:25 • Größe: 658.6 KB

Euer Wein ist meine Träne befreiend jetzt hier und für den Rest meines Vegetierens Ich trinke eure Tränen eure Gewalt eure Sehnsucht dass ihr nicht mehr dürstet nach dem Zerfraß Gebt sie gebt sie gebt sie mir so schwebt sie schwebt sie über mir die bleibschwerte Naivität eurer Genossenschaft Opfe...
Datum: 17.10.2007 19:56 • Größe: 764.8 KB

Klauen sich deine Augen die Ferne und beginnen die Ameisen unter deiner Haut in deinem roten Wasser zu tauchen dann vergisst du für einen Moment das Rasseln der Schlüssel am Gürtel des Wärters. ©by Fabian
Datum: 16.08.2007 20:27 • Größe: 362.6 KB

Mein musikalischer Abschied ins Praktikum, gesprochene Beiträge wird es weiterhin geben. Eine Klavierimprovisation:
Datum: 24.07.2007 20:47 • Größe: 6 MB

Auf Ginsberg bin ich durch Miro gekommen, kannte ihn vorher garnicht, doch nun bin ich in seinem Bann. Allen Ginsberg gehört der Generation der Beatlyriker an und ist vielleicht hiermit auch einer der Begründer des Rap, wer weiß.. Nunja, auf jeden Fall habe ich mich vorhin spontan vor einen seiner T...
Datum: 19.07.2007 20:41 • Größe: 6.2 MB

Als das Ich Ich war, sah es nicht nur Menschen von außen sondern auch von innen. Hat Skepsis nie gerochen, geschweige denn gekannt. Ebenso die Lebenslüge war ihm völlig fremd. Es war klar: Es kommt in Leinen oder mit dem besten Hemd. Das Ich hatte Grundlegendes verstanden und versucht es neu zu ler...
Datum: 16.07.2007 20:56 • Größe: 841.4 KB

13) Trendy
Ein weiteres Lied von Elsa und mir.. Mit Bitte um weiterhin viel Feedback, damit die Qualität unserer CD eine angemessene wird;-) Wir sind ja ? ach - so progressiv, so extacy, so - huu! So trendy und so informiert, wir springen auf auf jeden Zug Rave Parties, bis das Herz in Fetzen, Headbanging,...
Datum: 02.07.2007 22:57 • Größe: 1.1 MB

Ein Gedicht von meinem Vater, das er vor 26 Jahren, im Mai 1981 geschrieben hat und nun nach Wunsch meiner Mutter von mir vertont wurde: In den Sternen es geschrieben stand, die Liebe kommt zur Maienlust. Das Kind Natürlichkeit mich band, bald gab ich ihr den ersten Kuss. Doch mit der Rose ...
Datum: 01.07.2007 13:36 • Größe: 2.7 MB

Hast nicht verstanden nicht gewollt zu hören was ich sagte das mit sehen nicht und gehen meinte ich ernst an dir vorbei mit deiner stillen Welt für lange Regen in dir sorge ich ab nun ©by Fabian
Datum: 30.06.2007 15:53 • Größe: 338.5 KB

Im Lager So wahr ich glaube dachte ich zu wissen dass ich mir sicher bin im Sein So wahr ich fühle dachte ich zu spüren dass ich taste meinen Sinn So wahr ich sehe dachte ich zu blicken dass mein Abbild wirklich rein So wahr ich lebe dachte ich zu leben dass ich lebe dass ich bin ©by Fabian
Datum: 29.06.2007 17:24 • Größe: 1.7 MB

Ich wurde von Elsa Rieger gebeten ihre Ballade von `tiefer` Liebe zu vertonen, wozu ich mich natürlich nicht zweimal habe fragen lassen:-) Also hier für Dich, Elsa (Bitte um Feedback): Ballade von ?tiefer? Liebe (Chanson) Tiefer lässt es sich gar nicht fallen, als aus den Wolken der Träume vom Glü...
Datum: 28.06.2007 19:33 • Größe: 3.1 MB

Ein Klangexperiment, frei nach dem Stile von Ernst Jandl: schschschschschschschschschschsch ssssssssssssssssssssssummmmmmmmm rrrrrrrrrrrrattattattattattattattatta bummmmmmm ©by Fabian
Datum: 26.06.2007 21:35 • Größe: 197.2 KB

Folgende Aufnahme hat mir ein Freund geschickt und sie gefällt mir aufgrund der unglaublichen Tragweite hinter den Worten und in Verbindung mit dem Stil der Aufnahme so gut, dass ich sie mit seiner Erlaubnis hier veröffentliche. Blindfolded Honour von Tschimmi Cash: blindfolded.. honour.. blindfol...
Datum: 24.06.2007 18:56 • Größe: 568.5 KB

Ich werde fortgehn im Herbst wenn die grauen Trauerwolken meiner Jugend mich mahnen. Keine Fahnen werden flattern keine Böller knattern Krähen werden aus dem Nebel schrein Schweigen, Schweigen, Schweigen hüllt mich ein. Ich werde gehen wie ich kam Allein.
Datum: 20.06.2007 20:28 • Größe: 567.4 KB

Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends wir trinken sie mittags und morgens wir trinken sie nachts wir trinken und trinken wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt man nicht eng Ein Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der schreibt der schreibt wenn es dunkelt nach Deutschlan...
Datum: 20.06.2007 12:21 • Größe: 2.4 MB

Bittersüß. Auf jeder Falte harrt sie aus. Die Träne des Clowns nach dem Applaus... Aus! ©by Fabian
Datum: 19.06.2007 23:57 • Größe: 402.5 KB

So wahr ich glaube dachte ich zu wissen dass ich mir sicher bin im Sein So wahr ich fühle dachte ich zu spüren dass ich taste meinen Sinn So wahr ich sehe dachte ich zu blicken dass mein Abbild wirklich rein So wahr ich lebe dachte ich zu leben dass ich lebe dass ich bin ©by Fabian
Datum: 19.06.2007 22:17 • Größe: 590.2 KB

Manchmal begegnet man Menschen, auch nur für kurze Zeit, und behält sie ein ganzes Leben lang. So geschah es auch Olena. 17. Oktober 2002 Olena und ihre Freundin Nadeschda sitzen im Cafe Tolstoi in ihrer Heimatstadt Moskau. Sie haben sich lange nicht gesehen. Olena studiert seit zwei Jahren in St....
Datum: 19.06.2007 20:05 • Größe: 4.1 MB

1) Evina
Wie beruhigend - ein Gedicht. Ungleich gelagert war mein Befinden. Alles wie ein Turm so stark, doch ausgehöhlt - mit kleinen Fenstern.. Wie beruhigend - Dein Gesicht. ©by Fabian
Datum: 19.06.2007 15:54 • Größe: 443.2 KB