Beschreibung
Johanna Spyri, gebürtige Johanna Louise Heusser, begann ihre literarische Karriere erst im Alter von 44 Jahren. Bis zu ihrem dreissig Jahre späteren Tod im Jahre 1901 schrieb sie in u.a. 31 Bücher. Das zwei Romane "Heidis Lehr-und Wanderjahre" und "Heidi kann brauchen, was es gelernt hat" gelten neben der Bibel und dem Koran als die am häufigsten übersetzte Bücher der Welt . Sie legen besonderen Augenmerk auf die Lebensbedingungen der Frauen und Kinder in der Schweiz während der frühen Industrialisierungsphase. Gelesen von Esther Roling.
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Die freundlichen Augen des Pfarrers glänzten vor Freude. Er nahm noch einmal des Alten Hand und drückte sie in der seinen und sagte mit Rührung: »Nachbar, Ihr seid in der rechten Kirche gewesen, noch eh Ihr in die meinige herunterkamt; des freu ich mich, und dass Ihr wieder zu uns kommen und mit uns...
Datum: 30.04.2009 13:36 •
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Heidi strebte in seinem Eifer rascher und rascher die letzte Steigung hinan, und kaum waren sie oben angelangt, als es des Großvaters Hand losließ und in die Hütte hineinrannte. Der Großvater nahm den Korb von seinem Rücken, in den er die Hälfte der Sachen aus dem Koffer hineingestoßen hatte, denn d...
Datum: 22.04.2009 22:28 •
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Am Sonntag wenn es läutet - Heidi stand unter den wogenden Tannen und wartete auf den Großvater, der mitgehen und den Koffer vom Dörfli herauf holen wollte, während es bei der Großmutter wäre.
Datum: 09.04.2009 10:44 •
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Heidi lief vom Dörfli bergan, so schnell es nur konnte. Von Zeit zu Zeit musste es aber plötzlich stille stehen, denn es hatte ganz den Atem verloren, sein Korb am Arm war doch ziemlich schwer und dazu ging es nun immer steiler, je höher hinauf es ging.
Datum: 15.01.2009 13:53 •
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Am Sommerabend die Alm hinan-Herr Sesemann stieg in großer Erregtheit die Treppe hinauf und wanderte mit festem Schritt zum Schlafgemach der Dame Rottenmeier. Hier klopfte er so ungewöhnlich kräftig an die Tür, dass die Bewohnerin mit einem Schreckensruf aus dem Schlaf auffuhr. Sie hörte die Stimme ...
Datum: 10.01.2009 05:10 •
Größe: 8.5 MB
Die beiden Kinder mussten sich schnell Lebewohl sagen, denn Herr Sesemann stand schon da, um Heidi nach dem Wagen zu bringen. Fräulein Rottenmeier stand oben an der Treppe, um ihr Heidi zu verabschieden.
Datum: 10.01.2009 05:10 •
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Eine Großmama-Am folgenden Abend waren große Erwartungen und lebhafte Vorbereitungen im Hause Sesemann sichtbar, man konnte deutlich bemerken, dass die erwartete Dame ein bedeutendes Wort im Hause mitzusprechen hatte und dass jedermann großen Respekt vor ihr empfand.
Datum: 30.12.2008 17:00 •
Größe: 8.5 MB
Zum Almöhi hinauf- Vom freundlichen Dorfe Maienfeld führt ein Fußweg durch grüne, baumreiche Fluren bis zum Fuße der Höhen, die von dieser Seite groß und ernst auf das Tal herniederschauen.
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 9.2 MB
»Aber wie ist es dann mit dem Tobias gegangen?«, fragte gespannt die Barbel.
»Wart nur, das kommt schon, ich kann nicht alles auf einmal sagen«, erklärte Dete. »Also der Tobias war in der Lehre draußen in Mels, und sowie er fertig war, kam er heim ins Dörfli und nahm meine Schwester zur Frau, die A...
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 8.7 MB
Beim Großvater-Nachdem die Dete verschwunden war, hatte der Öhi sich wieder auf die Bank hingesetzt und blies nun große Wolken aus seiner Pfeife; dabei starrte er auf den Boden und sagte kein Wort.
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 6.3 MB
»Recht so; du weißt dir zu helfen; aber wo willst du sitzen?« Auf dem einzigen Stuhl saß der Großvater selbst. Heidi schoss pfeilschnell zum Herd hin, brachte den kleinen Dreifuß zurück und setzte sich drauf.
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 5.8 MB
Auf der Weide-Heidi erwachte am frühen Morgen an einem lauten Pfiff, und als es die Augen aufschlug, kam ein goldener Schein durch das runde Loch hereingeflossen auf sein Lager und auf das Heu daneben, dass alles golden leuchtete ringsherum.
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 7.7 MB
Jetzt hörte Heidi über sich ein lautes, scharfes Geschrei und Krächzen ertönen, und wie es aufschaute, kreiste über ihm ein so großer Vogel, wie es nie in seinem Leben gesehen hatte, mit weit ausgebreiteten Schwingen in der Luft umher, und in großen Bogen kehrte er immer wieder zurück und krächzte l...
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 5.8 MB
Das Schneehöppli rieb ganz vergnügt seinen Kopf an Heidis Schulter und meckerte nicht mehr kläglich. Unterdessen hatte Peter sein Mittagsmahl beendet und kam nun auch wieder zu seiner Herde und zu Heidi heran, dass schon wieder allerlei Betrachtungen angestellt hatte.
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 5.7 MB
"Es ist morgen wieder so", erklärte Peter, "steh auf, nun müssen wir heim." Die Geissen wurden herbei gepfiffen und gerufen und die Heimfahrt angetreten.
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 4.4 MB
Bei der Großmutter-Am anderen Morgen kam wieder die helle Sonne, und dann kam der Peter und die Geissen, wieder zogen sie alle miteinander die Weide hinauf.
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 8.8 MB
Heidi machte die Tür auf und kam in einen kleinen Raum hinein. Da sah es schwarz aus und ein Herd war da, und einige Schüsselchen auf einem Gestell.
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 8 MB
Eben hatte die Brigitte noch gesehen, wie der Alte das Kind wohl verpackt auf seinen Arm genommen und den Rückweg angetreten hatte.
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 6.5 MB
Es kommt ein Besuch und dann noch einer, der mehr Folgen hat-Schnell war der Winter und noch schneller der fröhliche Sommer darauf vergangen und ein neuer Winter neigte sich schon wieder dem Ende zu.
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 6.5 MB
Der Alm-Öhi war verstimmt. Als Heidi am Nachmittag sagte, "Jetzt wollen wir zum Großmutter", erwiderte er kurz: "Heut nicht." Den ganzen Tag sprach er nicht mehr und am folgenden Morgen, als Heidi fragte: " Gehen wir heut zur Großmutter?", war er noch gleich kurz von Worten und wie im Ton und sagte ...
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 9.8 MB
Im Hause des Herrn Sesemann in Frankfurt lag das kranke Töchterlein Klara in dem bequemen Rollstuhl, in welchem es den ganzen Tag sich aufhielt und von einem Zimmer ins andere gestoßen wurde.
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 11.9 MB
Fräulein Rottenmeier hat einen unruhigen Tag-Als Heidi am ersten Morgen in Frankfurt seine Augen aufschlug, konnte es durchaus nicht begreifen, was es erblickte. Es rieb ganz gewaltig seine Augen, guckte dann wieder auf und sah dasselbe.
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 11.2 MB
Jetzt sah es an der nächsten Straßenecke einen Jungen stehen, der eine kleine Drehorgel auf dem Rücken und ein ganz kurioses Tier auf den Armen trug.
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 10 MB
Im Hause Sesemann gehts unruhig zu-Als Sebastian am folgenden Morgen dem Herrn Kandidaten die Haustür geöffnet und ihn zum Studierzimmer geführt hatte, zog schon wieder jemand die Hausglocke an, aber mit solcher Gewalt, dass Sebastian die Treppe völlig hinunterschoss, denn er dachte: »So schellt nur...
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 8.5 MB
Nach Tisch saß Heidi jeden Tag ein paar Stunden lang ganz allein in seinem Zimmer und regte sich nicht, denn dass es in Frankfurt verboten war, nur so hinauszulaufen, wie es auf der Alm getan, das hatte es nun begriffen und tat es nie mehr. Mit Sebastian drüben im Esszimmer ein Gespräch führen durft...
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 8.1 MB
Der Hausherr hört allerlei Dinge in seinem Hause, die er noch nicht gehört hat.- Einige Tage nach diesen Ereignissen, war im Hause Sesemann große Lebendigkeit und ein eifriges treppauf und treppab rennen, denn eben war der Hausherr von seiner Reise zurückgekehrt.
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 9.8 MB
Heidi hatte mit gespannter Aufmerksamkeit zugehört und mit leuchtenden Augen sagte es jetzt, tief Atem holend: "Ach, wenn ich nur schon lesen könnte!"
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 8.5 MB
Heidi nimmt auf der einen Seite zu und auf der anderen ab.
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 9.3 MB
Im Hause Sesemann spukt´s-Seit einigen Tagen wanderte Fräulein Rottenmeier meistens schweigend und in sich gekehrt im Haus herum. Wenn sie um die Zeit der Dämmerung von einem Zimmer ins andere oder über den langen Korridor ging, schaute sie öfters um sich, gegen die Ecken hin und auch schnell einmal...
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 10 MB
»Komm Er her, Bursche«, winkte er dem Eintretenden entgegen, »und sag Er mir nun ganz ehrlich: Hat Er nicht etwa selbst ein wenig Gespenst gespielt, so um Fräulein Rottenmeier etwas Kurzweil zu machen, he?«
Datum: 29.12.2008 22:44 •
Größe: 10.1 MB
Eine Großmama-Am folgenden Abend waren große Erwartungen und lebhafte Vorbereitungen im Hause Sesemann sichtbar, man konnte deutlich bemerken, dass die erwartete Dame ein bedeutendes Wort im Hause mitzusprechen hatte und dass jedermann großen Respekt vor ihr empfand.
Datum: 21.12.2008 00:35 •
Größe: 8.5 MB
Im Hause Sesemann spukt´s-Seit einigen Tagen wanderte Fräulein Rottenmeier meistens schweigend und in sich gekehrt im Haus herum. Wenn sie um die Zeit der Dämmerung von einem Zimmer ins andere oder über den langen Korridor ging, schaute sie öfters um sich, gegen die Ecken hin und auch schnell einmal...
Datum: 21.12.2008 00:35 •
Größe: 10 MB
Heidi nimmt auf der einen Seite zu und auf der anderen ab.
Datum: 08.12.2008 14:42 •
Größe: 9.3 MB
Heidi hatte mit gespannter Aufmerksamkeit zugehört und mit leuchtenden Augen sagte es jetzt, tief Atem holend: "Ach, wenn ich nur schon lesen könnte!"
Datum: 27.11.2008 21:58 •
Größe: 8.5 MB
Der Hausherr hört allerlei Dinge in seinem Hause, die er noch nicht gehört hat.- Einige Tage nach diesen Ereignissen, war im Hause Sesemann große Lebendigkeit und ein eifriges treppauf und treppab rennen, denn eben war der Hausherr von seiner Reise zurückgekehrt.
Datum: 16.10.2008 19:08 •
Größe: 9.8 MB
Nach Tisch saß Heidi jeden Tag ein paar Stunden lang ganz allein in seinem Zimmer und regte sich nicht, denn dass es in Frankfurt verboten war, nur so hinauszulaufen, wie es auf der Alm getan, das hatte es nun begriffen und tat es nie mehr. Mit Sebastian drüben im Esszimmer ein Gespräch führen durft...
Datum: 08.10.2008 21:08 •
Größe: 8.1 MB
Im Hause Sesemann gehts unruhig zu-Als Sebastian am folgenden Morgen dem Herrn Kandidaten die Haustür geöffnet und ihn zum Studierzimmer geführt hatte, zog schon wieder jemand die Hausglocke an, aber mit solcher Gewalt, dass Sebastian die Treppe völlig hinunterschoss, denn er dachte: »So schellt nur...
Datum: 01.10.2008 23:02 •
Größe: 8.5 MB
Jetzt sah es an der nächsten Straßenecke einen Jungen stehen, der eine kleine Drehorgel auf dem Rücken und ein ganz kurioses Tier auf den Armen trug.
Datum: 24.09.2008 22:58 •
Größe: 10 MB
Fräulein Rottenmeier hat einen unruhigen Tag-Als Heidi am ersten Morgen in Frankfurt seine Augen aufschlug, konnte es durchaus nicht begreifen, was es erblickte. Es rieb ganz gewaltig seine Augen, guckte dann wieder auf und sah dasselbe.
Datum: 17.09.2008 21:59 •
Größe: 11.2 MB
Im Hause des Herrn Sesemann in Frankfurt lag das kranke Töchterlein Klara in dem bequemen Rollstuhl, in welchem es den ganzen Tag sich aufhielt und von einem Zimmer ins andere gestoßen wurde.
Datum: 10.09.2008 22:43 •
Größe: 11.9 MB
Der Alm-Öhi war verstimmt. Als Heidi am Nachmittag sagte, "Jetzt wollen wir zum Großmutter", erwiderte er kurz: "Heut nicht." Den ganzen Tag sprach er nicht mehr und am folgenden Morgen, als Heidi fragte: " Gehen wir heut zur Großmutter?", war er noch gleich kurz von Worten und wie im Ton und sagte ...
Datum: 04.09.2008 09:41 •
Größe: 9.8 MB
Es kommt ein Besuch und dann noch einer, der mehr Folgen hat-Schnell war der Winter und noch schneller der fröhliche Sommer darauf vergangen und ein neuer Winter neigte sich schon wieder dem Ende zu.
Datum: 27.08.2008 21:55 •
Größe: 6.5 MB
Eben hatte die Brigitte noch gesehen, wie der Alte das Kind wohl verpackt auf seinen Arm genommen und den Rückweg angetreten hatte.
Datum: 20.08.2008 20:54 •
Größe: 6.5 MB
Heidi machte die Tür auf und kam in einen kleinen Raum hinein. Da sah es schwarz aus und ein Herd war da, und einige Schüsselchen auf einem Gestell.
Datum: 13.08.2008 21:54 •
Größe: 8 MB
Bei der Großmutter-Am anderen Morgen kam wieder die helle Sonne, und dann kam der Peter und die Geissen, wieder zogen sie alle miteinander die Weide hinauf.
Datum: 06.08.2008 23:49 •
Größe: 8.8 MB
"Es ist morgen wieder so", erklärte Peter, "steh auf, nun müssen wir heim." Die Geissen wurden herbei gepfiffen und gerufen und die Heimfahrt angetreten.
Datum: 30.07.2008 21:48 •
Größe: 4.4 MB
Das Schneehöppli rieb ganz vergnügt seinen Kopf an Heidis Schulter und meckerte nicht mehr kläglich. Unterdessen hatte Peter sein Mittagsmahl beendet und kam nun auch wieder zu seiner Herde und zu Heidi heran, dass schon wieder allerlei Betrachtungen angestellt hatte.
Datum: 23.07.2008 21:47 •
Größe: 5.7 MB
Auf der Weide-Heidi erwachte am frühen Morgen an einem lauten Pfiff, und als es die Augen aufschlug, kam ein goldener Schein durch das runde Loch hereingeflossen auf sein Lager und auf das Heu daneben, dass alles golden leuchtete ringsherum.
Datum: 17.07.2008 14:26 •
Größe: 7.7 MB
Jetzt hörte Heidi über sich ein lautes, scharfes Geschrei und Krächzen ertönen, und wie es aufschaute, kreiste über ihm ein so großer Vogel, wie es nie in seinem Leben gesehen hatte, mit weit ausgebreiteten Schwingen in der Luft umher, und in großen Bogen kehrte er immer wieder zurück und krächzte l...
Datum: 17.07.2008 14:26 •
Größe: 5.8 MB
»Recht so; du weißt dir zu helfen; aber wo willst du sitzen?« Auf dem einzigen Stuhl saß der Großvater selbst. Heidi schoss pfeilschnell zum Herd hin, brachte den kleinen Dreifuß zurück und setzte sich drauf.
Datum: 02.07.2008 21:34 •
Größe: 5.8 MB
Zum Almöhi hinauf- Vom freundlichen Dorfe Maienfeld führt ein Fußweg durch grüne, baumreiche Fluren bis zum Fuße der Höhen, die von dieser Seite groß und ernst auf das Tal herniederschauen.
Datum: 26.06.2008 06:35 •
Größe: 9.2 MB
»Aber wie ist es dann mit dem Tobias gegangen?«, fragte gespannt die Barbel.
»Wart nur, das kommt schon, ich kann nicht alles auf einmal sagen«, erklärte Dete. »Also der Tobias war in der Lehre draußen in Mels, und sowie er fertig war, kam er heim ins Dörfli und nahm meine Schwester zur Frau, die A...
Datum: 26.06.2008 06:35 •
Größe: 8.7 MB
Beim Großvater-Nachdem die Dete verschwunden war, hatte der Öhi sich wieder auf die Bank hingesetzt und blies nun große Wolken aus seiner Pfeife; dabei starrte er auf den Boden und sagte kein Wort.
Datum: 26.06.2008 06:35 •
Größe: 6.3 MB