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Krönung der Jungfrau
Datum: 18.05.2010 17:23 •
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Der Adler über Glaube und Heil
Datum: 18.03.2010 20:36 •
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Cacciaguida - Voraussage der Verbannung
Datum: 06.03.2010 22:25 •
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Nur sehr mühsam konnten wir in jenen Wochen gegen den starken Nordost aufkreuzen.
Datum: 01.03.2010 15:22 •
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Bescheidenheit im Wissen
Datum: 25.02.2010 03:02 •
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Der Venus-Himmel - Karl Martell
Datum: 18.02.2010 23:18 •
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Picarda und Konstanze
Datum: 11.02.2010 21:06 •
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Die Blicke in der Weite verloren, fühlte Mouret jetzt eben, wie etwas Großes in ihm vorging.
Datum: 05.02.2010 15:36 •
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Ermahnung an den Leser - Eintritt in den Mondhimmel
Datum: 05.02.2010 15:36 •
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Sie mussten still sein, denn drehten schon mehrere Leute die Köpfe nach Ihnen um.
Datum: 29.01.2010 15:16 •
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Anruf Apollos - Aufstieg in die Feuerregion
Datum: 29.01.2010 15:16 •
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Nachdem Frau Dubove lange mit ihrer Tochter umher gegangen und an den Schaustellungen umher gestrichen war, kam sie endlich, unter dem sinnlichen Drang, ihre Hände in den Geweben zu vergraben, zu dem Entschluß, sich von Deloche Spitzen zeigen zu lassen.
Datum: 22.01.2010 22:10 •
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BAD IM EUNOË
Datum: 22.01.2010 22:10 •
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Der mystische Baum
Datum: 15.01.2010 00:03 •
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Während Frau Desforges nach Frau Gibal suchte, stieß sie einen lauten Ausruf aus, als sie sie mit Frau Martis gewarte.
Datum: 15.01.2010 00:03 •
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Um auch einen Scherz zu machen, versprach es ihr Denise lächelnd. Dann ging sie weiter mit Jean und Pèpè, gefolgt von dem Hilfsmädchen nach unten.
Datum: 08.01.2010 22:16 •
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Fortsetzung des Bekenntnisses - Die Taufe im Lethe
Datum: 08.01.2010 22:16 •
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Ansage
Datum: 06.01.2010 17:52 •
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Die Abteilung stellte ihre zartfarbigen Sachen aus: Jacken und Sommermäntel aus leichter Seide und bunter Wollstoffen jeder Art.
Datum: 04.01.2010 18:20 •
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Wiedersehen mir der Seligen
Datum: 04.01.2010 18:20 •
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Als Bourdoncle an diesem Tage, seiner Gewohnheit gemäß, Punkt drei in Mourets Arbeitszimmer trat. überraschte er diesen, wie er, die Ellbogen auf seinen Schreibtisch gestützt und die Fäuste vor die augen gepresst, so in Gedanken verloren da saß, dass er ihn erst am die Schulter fassen musste.
Datum: 20.12.2009 19:52 •
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Erscheinung der sieben Leuchter
Datum: 20.12.2009 19:52 •
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Die Geschäftsräume waren voller Leben. Eine ganze Welt umlagerte die Aufzüge, man quetschte sich im Erfrischungsraum und im LEsesaal zusammen, ein ganzes Volk war auf der Wanderschaft, durch die mit schneeigem Eis bedeckten Räume.
Datum: 13.12.2009 23:48 •
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Das irdische Paradies
Datum: 13.12.2009 23:48 •
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Indessen schlug es drei auf der Uhr über der Pforte. Jetzt herrschte das Gedränge des Nachmittags, fast hundertausend Kunden erstickten in den Gängen und Hallen.
Datum: 08.12.2009 17:15 •
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Abschied Vergils
Datum: 08.12.2009 17:15 •
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Ein furchtbarer Krach ertönte. Voller Schreck sprangen die Arbeiter zur Seite. Das Mauerwerk erschütterte in seinem Sturz den ganzen Trümmerhaufen und riss ihn mit zu Boden.
Datum: 25.11.2009 23:43 •
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Die Sänger Guido und Arnaut
Datum: 25.11.2009 19:43 •
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Nagelneu dehnte sich in der klaren Februarsonne die Rue du Dix-Décembre mit ihren kreideweißen Häusern und den letzten, ein paar im Rückstand befindliche Gebäude, umgebenden Gerüsten hin.
Datum: 25.11.2009 15:57 •
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Bonagiunta von Lucca
Datum: 22.10.2009 16:39 •
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Ein junger Mann mit lebhaften Augen war es, den der Pförtner mitbrachte. Er wollte den Verwundeten lieber untersuchen, bevor er ins Bett gelegt würde.
Datum: 22.10.2009 16:39 •
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Andere Stimmen wurde laut und man verfiel allgemein, während der Schutzmann den Tatbestand aufnahm, darauf, es für einen Selbstmordversuch zu halten.
Datum: 15.10.2009 21:51 •
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Statius
Datum: 15.10.2009 21:51 •
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Am selben Abend ließ Mouret das junge Mädchen zu sich bitten, um mit ihr über ein Kinderkleid zu sprechen, dass er in die Welt hinaus schicken wollte.
Datum: 08.10.2009 20:58 •
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Das Beben des Berges
Datum: 08.10.2009 20:58 •
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Beispiele der Trägheit · Dantes Schlaf
Datum: 01.10.2009 21:10 •
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Der endlich eintreffende Leichenwagen kam gerade neben einem Wagen des "Paradies der Damen" daher, dessen lackierte Seitenwände bei dem scharfen Trabe seiner zwei prachtvollen Pferde, einen wahren Sternenglanz durch den Nebel warfen.
Datum: 01.10.2009 21:10 •
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Es war ein wahrer Jammer. Die Kammer des jungen Mädchens lag nach dem Hof hinaus, ein kleines Raum mit bleichem Licht.
Datum: 25.09.2009 16:09 •
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Der Friedensengel
Datum: 25.09.2009 16:09 •
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Morgentraum
Datum: 18.09.2009 09:52 •
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Gesichte der Sanftmut
Datum: 17.09.2009 18:59 •
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Eines Novembermorgens traf Denise in ihrer Abteilung gerade die ersten Anordnungen, als das Dienstmädchen der Boduis erschien, um ihr zu sagen, Fräulein Genevieve hätte eine sehr schlechte Nacht verbracht und bäte ihre Base sofort zu ihr zu kommen.
Datum: 17.09.2009 18:59 •
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Eitelkeit des Ruhmes
Datum: 11.09.2009 15:54 •
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Nun machte sich erneut ein Meinungsumschwung zu Denises Gunsten bemerkbar. Wenn Bourdoncle auch endlich überwunden, seinen Vertrauten auch immer wieder voller Verzweiflung wiederholte, er hätte viel darum gegeben, wenn er sie Mouret selbst ins Bett legen können, so hatte er sich doch davon überzeuge...
Datum: 11.09.2009 15:54 •
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Der Kaiser Trajan
Datum: 03.09.2009 22:55 •
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Am folgenden Morgen wurde Denise zur Ersten ernannt. Die Oberleitung trennte die Abteilung für Kleider und Straßenanzüge und schuf lediglich ihr zuliebe eine besondere Abteilung für Kinderkleidung, die dicht neben der Kleiderabteilung eingerichtet wurde.
Datum: 03.09.2009 22:55 •
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Morgentraum
Datum: 31.08.2009 21:05 •
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"Fräulein," sagte er endlich und versuchte kalt und streng zu bleiben. "Es gibt gewisse DInge, die wir nicht dulden können."
Datum: 31.08.2009 21:05 •
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Schon mehrfach hatte Denise Deloche auf sich wartend gefunden. Als Zweiter oblag ihr die Verbindung zwischen der Abteilung und der Werkstatt, wo übrigens nur Muster und Ausbesserungen ausgeführt wurden.
Datum: 24.08.2009 16:40 •
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Anfang des VII. Gesang · Die beiden Engel
Datum: 24.08.2009 16:40 •
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Eines Tages herrschte ganz besonderer Schrecken. Ein Aufseher glaubte zu bemerken, der Handschuhverkäufer Minou stehle.
Datum: 14.08.2009 01:04 •
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Sordell · Das Tal der Blumen
Datum: 14.08.2009 01:04 •
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Dann begab er sich nach der anderen Seite des Kellergeschosses hinüber, um den gewohnten Blick in die Ausgabestelle zu werfen.
Datum: 06.08.2009 00:20 •
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Der Dichter Sordell · Wehruf über Italien
Datum: 06.08.2009 00:20 •
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IM BERINGMEER - Mr. Johnson hält uns eine Standrede. - Sturm. - Mann über Bord! Land!. - Vulkane im Eismeer. - Unalaska. - Missglückte Desertierungspläne. - Das erste Eis. - Der "Bowhead" an der Arbeit. - Ankunft vor der St.-Lorenz-Insel. - Allereli Eskimositten. - "Auf nach Sibirien!"
Datum: 06.08.2009 00:20 •
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Indessen machten doch allerlei Geschichten die Runde und unter aller Schmeichelei und Hochachtung, die Denise um sich herum enstehen fühlte, bewegte sich doch ein Unterstrom abscheulichen Klatsches.
Datum: 30.07.2009 13:31 •
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Buonconte und Pia
Datum: 30.07.2009 13:31 •
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Am 25. September begannen die Arbeiten für die neue Schauseite des "Paradies der Damen". Baron Hartmann hatte die Sache seinem Versprechen gemäß in der letzten Generalversammlung des Credit Immobilie durchgedrückt.
Datum: 23.07.2009 19:31 •
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Manfred
Datum: 23.07.2009 19:31 •
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Zuweilen, wenn er bei guter Laune war – ein nicht gerade alltägliches Ereignis –, kam zu dieser Stunde Schneeball, der Koch, aus seiner Kombüse, setzte sich mit angezogenen Knien und mit der kurzen Maiskolbenpfeife zwischen den Zähnen auf die Reservespiere oder auf die Treppe, die zur Back hinauffüh...
Datum: 23.07.2009 19:31 •
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"Das ist ja ein schrecklicher Mantel", ließ Frau Marty jetzt einfließen. "Henriette kommt ja gar nicht wieder." Tatsächlich begann ihre immer länger währende Abwesenheit aller Welt peinlich zu werden.
Datum: 16.07.2009 01:01 •
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Nachwort und Ende
Datum: 16.07.2009 01:01 •
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Casella
Datum: 16.07.2009 01:01 •
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Mir grauste aber vor der Rückkehr in das Mannschaftslogis, das ich mir erst jetzt bei Tageslicht etwas näher ansehen konnte. Es war ein kleiner, nach vorn sich verengender Raum, in dem zu beiden Seiten zu je zwei übereinander die Kojen angebracht waren.
Datum: 15.07.2009 20:05 •
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Von der Wache hatten die Leute erfahren, was Bembo gewollte hatte. UNd so wie wir aus der Gefahr waren, stürzten sie instinktiv mit wildem Geschrei auf ihn los.
Datum: 13.07.2009 21:53 •
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Mir grauste aber vor der Rückkehr in das Mannschaftslogis, das ich mir erst jetzt bei Tageslicht etwas näher ansehen konnte. Es war ein kleiner, nach vorn sich verengender Raum, in dem zu beiden Seiten zu je zwei übereinander die Kojen angebracht waren.
Datum: 13.07.2009 21:53 •
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Er stand daher auf und rief mit lauter Stimme: "Nie werde ich es zugeben, dass bei meinen Lebzeiten und bei meiner Gegenwart, Gewalt an einem so berühmten Ritter und kühnen Verliebten, wie Don Garfelos verübt werde.
Datum: 12.07.2009 17:50 •
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Er begleitete sie bis zur Tür und machte sie hinter ihr zu. Sie hatte kein Wort von sich gegeben. Nur eine rosige Flamme war ihr in die Wangen gestiegen, während ihre Augen von neuem mit köstlichsten süßen Tränen füllten.
Datum: 12.07.2009 17:50 •
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Gegen Abend holten zwei Matrosen meine Sachen ab. Ich dankte meinem Wirt und verabschiedete mich mit gleichgültiger Miene von Lia.
Datum: 12.07.2009 17:50 •
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Anfang des Fegefeuers · Die Bekränzung mit dem Schilf
Datum: 12.07.2009 17:50 •
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Als dies der Wirt hörte, war er ausserordentlich fröhlich. Er bezeichnete sogleich einen Ort, wo das Spiel aufgeschlagen werden konnte.
Datum: 02.07.2009 12:10 •
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Zunächst gingen sie durch das schweigende leere Schlafzimmer. Dann stieß Frau Desforges eine Tür auf und trat in das Ankleidezimmer.
Datum: 02.07.2009 12:10 •
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Als ich von diesem traurigen Spaziergang heimkehrte, fand ich Madokai am Tisch inmitten seiner Familie, die aus elf oder zwölf Köpfen bestand.
Datum: 02.07.2009 12:10 •
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Der Hungerturm · Ugolino
Datum: 02.07.2009 12:10 •
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Indem trat in die tür der Schenke ein Mann, der ganz in Gemsleder gekleidet war. Er rief mit lauter Stimme: "Herr Wirt, habt ihr ein Quatier, denn es kommt der wahrsagende Affe und das Spiel der Befreiung der Milesendra."
Datum: 25.06.2009 01:12 •
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Mourets Erregung sank in sich zusammen, und er dankte dem Baron indessen nicht mit seiner gewöhnlichen lebhaften Begeisterung.
Datum: 25.06.2009 01:12 •
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Zu Gast bei Mardochai und Lia - Auf der Reise von Bologna nach Triest kam in Senigalia, drei Stationen vor Ancona, mein Fuhrmann zu mir, als ich mich gerade ins Bett legen wollte, und fragte mich, ob ich ihm wohl erlaube, einen Juden mit nach Ancona zu nehmen.
Datum: 25.06.2009 01:12 •
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Griffolino, der Goldmacher
Datum: 25.06.2009 01:12 •
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Odysseus letzte Fahrt
Datum: 24.06.2009 02:13 •
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Erklärt das Abenteuer vom Eselsgeschrei, nebst dem lustigen vom Puppenspieler, zugleich mit den merkwürdigen Wahrsagungen des wahrsagenden Affen.
Datum: 23.06.2009 22:25 •
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Mouret fand die Kraft zu lächeln. Der Baron sah in prüfend an, gerührt durch seine liebswürdige Art von Selbstüberwindung.
Datum: 22.06.2009 01:59 •
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Henriette hatte unterdessen von neuem Platz genommen. Und während sie ganz Ohr war für Vallagnosc, der ihr erzählte, Frau de Boves werde wahrscheinlich kommen, ließ sie Mouret nicht aus den Augen.
Datum: 11.06.2009 13:18 •
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Der Felsenstieg · Der Dieb Fucci · Der Phönix
Datum: 11.06.2009 13:18 •
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Gegen Sonnenuntergang kam der Steuermann zurück. Lustig singend saß er am Hinterende des Bootes und als er an der Schiffswand hinauf klettern wollte, plumpste er ins Wasser.
Datum: 04.06.2009 14:55 •
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Die drei Florentiner · Der Riese Geryon
Datum: 04.06.2009 14:55 •
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Von den wundervollen Sachen, die Don Quichote in der tiefen Höhle des Montesinos gesehen.
Datum: 04.06.2009 14:55 •
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Bouthemont kam heute als erster zu Frau Desforges zum Vier-Uhr-Tee. Sie war noch allein in ihrem großen Empfangszimmer im Stiel Ludwig, des XIV, dem sein Bronzen und Brokate ein heiteres Leuchten verliehen.
Datum: 04.06.2009 14:55 •
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Leonilda und Anastasia - Es wurde Zeit, dass ich Neapel verließ. Ich nahm zärtlichen Abschied von Calimene.
Datum: 04.06.2009 14:55 •
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Mein teurer Freund! Du hast Dir meinen letzten Brief zu sehr zu Herzen genommen. Du weißt, wie ich immer geneigt war, meine Empfindungen zu übertreiben. Es macht sich das unwillkürlich bei mir; ich habe etwas Weibliches in meiner Natur.
Datum: 28.05.2009 23:58 •
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Nun waren sie stumm. Zuweilen wurde der Lärm so stark, dass es Mourets Worte übertönte, die er im Übrigen mit einem so furchtbaren Getöse begleitete, als wäre da ein Königsschatz auf dem Schlachtfelde aufgesammelt.
Datum: 28.05.2009 00:04 •
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Mein letzter glücklicher Tag - Gleich am Tage meiner Ankunft sah ich zu meiner unangenehmen Überraschung, den Ritter Goudar dem Lord Baltimore einen Besuch abstatten.
Datum: 28.05.2009 00:04 •
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Während dies an Deck vor sich ging, war Doctor Johnson damit beschäftigt, die Kranken zu untersuchen, und es zeigte sich, dass alle, bis auf zwei, an Bord bleiben sollten.
Datum: 28.05.2009 00:04 •
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Brunetto Latini
Datum: 28.05.2009 00:04 •
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Hierauf sprach er mit lauter Stimme: "Oh, Du Gebieterin meiner Handlungen und Gedanken. Leuchtende und unvergleichliche Dulcinea von Toboso, ist es möglich, dass die flehentlichen Bitten dieses, Deines glücklichen Liebhabers, Dein Gehör erreichen?"
Datum: 21.05.2009 01:46 •
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Als Denise wieder in die Kleiderabteilung kam, ließ Frau Aurelie Magerite die Kleider zuende ausrufen. Jetzt war nur noch die Überprüfung vorzunehmen, zu der sie sich, da sie sich nach Ruhe sehnte, in das Probenzimmer zurückzog, und das junge Mädchen dahin mitnahm.
Datum: 21.05.2009 01:46 •
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"Wie kann ich Ihnen das vergelten?" Hierauf rief ich den Fuhrmann und machte ihm begreiflich, dass wir nach Viterbo zurückkehren müssten.
Datum: 21.05.2009 01:46 •
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Dem Befehl wurde zugleich Folge geleistet. Die Leute traten an und standen in einer Reihe dem Konsul gegenüber. Es war eine wilde Gesellschaft. Männer aus allen Zonen, nicht eben korrekt gekleidet, aber malerisch in ihren Lumpen.
Datum: 21.05.2009 01:46 •
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Petrus de Vinea
Datum: 21.05.2009 01:46 •
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"Alle Mann hier?", sang er aus, als keine neuen Ankömmlinge mehr erschienen. "Jawohl, Herr!", antwortete einer der Steuerleute dienstfertig.
Datum: 21.05.2009 01:46 •
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Unterwegs fragte Don Quichote den Vetter, von was für Art seine Übungen, sein Stand und seine Studien denn wären.
Datum: 13.05.2009 21:42 •
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"Ist das denn auch in Ordnung? Einen Sonntag bei solchem Wetter hinter Schloss und Riegel zu halten?", rief Favier wieder. Dieser Gedanke brachte die Herren wieder zur Besatndsaufnahme.
Datum: 13.05.2009 21:42 •
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Der Wirt brachte die Rechnung für die Nacht. Das Abendessen stand, wie ich erwartet hatte, darauf. Ich bezahlte, ohne die arme Liebende nur mit einem Blick anzusehen.
Datum: 13.05.2009 21:42 •
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Farinata und Calvalcante
Datum: 13.05.2009 21:42 •
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Auf See - DIE AUSREISE. – MISTER JOHNSON SUCHT SEIN NEUES SCHIFFSVOLK ZUSAMMEN. – EINE GEMISCHTE GESELLSCHAFT. – ICH MACHE DIE BEKANNTSCHAFT EINER GEWICHTIGEN PERSÖNLICHKEIT. – EIN SCHWIERIGER AUFTRAG. – SCHNEEBALL, DER KOCH, SPINNT EIN GARN.
Datum: 13.05.2009 21:42 •
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Die Landbrise flaute völlig ab und gegen Mittag trat, wir zumeist auf diesen Inseln, völlige Windstille ein.
Datum: 07.05.2009 12:34 •
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Erzählt das große Abenteuer von der Höhle des Montesinos, die sich im Herzen von La Mancha befindet, das der tapfere Don Quichote von La Mancha glücklich vollbrachte.
Datum: 07.05.2009 12:34 •
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Die entführte Betty
Datum: 07.05.2009 09:36 •
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Endlich hatte Favier sich durchgewunden und gewann die Treppe zu den Esssälen. Seit der Erweiterung des "Paradies der Damen", befanden diese sich im vierten Stock des Neubaus.
Datum: 07.05.2009 06:31 •
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Ich habe Deinen Brief lange unbeantwortet gelassen, diese letzten Tage aber immerfort an Dich gedacht. Ich fühlte, daß keine müßige Neugier ihn diktiert habe, sondern aufrichtige freundschaftliche Teilnahme; dennoch schwankte ich.
Datum: 07.05.2009 06:31 •
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Eintritt in die Stadt des Dis
Datum: 07.05.2009 06:31 •
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Als sich nun Basilio und Ciatera bei den Händen gefasst hatten, gab ihnen der Pfarrer gerührt und weinend den Segen, indem er den Himmel bat, der Seelen der Neuvermählten die Ruhe zu schenken.
Datum: 30.04.2009 13:37 •
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Die aufgebauschte und übertriebene Erzählung von diesem Streit erheiterte bereits das ganze Geschäft als die Geschichte von Mourets Brief die Runde machte.
Datum: 30.04.2009 13:37 •
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Die freundlichen Augen des Pfarrers glänzten vor Freude. Er nahm noch einmal des Alten Hand und drückte sie in der seinen und sagte mit Rührung: »Nachbar, Ihr seid in der rechten Kirche gewesen, noch eh Ihr in die meinige herunterkamt; des freu ich mich, und dass Ihr wieder zu uns kommen und mit uns...
Datum: 30.04.2009 13:37 •
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Die hannoversche Gräfin und ihre fünf schönen Töchter.
Datum: 30.04.2009 13:37 •
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Mein teurer Freund! Du hast Dir meinen letzten Brief zu sehr zu Herzen genommen. Du weißt, wie ich immer geneigt war, meine Empfindungen zu übertreiben. Es macht sich das unwillkürlich bei mir; ich habe etwas Weibliches in meiner Natur.
Datum: 30.04.2009 13:37 •
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Franziska von Rimini
Datum: 30.04.2009 13:37 •
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Das Ende war, daß ich mich schließlich doch noch zu einer Runde im »Blauen Anker« bequemen mußte, denn es ging nach der Melodie: »Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.«
Datum: 30.04.2009 13:37 •
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Bei diesem Geschrei und bei diesen Worten sahen sich alle um, worauf sie gewahr wurden, dass ein Mensch sie ausrief, der ganz in Schwarz gekleidet war.
Datum: 22.04.2009 22:29 •
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Nun mußte Klara sich mit den Armen voll Kleidungsstücken befassen, die auf den Tischen aufgehäuft lagen.
Datum: 22.04.2009 22:29 •
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Heidi strebte in seinem Eifer rascher und rascher die letzte Steigung hinan, und kaum waren sie oben angelangt, als es des Großvaters Hand losließ und in die Hütte hineinrannte. Der Großvater nahm den Korb von seinem Rücken, in den er die Hälfte der Sachen aus dem Koffer hineingestoßen hatte, denn d...
Datum: 22.04.2009 22:29 •
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Leider hatte die Charpillon noch zwei Wechsel von mir in Händen. Ich schrieb an ihre Mutter und riet ihr, ihre Tochter zu veranlassen, die Wechsel zurückzusenden.
Datum: 22.04.2009 22:29 •
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Es sind zehn Tage, daß ich Dir nicht geschrieben habe ... Ach, mein Freund, ich kann es nicht mehr bergen, ich muß Dir sagen, wie schwer mir zumute ist, wie ich sie liebe!
Datum: 22.04.2009 22:29 •
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Die Gruppe der Dichter
Datum: 22.04.2009 22:29 •
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Im blauen Anker- Das sonnige Kalifornien und seine unerfüllten Versprechungen. – Eine verlockende Zeitungsanzeige. – Die Barbarenküste. – Mr. Murray, der geschäftstüchtige Gastwirt. – Die verhängnisvolle Unterschrift. – Ankunft an Bord des »Bowhead«. – Böse Ahnungen.
Datum: 22.04.2009 22:29 •
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Don Quichote fragte eine von den Nymphen, wer es denn erfunden habe und so angeordnet habe. Sie antwortete: "Ein Benefiziat aus dem Dorfe, der ein großes Geschick zu dergleichen Erfindungen besitze."
Datum: 16.04.2009 15:46 •
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Diese Beweisführung setzte die Leinenverkäuferin nun ganz und gar in Erstaunen. Ihr dickes Gesicht mit den kleinen zärtlichen Augen nahm einen Ausdruck mütterlichen Mitleids an.
Datum: 16.04.2009 15:46 •
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Die Charpillon-Ich war nun wieder frei für die Welt und nahm Gelegenheit, mich in London und unter den Engländern umzusehen.
Datum: 16.04.2009 15:46 •
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Nach längerer Fahrt in den Hafen einzulaufen, ist immer eine Freude und erfüllt den Seemann mit frohen Erwartungen. Für uns wurde die Bedeutung des Ereignisses noch durch besondere Umstände erhöht.
Datum: 16.04.2009 15:46 •
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Gestehe nur, Du erwartest heute von mir einen Brief voller Verzweiflung oder voll Entzücken. Weit gefehlt ! Dieser Brief wird sein wie alle. Es ist nichts Neues vorgefallen.
Datum: 16.04.2009 15:46 •
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Inschrift des Höllentors - Die Lauen
Datum: 16.04.2009 15:46 •
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Alles dies sah Sancho und von allem wurde er hingerissen. Zuerst nahmen die Töpfe sein Begier gefangen und unterwarfen sie sich, denn er hätte gar zugern eine tüchtige Pfanne heraus gelangt, dann entzündeten die Schläuche sein Verlangen, zuletzt aber die ein der Pfanne gebackenen Speisen, wenn man d...
Datum: 09.04.2009 10:46 •
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Am ersten Augustsonntag wiurde die Bestandsaufnahme vorgenommen, die noch am selben Anebd vorliegen sollte.
Datum: 09.04.2009 10:46 •
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Am Sonntag wenn es läutet - Heidi stand unter den wogenden Tannen und wartete auf den Großvater, der mitgehen und den Koffer vom Dörfli herauf holen wollte, während es bei der Großmutter wäre.
Datum: 09.04.2009 10:46 •
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"Setzen wir uns, damit ich ihnen die Geschichte meines Lebens erzähle." Sie war die Tochter des portugiesischen Grafen X, der in einen politischen Prozess verwickelt, im Gefängnis starb.
Datum: 09.04.2009 10:46 •
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Früh am anderen Morgen sahen wir die Berggipfel von Tahiti. Bei klarem Wetter sind sie auf eine Entfernung von neunzig Meilen sichtbar.
Datum: 09.04.2009 10:46 •
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Es ist lange her, daß ich Dir geschrieben habe, mein lieber Simeon: über einen Monat schon, wenn ich nicht irre. Ich hätte Dir so viel zu sagen gehabt, aber ich war träge und muß Dir gestehen, daß ich während der ganzen Zeit nur wenig an Dich gedacht habe.
Datum: 09.04.2009 10:46 •
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Entsendung des Vergil
Datum: 09.04.2009 10:46 •
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Die Verirrung im Wald - Erscheinung des Vergil
Datum: 06.04.2009 20:53 •
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Teurer Freund! Die Vorlesung, von welcher ich Dir berichtet, hat gestern stattgefunden, und wie es dabei zugegangen ist, will ich der Reihe nach erzählen. Vor allem drängt es mich, Dir zu sagen: der Erfolg übertraf alle Erwartung.
Datum: 04.04.2009 22:57 •
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Kaum hatte die glänzende Aurora Gelegenheit gegeben, dass der leuchtende Phöbus mit der Hitze seiner brennenden Strahlen die flüssigen Perlen in ihren goldenen Haaren trocknen konnte, als Don Quichote alle Trägheit von seinen Gliedern schüttelnd sich aufrichtete und seinen Stallmeisten Sancho rief, ...
Datum: 04.04.2009 22:57 •
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Es schlug fünf Uhr. Von den sämtlichen Damen wohnte nur Frau Matis dem Endkampf des Verkaufes bei. Todmüde wie sie war, konnte sie sich nicht davon los reissen.
Datum: 04.04.2009 22:57 •
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Pauline - Ich war in London, und langweilte mich. Zwar genoss man für geringes Eintrittsgeld im Voxhall mannigfachiges Vergnügen, da fand man wohl besetzte Tafeln, Musik und schattige Baumgänge, in denen die berühmtesten Schönheiten lustwandelten.
Datum: 04.04.2009 22:57 •
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Wie weit wir von den Marquesas nach Westen fuhren, wo wir eigentlich waren, über wie viel Meilen unsere Fahrt nach Tahiti ging, vermag ich nicht zu sagen.
Datum: 25.03.2009 22:06 •
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Nun, mein Freund, ich bin bei ihr gewesen, ich habe sie gesehen! Vor allem muß ich Dir einen merkwürdigen Umstand mitteilen. Du magst es mir glauben oder nicht.
Datum: 25.03.2009 22:06 •
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Erzählt das Abenteuer von dem verliebeten Schäfer, nebst andern wahrhaft lustigen Begebenheiten.
Datum: 25.03.2009 22:06 •
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Dies hörte Mouret, der sich immer noch mit Vallagnosc und Herrn de Bove immer noch dort befand, mit lächelnder Miene an. Sie bemerkte ihn und beklagte sich heiter, aber doch mit einer gewissen Gereitzheit im Unterton über diese Falle, in die er die Mütter mit ihrer Zärtlichkeit hinein lockte.
Datum: 25.03.2009 22:06 •
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"Indem sie mir vertrauten", begann die Schöne, "haben sie ein Recht auf mein Herz erworben. Sie müssen aber einstweilen, in dieses Kabinett treten. Dort warten sie solange bis ich mit meiner Toilette fertig bin."
Datum: 25.03.2009 22:06 •
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Und so ging die grosse Reise durch all die vollgestopften Gänge. Margarete zog voran und schleppte den Stuhl wie einen kleinen Karren hinter sich her.
Datum: 20.03.2009 22:42 •
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Die Tochter des Pferdehändlers und die Putzmacherin
Datum: 20.03.2009 22:42 •
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Frau Jelzowa war, wie ich Dir schon gesagt, eine ausgezeichnete Persönlichkeit, aber von ganz eigentümlichem Wesen, charaktervoll, beharrlich und konzentriert. Sie flößte mir Achtung, ja selbst eine gewisse Furcht ein.
Datum: 20.03.2009 22:42 •
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Pawel Alexandrowitsch B. an Simeon Nikolajewitsch W. Dorf M., 6. Juni 1850 Vor vier Tagen hier angekommen, liebster Freund, erfülle ich heute mein Versprechen, Dir zu schreiben. Seit dem Morgen rieselt ein feiner Regen herab, der mich im Zimmer hält. Brief ½ Ebenso wie Du liebe auch ich die alten ba...
Datum: 12.03.2009 16:50 •
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Was dem Don Quichote in dem Kastell oder Hause des Ritters vom grünen Mantel begegnete, nebst anderen ausschweifenden Dingen.
Datum: 12.03.2009 00:38 •
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In der Kleiderabteilung verloren die Verkäuferinnen allmählich den Kopf. Zwei der Mädchen waren erkrankt, und Frau Frèdèrick, die zweite, war gestern ruhig ausgeschieden, sie war zur Kasse gegangen, um ihre Abrechnung in Ordnung zu bringen, undließ so "Das Paradies der Damen" im Handumdrehen im Stic...
Datum: 12.03.2009 00:38 •
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So wie wir weiter nach Süden kamen und uns Tahiti näherten, veränderte sich allmählich das milde. heiter Wetter, dass wir bis dahin gehabt hatten.
Datum: 12.03.2009 00:38 •
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In Genua trafen wir Grimaldi, der mir für die Besorgung des Pakets dankte. Er ließ sich die Geschichte der Frau Stewart erzählen, freute sich über meine Rosalie und ich bat ihn, eine Kammerjungfer für sie zu besorgen, von die sie gleichzeitig Italienisch lernen könnte.
Datum: 11.03.2009 00:34 •
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Da es nach dem Hafen ging, widmeten sich Sägspann und Spund immer mehr der Flasche. Und mit bitterem Neid sahen die anderen wie sie beiden Genossen, Tag für Tag in steigender Fröhlichkeit, über das Deck schwankten.
Datum: 08.03.2009 23:41 •
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"Lassen Sie mich Atem schöpfen, teurer Freund, setzen Sie sich hier neben mich. Sie wollen meine Tochter heiraten?"
Datum: 08.03.2009 20:05 •
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Hans hatte gespannt zugehört, das meiste verstanden, die Drohung des unverständlichen Restes stark empfunden. Trotzdem sagte er, mit dem Vater könne K. nicht sprechen, der Vater habe eine Abneigung gegen ihn, und er würde ihn wahrscheinlich wie der Lehrer behandeln
Datum: 08.03.2009 20:05 •
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Der Vomgrünenmantel hatte Lust sich ihm zu widersetzen. Aber da er die ungleichen Waffen bedachte, und dass es nicht verständig sei, sich mit einem Narren einzulassen, wie sich ihm nun Don Quichote schon völlig gezeigt hatte, der den Löwenwärter jetzt wieder antrieb und seine Drohungen erneuerte, so...
Datum: 08.03.2009 20:05 •
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Endlich gelangte Frau Deforges in den ersten Stock hinauf, als ein neuer, gewaltsamerer Stoß sie einen Augenblick unbeweglich fest nagelte.
Datum: 08.03.2009 12:21 •
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Der Kaiser von Lilliput kommt, begleitet von mehreren Adligen, um den Verfasser in seiner Haft zu sehen. Schilderungen der Erscheinung und Kleider des Kaisers. Gelehrte werden beauftragt, den Verfasser ihre Sprache zu lehren. Er erwirkt sich durch seine milde Charakteranlage Beliebtheit. Man durchsu...
Datum: 04.03.2009 14:07 •
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Der Verfasser unterhält den Kaiser und den Adel beiderlei Geschlechts auf eine sehr ungewöhnliche Weise. Die Vergnügungen am Hofe Lilliput werden geschildert. Dem Verfasser wird unter bestimmten Bedingungen die Freiheit gewährt.
Datum: 04.03.2009 14:07 •
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Leonilda und ihre Mutter-Unbeschreiblich glücklich war ich, als ich nach achtzehn Jahren Neapel wieder sah, wo ich einst so glücklich gewesen war.
Datum: 27.02.2009 19:49 •
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Unter uns war ein armer Teufel, der Tauentchen oder Tau-chen genannt wurde. er war ohne bestimmten Beruf mitgekommen, war so ungeschickt und furchtsam, dass man gar nicht erst versucht hatte, ihn als Matrosen anzulernen und ihn als Steward nach der Kajüte versetzte, während der bisherige Steward, de...
Datum: 27.02.2009 19:49 •
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Als Don Quichote nach Sancho rief, ihm den Helm zu geben, kaufte dieser eben einige Quarkkäse.
Datum: 27.02.2009 19:49 •
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Gerade jetzt kam Frau Desforges herein und schritt, nachdem sie in dem Gedränge beinahe ihren Mantel verloren hätte, durch die erste Halle.
Datum: 27.02.2009 19:49 •
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Was dem Don Quichote von mit einem verständigen Ritter aus la Mancha begegnete und das Abenteuer mit dem Löwen.
Datum: 20.02.2009 12:56 •
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"Sie sind doch zu spasshaft, ich muss mir so einen roten Sonnenschirm kaufen," sagte auf einmal Frau Matis, die vor Ungeduld hier nichts erreichen zu können, hin und her trippelte.
Datum: 20.02.2009 12:56 •
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Wiedersehen mit Therrese-Ich nahm Abschied. Veronica weinte, Annette umarmte mich zärtlich.
Datum: 20.02.2009 12:56 •
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Nicht lange nach dem Tode der zwei Matrosen hörten wir, dass Kapitän Gay im Sterben liege. Er hätte vielleicht ein oder zwei Tage zu leben hieß es.
Datum: 20.02.2009 12:56 •
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"Nein, nein, ich gehe nicht nicht hinein. Ich bin bange.", murmelte Frau Deboves. "Blanche, wir wollen fort, wir werden darin zerquetscht."
Datum: 13.02.2009 11:38 •
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"Vorwärts, rasch", rief Mouret mit der gewöhnlichen ruhigen Sicherheit seines Geistes. "Hier liegen noch Straßenanzüge, die will ich da oben hin haben. Und sind die Japanwaren oben auf dem mittleren Treppenabsatz untergebracht?"
Datum: 12.02.2009 18:44 •
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-Ende-
Datum: 12.02.2009 18:44 •
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Glücklicherweise kam Frieda bald und erwähnte K. nicht, klagte nur über die Bauern und ging, in dem Bestreben K. zu suchen, hinter das Pult. Dort konnte K. ihren Fuß berühren und fühlte sich von jetzt an sicher. Da Frieda K. nicht erwähnte, mußte es der Wirt schließlich tun. »Und wo ist der Landverm...
Datum: 12.02.2009 18:44 •
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Rosalie und Veronika-Nachdem ich, halb aus Mitleid, halb aus landsmannschaftlichem Gefühl, einen jungen Burschen aus Parma, Gaetano Costa, in meinen Dienst genommen hatte, um ihn so in seine Heimat zurückzubefördern, fuhr ich mit ihm und dem darob etwas eifersüchtigen Leduc nach Marseille.
Datum: 12.02.2009 18:44 •
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Von des Verfassers Wahrheitsliebe. Seine Absicht bei der Veröffentlichung dieses Werkes. Tadel jener Reisenden, die von der Wahrheit abweichen. Der Verfasser erklärt, dass er keinerlei schlimme Ziele verfolgte, als er schrieb. Widerlegung seines Einwandes. Die Methode der Gründung von Kolonien. Lob ...
Datum: 28.01.2009 22:55 •
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Am vierzehnten März, einem Montag, weihte das "Paradies der Damen" seine neuen Geschäftsräume mit einer auf drei Tagen berechneten Sommermodenausstellung ein.
Datum: 28.01.2009 22:55 •
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Die kalte Kokotte-Es war in Avignon im Hotel de St. Homere. Mein Diener Leduc erzählte mir viel Wunderbares von einer Schönheit, die mit ihrem Ehemann das Zimmer neben dem meinen bewohne.
Datum: 28.01.2009 22:55 •
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Denise wolllte wieder in "Das Paradies der Damen" zurück. Sie begriff, dass die Robineaus sich gezungen sahen, ihre Arbeitskräfte einzuschränken, dass sie aber nicht wußten, wie sie verabschieden sollten.
Datum: 22.01.2009 01:35 •
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Als das Stück geschlossen war, meldete der Lakai, dass der Wagen vorgefahren sei. Ich führte nach der Verabredung die Schöne zum Schlag, und wie sie hört, dass ich selbst keinen Wagen habe, verbessert sie ihren Plan.
Datum: 22.01.2009 01:35 •
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Dieses lustige Wesen, was übrigens nicht immer herrschte, stand in seltsamem Kontrast zur Lage der Kranken an Bord. Aber das fiel höchstens mir auf, keinem anderen.
Datum: 15.01.2009 23:22 •
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Der Kapitän begann als kluger Mann, nach dem er vielfach versucht hatte, mich in irgendeinem Teil meiner Geschichte auf einem Fehltritt zu ertappen, schließlich doch eine bessere Meinung von meiner Wahrhaftigkeit zu hegen.
Datum: 15.01.2009 13:54 •
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Sein Opfer schmerzte ihn noch sehr und er empfand ein Art Hass gegen die Leute, die ihm seinen Traum abgekauft hatten. Jedes Mal wenn er in die Nähe des Bettes kam, fuchtelte er mit den Händen in der Luft herum, und beugte sich über seine Frau.
Datum: 15.01.2009 13:54 •
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Heidi lief vom Dörfli bergan, so schnell es nur konnte. Von Zeit zu Zeit musste es aber plötzlich stille stehen, denn es hatte ganz den Atem verloren, sein Korb am Arm war doch ziemlich schwer und dazu ging es nun immer steiler, je höher hinauf es ging.
Datum: 15.01.2009 13:54 •
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Ende
Datum: 15.01.2009 13:54 •
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Die Gattin der Kölner Bürgermeister-Mit einem Empfehlungsbrief des französischen Gesandten und einem Kreditbrief des Amsterdamer Kaufmanns Herr d`Or. traf ich in Köln ein, wo die Franzosen im Winterquartier lagen.
Datum: 15.01.2009 10:37 •
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Monate vergingen. Fast jeden Tag kam Denise einen Augenblick herein, um Genevieve aufzuheitern. Aber die Traurigkeit nahm bei den Baudus zu.
Datum: 10.01.2009 05:11 •
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Nachdem M.M. wiedergekommen war, sagte Bernis uns beiden, dass er abreisen, aber zurückkehren würde, sobald sein Geschäft beendigt sei.
Datum: 10.01.2009 05:11 •
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Ende
Datum: 10.01.2009 05:11 •
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Am Sommerabend die Alm hinan-Herr Sesemann stieg in großer Erregtheit die Treppe hinauf und wanderte mit festem Schritt zum Schlafgemach der Dame Rottenmeier. Hier klopfte er so ungewöhnlich kräftig an die Tür, dass die Bewohnerin mit einem Schreckensruf aus dem Schlaf auffuhr. Sie hörte die Stimme ...
Datum: 10.01.2009 05:11 •
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Die beiden Kinder mussten sich schnell Lebewohl sagen, denn Herr Sesemann stand schon da, um Heidi nach dem Wagen zu bringen. Fräulein Rottenmeier stand oben an der Treppe, um ihr Heidi zu verabschieden.
Datum: 10.01.2009 05:11 •
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Die schöne Strumpfhändlerin- Nachdem ich fünfzehn Monate in den Bleikammern von Venedig zugebracht und mich durch die kühne Flucht aus dieser ungerechten und entsetzlichen Haft in Paris gerettet hatte, war ich in Holland gewesen und hatte meine kaufmännischen Talente bewährt.
Datum: 10.01.2009 05:11 •
Größe: 11.4 MB
Der Kaiser, in einer durch die Staatskanzlei ausgefertigten Note, antwortete ihm: »daß der Wechsel, der plötzlich in seiner Brust vorgegangen zu sein scheine, ihn aufs äußerste befremde; daß der sächsischerseits an ihn erlassene Bericht, die Sache des Kohlhaas zu einer Angelegenheit gesamten heilige...
Datum: 10.01.2009 05:11 •
Größe: 11.4 MB
Und damit ließ er die Hand des Kämmerers fahren; und während er sich den Schweiß abtrocknete, sank er wieder auf das Lager zurück. Der Kämmerer, der es für vergebliche Mühe hielt, mit seiner Ansicht von diesem Vorfall die Ansicht, die der Kurfürst davon hatte, zu durchkreuzen und zu berichtigen, bat...
Datum: 10.01.2009 05:11 •
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Eine Großmama-Am folgenden Abend waren große Erwartungen und lebhafte Vorbereitungen im Hause Sesemann sichtbar, man konnte deutlich bemerken, dass die erwartete Dame ein bedeutendes Wort im Hause mitzusprechen hatte und dass jedermann großen Respekt vor ihr empfand.
Datum: 30.12.2008 13:48 •
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Es war im Jahre 1590 - im Winter. Österreich war weit aus der Welt und schlief.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 9 MB
Drei von uns Dorfjungen waren stets zusammen gewesen, seit wir in der Wiege lagen. Wir hatten einander gern von Anbeginn, und diese Zuneigung war mit zunehmenden Alter gewachsen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 10 MB
Schließlich war ich kühn genug, ihn zu fragen, wer er sei. Ganz schlicht gab er zur Antwort: "Ein Engel."
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 9.2 MB
Der Fremde hatte alles gesehen, war überall gewesen, kannte alles und vergaß nichts. Was andere mühsam erlernen müssen, war im Augenblick sein geistiger Besitz.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 11.1 MB
Er schilderte uns jetzt wieder alte Zeiten dergestalt, daß sie lebensfroh vor uns standen. Er hatte so unendlich viel gesehen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 12 MB
Es erregte ungeheures Aufsehen, als Vater Peter am nächsten Tage Salomon Isaak in Gold bezahlte und den Rest des Geldes bei ihm auf Zinsen ließ.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 6.8 MB
Am vierten Tage kam der Sterndeuter aus seinem wackeligen, alten Turm im Tale, wohin vermutlich die Neuigkeit gedrungen war, um persönliche Rücksprache zu nehmen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 7.5 MB
Am Nachmittag des vierten Tages nach der Katastrophe erschien die alte Ursula und bot ihre Dienst als Wäscherin an.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 10.9 MB
Ursula machte sich, Agnes auf den Armen tragend, auf den Heimweg, und ich äußerte den Wunsch, an ihrer Stelle zu sein, um Marget sehen zu können.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 12.7 MB
Im nächsten Augenblick waren wir in einem französischen Dorf. Wir gingen durch die große Fabrik, wo Männer und Frauen und kleine Kinder in Hitze und Schmutz in einem Nebel von Staub arbeiteten.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 9.8 MB
Es folgte nun eine höchst eintönige Woche, denn da Satan nicht zurückkehrte, ereignete sich nichts von Belang.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 9 MB
Ich sprach mit Satan gelegentlich über die elf Mädchen und die alte Frau, aber das ließ ihn kalt.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 9.7 MB
Marget erließ an vierzig Personen Einladungen zu einer Gesellschaft. In sieben Tagen sollte sie stattfinden.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 9.7 MB
Als der Sterndeuter zum Marktplatz kam, ging er sofort auf einen phantastisch gekleideten Taschenspieler zu, der drei Kupferkugeln in der Luft spielen ließ.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Wir saßen auf einem Berge, der eine weitgestreckte Gebirgslandschaft, Schluchten und Täler, Ebenen, Flüsse und Städte, die im Sonnenlicht schlummerten, überragte, und der in weiter Ferne einen Ausblick auf das blaue Meer bot.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 12.7 MB
Wie betrübend das alles klang! "Er ist ein Gefangener sein Leben lang", sagte ich kummervoll, "und Freiheit kann er nicht erringen."
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 10.2 MB
Ich konnte keinen Schlaf finden. Es war nicht der Stolz auf meine Reise, der mich erregte, nicht der Stolz, daß ich um die große Erde bis nach China gekommen war und verächtlich herabschauen konnte auf Bartel Sperling, der uns alle geringschätzte, weil er der einzige junge Mann war, der Wien und die...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 9.6 MB
Immer näher kam es heran. Nikolaus war immer froh und glücklich und immer erstaunt, daß wir es nicht waren.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 10.3 MB
"Himmel, wie blaß ihr ausschaut! Ich glaube, ihr seid krank. Setzt euch hin, ich bringe euch Medizin. Der Kuchen ist euch nicht bekommen."
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 8.9 MB
Wir waren sprachlos. Der Schrecken ließ uns erstarren. Hätten wir nicht um eine Änderung in ihrem Leben gebeten gehabt, so wäre ihr dieses entsetzliche Schicksal erspart worden.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 9.8 MB
Dann verschwand diese Vision. Eine lange Reihe uns unbekannter Kriege, Mordtaten und Metzeleien folgte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 10.6 MB
Die Macht, die Satan über Zeit und Raum besaß, war wunderbar. Sie waren für ihn nicht vorhanden. Ernannte sie menschliche Erfindungen- Künsteleien.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 12.2 MB
Ein Tag nach dem anderen verging, und kein Satan ließ sich sehen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 6.8 MB
Man konnte den starken Eindruck, den es auf die Zuhörer ausgeübt hatte, bemerken.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 8.1 MB
Was nun Satan getan hatte, war dies; er war mit folgenden Worten vor den armen Priester hingetreten: "Der Prozess ist beendet, Ihr seid für alle Zeiten als Dieb entehrt. Das ist das Urteil des Gerichtes."
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 8.6 MB
Der Fakir zeigte den Zuschauern ein Saatkorn, bedeckte es in einem kleinen Blumentopf mit Erde und breitete ein Tuch über den Topf.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 9 MB
Ende
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 7.3 MB
Denise kam zu Fuß vom Bahnhof Saint-Lazare; ein Zug von Cherbourg hatte sie mit ihren beiden Brüdern nach einer auf der harten Bank eines Wagen dritter Klasse verbrachten Nacht abgesetzt.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 11.5 MB
Von der Schwelle eines Ladens auf der anderen Straßenseite beobachtete sie seit einiger Zeit ein dicker, weißhaariger Mann mit großem gelben Gesicht.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 8.7 MB
Sie ließen Denise sich an einen Ladentisch niedersetzen. Sofort kletterte Pépé ihr auf die Knie, während Jean sich neben ihr an die Täfelung lehnte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 8.6 MB
"Dem Schlingel da schmeckt`s ja wohl gut," meine Baudu, als er feststellte, daß Jean sein Kalbfleisch schon aufgegessen hatte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 10.7 MB
" Da drüben sind wenigstens noch Leute!" ließ sie es sich entschlüpfen. Aber sie bedauerte dies Wort, sowie sie merkte, daß die Baudus neben ihr standen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 11.7 MB
Die ganze Familie fühlte sich hierdurch verletzt. Abends fand die erste Mahlzeit um fünf Uhr statt.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 11.6 MB
Er sprach noch von anderen Händlern und ging das ganze Viertel durch. Zuweilen entschlüpfte ihm dabei ein Gestädnis; sollte Vincard wirklich versuchen zu verkaufen, dann könnte sie alle ihre Bündel schnüren, denn Vincard wäre wie die Ratten, die das Haus vor dem Zusammenbruch verließen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 11.8 MB
Am nächsten Morgen stand Denise um halb acht vor dem "Paradies der Damen". Sie wollte sich dort vorstellen, ehe sie Jean zu seinem Lehrherrn brachte, der weit weg ganz oben im Faubourg du Temple wohnte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 11 MB
Es herrschte Schweigen. Nur Mourets Feder war zu hören. Auf einige kurze, von ihm gestellte Fragen gab Bourdoncle dann Auskunft über den großen Ausverkauf von Wintersachen, der am nächsten Montag stattfinden sollte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 8.6 MB
In dem grauen, durch die großen Fenster hereinfallenden Tageslicht nahm eine Scahr von Leuten die Sendungen in Empfang, während eine andere in Gegenwart der Abteilungsvorstände die Nägel aus den Kisten zog oder die Ballen öffnete.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 8.9 MB
Langsam durchschritten die beiden das Kellergeschoß; die Kellerfenster ließen hier und da ein bleiches Licht hereinfallen; in der Tiefe der dunkelsten Ecken, an den langen Gängen entlang, brannten Gasflammen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 11.2 MB
Ohne auf ein Antwort zu warten, ging er weiter und hinter Bourdoncle her der schon auf seinem Gange durch die Abteilungen war.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 8.9 MB
Gerade jetzt, als er wieder zu Bourdoncle und Robineau trat, kam ein weibliches Wesen herein, und blieb ein paar Sekunden mit angehaltenem Atem, vor die Ausstellung hingepflanzt, stehen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 12.1 MB
Sie war nicht gleich zu finden, musste wohl also wohl noch in den Händen des Aufsehers sein. Als die lange Klara ging, um sie zu holen, kam Mouret heran, immer noch gefolgt von Bourdoncle.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 10.7 MB
Sonnabends von vier bis sechs, setzte Frau Desforges ihre nächsten Verwandten, die sie besuchen wollten, eine Tasse Tee und Kuchen vor.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 10.3 MB
"Herr de Boves, Herr de Vallagnosc", meldete der Diener. Es gab ein Erstaunen, Frau de Boves hatte selbst nicht auf ihren Mann gerechnet.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 10.1 MB
Reines Vergnügen am Handeln; lauter Daseinsfreude klang aus seinen Worten. Immer wieder nannte er sich ein Kind seiner Zeit.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 10.1 MB
Endlich kam er dann auf die kitzlige Stelle. Er hatte erfahren, der Kredit-Immobiliè lasse heimlich die Häuser in dem Blocke aufkaufen, in dem das Paradies der Damen lag.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 10.1 MB
Dann zeigte er ihm mit seinem provencalischen Schwung in glühenden bilderreichen Sätzen das neue Geschäft in vollem Betriebe.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 9.1 MB
"Ist der große Ausverkauf ganz sicher nächsten Montag?" fragte Frau Matis gerade.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 8.8 MB
Eine kleine Weile schon, drehte Frau Mattis ihren roten Ledersack in höchster Erregung über diese Unterhaltung auf den Knien herum. Sie hatte ihre Einkäufe noch nicht vorzeigen können und brannte in einer Art sinnlichen Gier darauf, sie auszubreiten.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
Größe: 8.4 MB
Am Montag, den 10.Oktober, durchdrang heller Sonnenschein siegreich die graue Nebelschwaden, die Paris eine Woche lang verdunkelt hatten.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Als sie unten in ihre Abteilung kamen, war gerade ein Streit ausgebrochen. Sie hörte gerade Klara mit spitzer Stimme sagen: "Frau Aurélie, ich bin vor ihr gekommen."
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Währenddessen summte es hinter ihr von Stimmen. "Der macht mir so einen kurzen Hals", sagte Frau Boutarel. "Das stimmt nicht, gnädige Frau," erwiderte Klara, "auf den Schultern sitzt er geradezu vollendet."
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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"Oh, mit dem werde ich mal abrechnen", begann Hutin wieder, der sich die kleinsten Anlässe zu nutze machte, um die Abteilung gegen den Mann aufzuhetzen, dessen Stelle er selbst haben wollte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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In der Handschuhabteilung saß eine ganze Reihe von Damen, vor den mit grünem Samt bezogenen Tischen mit ihren Nickel beschlagenen Ecken.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Bei der Seide war die große Masse jetzt auch eingetroffen. Vor der inneren, von Hutin aufgebauten Ausstellung, der Mouret als Meister ein paar Hauptdrucke aufgesetzt hatte, quetschten sich die Menschen nur so.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Unter dem Eindruck dieser Sicherheit schwiegen die Damen. Sie nahmen den Stoff wieder auf und prüften ihn abermals, als sie sich plötzlich an der Schulter berührt fühlten.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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"Fräulein Verdon", sagte Hutin mit ärgerlicher Stimme, als er endlich am Ladentische stand. Aber die ging vorbei, ohne aud ihn zu hören, ganz versunken in eine Geschäft, was sie schnell abmachen wollte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Vor Furcht, die Tränen möchten ihr aus den Augen stürzen, ging Denise schleunigst zu dem großen Kleiderhaufen zurück, den sie weg trug und auf einem anderen Tische in Ordnung brachte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Am anderen Morgen war Denise kaum eine halbe Stunde in der Abteilung, als Frau Àurelie ihr mit ihrem kurzen Tonfall sagte: "Fräulein, sie werden in der Oberleitung gewünscht."
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Als die Mädchen eines Abends nach dem Essen die Schränke einräumten, kam Josef, um Denise mitzuteilen, ein junger Mann frage unten nach ihr.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Heute nacht nun hatte Denise sich entschlossen, wieder einmal Schuster zu spielen. Prüfend hielt sie ihre Stiefel in die Höh und sah nach, ob sie sie wohl noch bis Ende des Monats tragen könnte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Ehe sie sich zu Bett legte, wollte Denise noch ihren Stiefel fertig nähen und ihre Wäsche vollenden. Je mehr die Nacht aber vorrückte, desto lebhafter wurde die Kälte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Trotz dieses heißen, in ihr allmählich das Weib erweckenden Hauches, bewahrte Denise sich doch ihren kindlichen Frieden. Nur wenn sie mit Hutin zusammen traf, bewegte es ihr Herz.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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"Na? Versuchen sie sie wütend zu machen?", sagte Pauline eines Morgens zu ihr. "Ich würde sie an ihrer Stelle schön auflaufen lassen. Machen die sich ein Vergnügen, würde ich mir auch eins machen, weiß Gott."
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Abends ging sie dann wieder in das Speisehaus auf der Insel. Aber draußen war die Luft zu frisch geworden, sie mussten in einem der geschlossenen Säle essen, wo sich bei der Feuchtigkeit vom Winter her, das Tischzeug noch wie frische Wäsche anfühlte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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"Ich bin so froh, dass ich sie getroffen habe", stotterte Losh endlich, nachdem er sich entschlossen hatte, zuerst zu reden.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Bei Eintritt der toten Geschäftszeit des Sommers wehte ein Hauch von Gespensterfurcht durchs Paradies der Damen. Es war die Furcht vor Verabschiedung.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Denise antwortete schließlich nicht mehr. Das war zu widerwärtig. Kein Mensch hätte es glauben sollen. Wagte sich eine ihrer Genossinnen mit einer neuen Anspielung hervor, so sah sie sie nur fest mit ihrer traurigen, ruhigen Miene an.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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In der Seidenabteilung hatte Robineaus Wiederkehr einen wahren Aufruhr entfesselt. Die Abteilung hoffte, er würde nicht wieder kommen, denn alles war angeekelt von den ewigen Niederträchtigkeiten, die ihm in den Weg geworfen wurden.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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"Na, und ihr Robineau?" fragte ein anderer Verkäufer Hutin. Der Kampf der Seidenleute gegen ihren Zweiten, beschäftigte sämtliche Abteilungen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Bourdoncle sah Mouret ins Gesicht, dann machte er einfach eine verächtliche Handbewegung, wie um zu sagen, nun begreife er alles und das wäre doch recht dumm.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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"Wissen Sie wohl, dass die Herren sich beschwert haben?", sagte die zarte Leinenverkäuferin. "Und dass die Oberleitung versprochen hat...", lautes Gelächter unterbrach sie., und nun redeten sie nur noch über die Leitung.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Da versetzte das Geräusch von Schritten vom Ende des Ganges her, sie in Unruhe. Sie brachte ihn wieder in eine dunkle Ecke bei den Ergänzungswaren. Einen Augenblick hörten Sie nur das Singen der Gasflamen neben sich, dann kamen die Schritte wieder näher.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Einen Augenblick blieb Denise ganz betäubt in der um fünf Uhr noch brennenden heißen Sonne auf dem Pflaster stehen. Der Juli erhitzte die Rinnsteine, Paris lag in seinem kreidigen Sommerlicht mit blendendem Flimmern da.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Eines Abends hatte Denise so gar kein Brot mehr für Pèpès Suppe, als ein Herr mit Ordnungsbande sich anschickte, ihr zu folgen. Vor dem Gange wurde er roh, und das erfüllte sie so mit Ekel und mit Widerwillen, dass sie ihm die Tür vor der Nase zu schlug.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Denise wagte kaum noch zu atmen. Sie fuhr fort ihre Nadel durchzuziehen, während der Alte zwischen zwei Schnitten seines Messer weiter abgebrochene Worte hervor stieß.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Gaujean war zum Essen gekommen. Nach dem Braten, einem einfach zubereiteten Hammel, schnitt er die Frage an, mit seinem farblosen Lyoner Tonfall, den die Rhonenebel wohl so dick gemacht habe.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Vierzehn Tage später brach der Kampf zwischen Robineau und dem "Paradies der Damen" los. Er erlangte förmliche Berühmtheit und beschäftigte eine Zeitlang den gesamten Pariser Markt.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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In einem Wutanfall, der seine weiße Mähne empor sträubte, schwenkte er seine langen Arme: "Ein Quatsch, aus dem kein Mensch klug werden kann."
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Dass sie bei Robineau sei, wußte er schon. es war ihm vor Kurzem erzählt worden und ganz ruhig, in reizender Weise, als stände sie mit ihm ganz auf gleichem Fuße, begann er nun von diesem zu reden und ließ ihm volle Gerechtigkeit widerfahren.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Das ganze Viertel unterhielt sich währenddessen über den großen neuen Verkehrsweg, der unter dem Namen der Rue de D´Sobmbre , von neuen Oper nach der Börse hinüber geöffnet werden sollte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Nun war alles stumm. Seine vorherige Heftigkeit ging jetzt wieder in eine fieberhaft unruhige Zurückhaltung über.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Zum Almöhi hinauf- Vom freundlichen Dorfe Maienfeld führt ein Fußweg durch grüne, baumreiche Fluren bis zum Fuße der Höhen, die von dieser Seite groß und ernst auf das Tal herniederschauen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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»Aber wie ist es dann mit dem Tobias gegangen?«, fragte gespannt die Barbel.
»Wart nur, das kommt schon, ich kann nicht alles auf einmal sagen«, erklärte Dete. »Also der Tobias war in der Lehre draußen in Mels, und sowie er fertig war, kam er heim ins Dörfli und nahm meine Schwester zur Frau, die A...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Beim Großvater-Nachdem die Dete verschwunden war, hatte der Öhi sich wieder auf die Bank hingesetzt und blies nun große Wolken aus seiner Pfeife; dabei starrte er auf den Boden und sagte kein Wort.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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»Recht so; du weißt dir zu helfen; aber wo willst du sitzen?« Auf dem einzigen Stuhl saß der Großvater selbst. Heidi schoss pfeilschnell zum Herd hin, brachte den kleinen Dreifuß zurück und setzte sich drauf.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Auf der Weide-Heidi erwachte am frühen Morgen an einem lauten Pfiff, und als es die Augen aufschlug, kam ein goldener Schein durch das runde Loch hereingeflossen auf sein Lager und auf das Heu daneben, dass alles golden leuchtete ringsherum.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Jetzt hörte Heidi über sich ein lautes, scharfes Geschrei und Krächzen ertönen, und wie es aufschaute, kreiste über ihm ein so großer Vogel, wie es nie in seinem Leben gesehen hatte, mit weit ausgebreiteten Schwingen in der Luft umher, und in großen Bogen kehrte er immer wieder zurück und krächzte l...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Das Schneehöppli rieb ganz vergnügt seinen Kopf an Heidis Schulter und meckerte nicht mehr kläglich. Unterdessen hatte Peter sein Mittagsmahl beendet und kam nun auch wieder zu seiner Herde und zu Heidi heran, dass schon wieder allerlei Betrachtungen angestellt hatte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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"Es ist morgen wieder so", erklärte Peter, "steh auf, nun müssen wir heim." Die Geissen wurden herbei gepfiffen und gerufen und die Heimfahrt angetreten.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Bei der Großmutter-Am anderen Morgen kam wieder die helle Sonne, und dann kam der Peter und die Geissen, wieder zogen sie alle miteinander die Weide hinauf.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Heidi machte die Tür auf und kam in einen kleinen Raum hinein. Da sah es schwarz aus und ein Herd war da, und einige Schüsselchen auf einem Gestell.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Eben hatte die Brigitte noch gesehen, wie der Alte das Kind wohl verpackt auf seinen Arm genommen und den Rückweg angetreten hatte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Es kommt ein Besuch und dann noch einer, der mehr Folgen hat-Schnell war der Winter und noch schneller der fröhliche Sommer darauf vergangen und ein neuer Winter neigte sich schon wieder dem Ende zu.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Der Alm-Öhi war verstimmt. Als Heidi am Nachmittag sagte, "Jetzt wollen wir zum Großmutter", erwiderte er kurz: "Heut nicht." Den ganzen Tag sprach er nicht mehr und am folgenden Morgen, als Heidi fragte: " Gehen wir heut zur Großmutter?", war er noch gleich kurz von Worten und wie im Ton und sagte ...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Im Hause des Herrn Sesemann in Frankfurt lag das kranke Töchterlein Klara in dem bequemen Rollstuhl, in welchem es den ganzen Tag sich aufhielt und von einem Zimmer ins andere gestoßen wurde.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Fräulein Rottenmeier hat einen unruhigen Tag-Als Heidi am ersten Morgen in Frankfurt seine Augen aufschlug, konnte es durchaus nicht begreifen, was es erblickte. Es rieb ganz gewaltig seine Augen, guckte dann wieder auf und sah dasselbe.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Jetzt sah es an der nächsten Straßenecke einen Jungen stehen, der eine kleine Drehorgel auf dem Rücken und ein ganz kurioses Tier auf den Armen trug.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Im Hause Sesemann gehts unruhig zu-Als Sebastian am folgenden Morgen dem Herrn Kandidaten die Haustür geöffnet und ihn zum Studierzimmer geführt hatte, zog schon wieder jemand die Hausglocke an, aber mit solcher Gewalt, dass Sebastian die Treppe völlig hinunterschoss, denn er dachte: »So schellt nur...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Nach Tisch saß Heidi jeden Tag ein paar Stunden lang ganz allein in seinem Zimmer und regte sich nicht, denn dass es in Frankfurt verboten war, nur so hinauszulaufen, wie es auf der Alm getan, das hatte es nun begriffen und tat es nie mehr. Mit Sebastian drüben im Esszimmer ein Gespräch führen durft...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Der Hausherr hört allerlei Dinge in seinem Hause, die er noch nicht gehört hat.- Einige Tage nach diesen Ereignissen, war im Hause Sesemann große Lebendigkeit und ein eifriges treppauf und treppab rennen, denn eben war der Hausherr von seiner Reise zurückgekehrt.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Heidi hatte mit gespannter Aufmerksamkeit zugehört und mit leuchtenden Augen sagte es jetzt, tief Atem holend: "Ach, wenn ich nur schon lesen könnte!"
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Heidi nimmt auf der einen Seite zu und auf der anderen ab.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Im Hause Sesemann spukt´s-Seit einigen Tagen wanderte Fräulein Rottenmeier meistens schweigend und in sich gekehrt im Haus herum. Wenn sie um die Zeit der Dämmerung von einem Zimmer ins andere oder über den langen Korridor ging, schaute sie öfters um sich, gegen die Ecken hin und auch schnell einmal...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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»Komm Er her, Bursche«, winkte er dem Eintretenden entgegen, »und sag Er mir nun ganz ehrlich: Hat Er nicht etwa selbst ein wenig Gespenst gespielt, so um Fräulein Rottenmeier etwas Kurzweil zu machen, he?«
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Über die Berge hob sich die Sonne, leuchtete in klarer Majestät in ein freundliches, aber enges Tal und weckte zu fröhlichem Leben die Geschöpfe, die geschaffen sind, an der Sonne ihres Lebens sich zu freuen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Nun ging auch das Mädchen ans sein Werk, verbeiständet von der Hebamme und der Hausfrau, und wendet das möglichste an, eine schöne Gotte zu sein von Schuh und Strümpfen an bis hinauf zum Kränzchen auf der kostbaren Spitzenkappe.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Zunächst der Kirche stand das Wirtshaus, die so oft in naher Beziehung stehen und Freud und Leid miteinander teilen und zwar in aller Ehren.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Der jüngere Götti mußte manche Spottrede hören, daß er die Gotte nicht besser zum Trinken halten wisse; wenn er das Gesundmachen nicht besser verstehe, so kriege er keine Frau.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Sie wischten sich den Schweiß von den Stirnen, sahen mit betrübtem Herzen sich um in ihrem Besitztum, sahen seufzend, wie weit der unselige Bau sie zurück gebracht.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Da machte der Grüne ein gar mitleidiges Gesicht, hob drohend die lange, magere schwarze Hand gegen das Schloss empor und vermaß sich zu schwerer Rache gegen solche Tyrannei.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Da hob der Schreck die Männer von dannen. Sie stoben die Halde auf, wie Spreu im Wirbelwinde. Nur Christine, die Lindauerin, konnte nicht fliehen. Sie erfuhr es, wie man den Teufel leibhaftig kriegt, wenn man ihn an die Wand male.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Es hatte jeder nur an seine Rettung gedacht und an andere nicht, und wie jetzt jeder am Trockenen saß, so meinet er, die anderen säßen ebenso.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Einmal aber kam plötzlich einem Mann das Sterben an; er bedurfte des letzten Trostes. Aber niemand durfte den Priester holen, denn Mitternacht war nahe und der Weg führte am Kilchstalden vorbei.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Allerlei redeten die Leute, der eine riet dies, der andere ein anderes, aber alle mochten Christine gönnen, was es auch sein mochte, und alle wichen ihr aus und flohen sie, wo es nur möglich war.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Als sie das Zagen der Männer sah und keine Weiber, da erzählte sie punktum, was ihr begegnet: wie der Grüne sie schnell beim Worte genommen und ihr zum Pfand einen Kuß gegeben, den sie nicht mehr geachtet als andere; wie ihr jetzt auf selbigen Fleck die Spinne gewachsen sei unter Höllenpein vom Auge...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Zagen und Grauen ergriff die Männer, als Christine mit den geraubten Kinde herauskam. Das Ahnen einer grausen Zukunft ging ihnen auf, aber keiner hatte den Mut, die Taten zu hemmen, und die Furcht vor des Teufels Plagen war stärker als die Furcht vor Gott.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Von dem Augenblicke an, als Christine mit dem geraubten Kinde den Berg hinunter gefahren war dem Teufel zu, war heilloser Schreck in alle Herzen gefahren.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Da kehrte der Schreck erst recht ein ins Schloß; sie schlossen sich ein und fühlten sich doch nicht sicher, sie suchten nach geistigen Waffen, fanden aber lange niemand, der sie zu führen wußte und führen wagte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Drinnen sauste und brauste es, wie wenn mit dem Meere die Wirbelwinde streiten, das Haus wankte in seinen Grundfesten, aber fest saß der Zapfen, gefangen blieb die Spinne.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Ja, über dem ganzen Tale lag der Segen Gottes und Glück war in Feld und Stall und Friede unter den Menschen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Da das Spiel sich ungestraft wiederholte, so wirkte es nicht mehr, die Mägde schrien nicht mehr, versprachen nichts mehr, und die anderen Knechte beganne es auch zu treiben.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Es schien, als ob sie wüßte, ihr sei wenig Zeit vergönnt, oder als ob sie sich viel Mühe sparen wollte, sie tat, wo sie konnte, viele auf einaml ab.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Ende
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Kinderjahre und erste Liebe
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Eines Morgens erschien sie an meinem Bett und brachte mir ein paar weiße Strümpfe, die sie für mich gestrickt hatte. Sie bat mich, sie ihr anpassen zu dürfen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Als wir an das Bett traten schien Bettina der Atem auszugehen und die Beschwörungen des Bruders gaben ihn nicht wieder.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Es war zwei Tage vor Mariä Reinigung und wir pflegten in unserer Pfarrkirche das Abendmahl zu nehmen. Diesmal sollten wir in der Augustinerkirche beichten bei den Dominikanern, die dort administrierten.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Was Bettina mir erzählte war möglich, aber nicht sehr glaubhaft und ich hatte hinlängliche Besinnung. Ihre Tränen jedoch bewegten mich.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Die kleine Lucie - Einen Sommer lang beschäftigte mich die Liebe zu Angela, einer Nichte des Pfarrers Tosello, dem ich zu meiner geistlichen Ausbildung zugeteilt war.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Die griechische Sklavin - Meine Mutter, die in Warschau engagiert war, gab sich Mühe mir in meiner geistlichen Laufbahn vorwärts zu helfen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Das Liebeswunder der Lucretia - Auf der Reise nach Rom hatte ich zwei reizende Schwestern kennen gelernt. Sie hießen Lucretia und Angelica.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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"Sage mir, Du Staunenswürdige", fuhr ich fort, "was hättest Du getan, wenn Deine Mutter und Dein Mann, uns in jenem glücklichen Momente überrascht hätten?"
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Der rätselhafte Bellino und seine Schwestern - Ich musste einsehen, dass ich für den geistlichen Beruf nicht geschaffen sei und die dürftigen Verhältnisse, in denen ich meinen Gönner in seinem ärmlichen Bistum fand, ermunterten mich nicht, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Wir kehrten nach dem Gasthofe zurück und sahen in der Abenddämmerung, Don Sancho in seiner Kutsche den Hof herein rollen. Ihm entgegen gehend, ersuche ich ihn, meine Dreistigkeit zu entschuldigen, wenn ich auf die Ehre gerechnet hätte, die er mir erzeigen würde, mit Bellino und mir zu Abend zu spei...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Tief gerührt, versprach ich ihr, unser Schicksal zu verknüpfen. Aber wie mich auch ihre Geschichte hingerissen, ich zweifelte an ihrer Liebe.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Abenteuer in Konstantinopel-In meiner Heimat ward ich Soldat und trat als Fähnrich ins Regiment Balo ein, das in Korfu stand.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Einige Tage nachher, speiste ich mit Osman Pascha bei Efendi Ismael. Nach der Mahlzeit ward mir ein angenehmes Schauspiel zuteil.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Einige Tage darauf, kam ich zeitig zu Jussuf. Weil ein Regen mich im Garten spazieren zu gehen hinderte, trat ich den Speisesaal, wo ich sonst nie jemanden angetroffen hatte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Die Liebe und die Hochzeit der Bäuerin Christine-In Venedig nahm ich meinen Abschied, geriet in Schulden und schlechte Gesellschaft, so dass ich keinen Ausweg sah, und Geiger am Theater San Samuel wurde.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Ich ließ, während wir frühstückten, anspannen. Der Pfarrer sagte mir aber, er müsse zuvor die Messe lesen. Wir werden sie mit hören, und opfern sie sie für mich auf. Dies ist mein gewöhnliches Almosen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Der ungarische Hauptmann und seine Freundin - Im Gasthaus zu Cesena, wo ich eine Posse als Schatzgräber verübt hatte, weckt mich am Morgen ein ungewöhnliches Gepolter vor meiner Tür.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Die himmlische Henriette- In Parma erfuhr ich über das Schicksal meiner Geliebten, dass sie sich zu dem Ungarn geflüchtet hatte, weil sie ihr Schwiegervater in ein Kloster stecken wollte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Die Nonnen von Morano- Nachdem ich in Paris, Dresden und Wien geweilt hatte, freute ich mich im Frühjahr 1753 meine Vaterstadt wieder zu sehen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Zwei Tage nach der unglücklichen abschlägigen Antwort, reisten Bragadino und seine Freunde auf vier Wochen nach Padua. Meine Seele war zu sehr zerrüttet, als dass ich sie hätte begleiten können.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Meine Vertraute erzählte mir von einer Einkleidung, die das ganze Kloster in Bewegung setze. Wenn die Nonnen am Eingange des Klosters Besuch annähmen, so würden doch hoffentlich die Kostgängerinnen, und unter ihnen C.C. sichtbar.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Ich dachte an die ganze Geschichte schon nicht mehr, als einige zehn Tage darauf der Forlane, dem ich den Brief zu besorgen gegeben hatte, eine Antwort überbringt.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Am anderen Tag erhielt ich einen Brief von CC, worin sie schrieb, sie habe durch einen Riss in der Wand meine Unterhaltung mit MM beobachtet.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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MM, sagte ich mir, spielt mir diesen Streich. Aber wenn sie mich liebt, wie konnte sie sich des Vergnügens berauben, mich zu sehen.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Am 4. Februar 1757 sahen wir uns wieder. Sie gestand mir, dass in jener Nacht, die ich mit C.C., von ihr belauscht, verbracht hatte, ihr Freund bei ihr gewesen war.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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An den Ufern der Havel lebte, um die Mitte des sechzehnten Jahrhunderts, ein Roßhändler, namens Michael Kohlhaas, Sohn eines Schulmeisters, einer der rechtschaffensten zugleich und entsetzlichsten Menschen seiner Zeit.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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In Dresden, wo er, in einer der Vorstädte der Stadt, ein Haus mit einigen Ställen besaß, weil er von hier aus seinen Handel auf den kleineren Märkten des Landes zu bestreiten pflegte, begab er sich, gleich nach seiner Ankunft, auf die Geheimschreiberei, wo er von den Räten, deren er einige kannte, e...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Spornstreichs auf dem Wege nach Dresden war er schon, als er, bei dem Gedanken an den Knecht, und an die Klage, die man auf der Burg gegen ihn führte, schrittweis zu reiten anfing, sein Pferd, ehe er noch tausend Schritt gemacht hatte, wieder wandte, und zur vorgängigen Vernehmung des Knechts, wie e...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Hierauf erzählte er Lisbeth, seiner Frau, den ganzen Verlauf und inneren Zusammenhang der Geschichte, erklärte ihr, wie er entschlossen sei, die öffentliche Gerechtigkeit für sich aufzufordern, und hatte die Freude, zu sehen, daß sie ihn, in diesem Vorsatz, aus voller Seele bestärkte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Am Abend, da sich der Roßkamm, seinem Befehl gemäß, zu ihm aufs Schloß begeben hatte, sagte er ihm, daß er nur eine Supplik, mit einer kurzen Darstellung des Vorfalls, an den Kurfürsten von Brandenburg aufsetzen, den Brief des Advokaten beilegen, und wegen der Gewalttätigkeit, die man sich, auf säch...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Als der Amtmann das Zimmer verlassen hatte, fiel Lisbeth auf Knieen vor ihm nieder. Wenn du mich irgend, rief sie, mich und die Kinder, die ich dir geboren habe, in deinem Herzen trägst; wenn wir nicht im voraus schon, um welcher Ursach willen, weiß ich nicht, verstoßen sind: so sage mir, was diese ...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Er nahm die hundert Goldgülden, die ihm der Amtmann schon, für die Ställe in Dresden, zugefertigt hatte, und bestellte ein Leichenbegräbnis, das weniger für sie, als für eine Fürstin, angeordnet schien: ein eichener Sarg, stark mit Metall beschlagen, Kissen von Seide, mit goldnen und silbernen Trodd...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Als der Morgen anbrach, war das ganze Schloß, bis auf die Mauern, niedergebrannt, und niemand befand sich mehr darin, als Kohlhaas und seine sieben Knechte.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Das Entsetzen der Einwohner, über diesen unerhörten Frevel, war unbeschreiblich; und die Flamme, die bei einer zum Glück ziemlich ruhigen Sommernacht, zwar nicht mehr als neunzehn Häuser, worunter gleichwohl eine Kirche war, in den Grund gelegt hatte, war nicht sobald, gegen Anbruch des Tages, einig...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Inzwischen war Kohlhaas in der Tat, durch die sonderbare Stellung, die er in der Welt einnahm, auf hundert und neun Köpfe herangewachsen; und da er auch in Jassen einen Vorrat an Waffen aufgetrieben, und seine Schar, auf das vollständigste, damit ausgerüstet hatte: so faßte er, von dem doppelten Ung...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Er kehrte, unter einem fremden Namen, in ein Wirtshaus ein, wo er, sobald die Nacht angebrochen war, in seinem Mantel, und mit einem Paar Pistolen versehen, die er in der Tronkenburg erbeutet hatte, zu Luthern ins Zimmer trat.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Am anderen Morgen erließ Luther ein Sendschreiben an den Kurfürsten von Sachsen, worin er, nach einem bitteren Seitenblick auf die seine Person umgebenden Herren Hinz und Kunz, Kämmerer und Mundschenk von Tronka, welche die Klage, wie allgemein bekannt war, untergeschlagen hatten, dem Herrn, mit der...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Der Tag brach eben an, und die ganze Stadt schlief noch, als er an die Tür der kleinen, in der Pirnaischen Vorstadt gelegenen Besitzung, die ihm durch die Rechtschaffenheit des Amtmanns übrig geblieben war, anklopfte, und Thomas, dem alten, die Wirtschaft führenden Hausmann, der ihm mit Erstaunen un...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Sobald Herr Wenzel, in Gegenwart des Kämmerers, seines Vetters, durch ein unbestimmtes Gerücht vernommen hatte, daß ein Mann mit zwei schwarzen aus dem Brande der Tronkenburg entkommenen Pferden in der Stadt angelangt sei, begaben sich beide, in Begleitung einiger aus dem Hause zusammengerafften Kne...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Bei diesen Worten trat der Kämmerer, mit einem raschen, seinen Helmbusch erschütternden Schritt zu dem Abdecker heran, und warf ihm einen Beutel mit Geld zu; und während dieser sich, den Beutel in der Hand, mit einem bleiernen Kamm die Haare über die Stirn zurückkämmte, und das Geld betrachtete, bef...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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So standen die Sachen in Dresden, als sich über den armen Kohlhaas, noch ein anderes, bedeutenderes Gewitter, von Lützen her, zusammenzog, dessen Strahl die arglistigen Ritter geschickt genug waren, auf das unglückliche Haupt desselben herabzuleiten.
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Kohlhaas, der inzwischen von dem wackern Amtmann zu Kohlhaasenbrück seine Meierei, gegen eine geringe Vergütigung des dabei gehabten Schadens, käuflich wieder erlangt hatte, wünschte, wie es scheint wegen gerichtlicher Abmachung dieses Geschäfts, Dresden auf einige Tage zu verlassen, und in diese se...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Inzwischen war der Nagelschmidt in den Wäldern des Erzgebirgs, durch Häscher und Landsknechte von allen Seiten so gedrängt worden, daß er bei dem gänzlichen Mangel an Hülfsmitteln, eine Rolle der Art, wie er sie übernommen, durchzuführen, auf den Gedanken verfiel, den Kohlhaas in der Tat ins Interes...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Es traf sich aber, daß die Krone Polen grade damals, indem sie mit dem Hause Sachsen, um welchen Gegenstandes willen wissen wir nicht, im Streit lag, den Kurfürsten von Brandenburg, in wiederholten und dringenden Vorstellungen anging, sich mit ihr in gemeinschaftlicher Sache gegen das Haus Sachsen z...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Es traf sich daß Kohlhaas eben mit dem Rücken gegen die Wand auf einem Bund Stroh saß, und sein, ihm in Herzberg erkranktes Kind mit Semmel und Milch fütterte, als die Herrschaften, um ihn zu besuchen, in die Meierei traten; und da die Dame ihn, um ein Gespräch einzuleiten, fragte: wer er sei? und w...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Der Jagdjunker, nachdem er sich ein Blatt von der Hand des Kurfürsten zur Beglaubigung ausgebeten, brach auch sogleich mit einigen Knechten auf, und hatte, da er den Odem der Pferde nicht sparte, das Glück, den Kohlhaas auf einem Grenzdorf zu treffen, wo derselbe mit dem Ritter von Malzahn und seine...
Datum: 29.12.2008 22:46 •
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Nun war alles stumm. Seine vorherige Heftigkeit ging jetzt wieder in eine fieberhaft unruhige Zurückhaltung über.
Datum: 21.12.2008 00:36 •
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Eine Großmama-Am folgenden Abend waren große Erwartungen und lebhafte Vorbereitungen im Hause Sesemann sichtbar, man konnte deutlich bemerken, dass die erwartete Dame ein bedeutendes Wort im Hause mitzusprechen hatte und dass jedermann großen Respekt vor ihr empfand.
Datum: 21.12.2008 00:36 •
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Im Hause Sesemann spukt´s-Seit einigen Tagen wanderte Fräulein Rottenmeier meistens schweigend und in sich gekehrt im Haus herum. Wenn sie um die Zeit der Dämmerung von einem Zimmer ins andere oder über den langen Korridor ging, schaute sie öfters um sich, gegen die Ecken hin und auch schnell einmal...
Datum: 21.12.2008 00:36 •
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Es traf sich daß Kohlhaas eben mit dem Rücken gegen die Wand auf einem Bund Stroh saß, und sein, ihm in Herzberg erkranktes Kind mit Semmel und Milch fütterte, als die Herrschaften, um ihn zu besuchen, in die Meierei traten; und da die Dame ihn, um ein Gespräch einzuleiten, fragte: wer er sei? und w...
Datum: 21.12.2008 00:36 •
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Inzwischen verliert Frieda nicht die Zeit, sie sitzt in der Schule, wohin sie ja K. wahrscheinlich gelenkt hat, und beobachtet den Herrenhof und beobachtet K. Boten hat sie ausgezeichnete zur Hand: K.s Gehilfen, die ihr - man begreift es nicht, selbst wenn man K. kennt, begreift man's nicht - K. gän...
Datum: 20.12.2008 21:42 •
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Hast du keinen Rat für mich, Pepi?« - »Doch«, sagte Pepi, plötzlich lebhaft werdend und K. bei den Schultern fassend, »wir sind beide die Betrogenen, bleiben wir beisammen.
Datum: 20.12.2008 21:42 •
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Indem kamen sie aus dem Walde und sahen schon nah bei sich die drei Bauernmädchen. Don Quichote dehnte seine Augen auf dem ganzen Wege nach Toboso aus und da er nichts weiteres als die drei Bäuerin sah, ward er verwirrt und fragte Sancho, ob er sie außerhalb der Stadt verlassen habe.
Datum: 20.12.2008 21:42 •
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Aber am nächsten Morgen, als wir bereits alle glaubten eine lange Kreuzfahrt vor uns zu haben, änderten wir den Kurs.
Datum: 20.12.2008 15:35 •
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Wie es dem Pfarrer und dem Barbier mit Don Quichote in Ansehung seiner Krankheit ging.
Datum: 20.12.2008 03:33 •
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Das von dem merkwürdigen Zwiste handelt, den Sancho Panza mit Don Quichotes Nichte und Haushälterin hatte, nebst anderen lustigen Vorfällen.
Datum: 20.12.2008 03:33 •
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Was dem Don Quichote mit seiner Nichte und Haushälterin begegnete.
Datum: 20.12.2008 03:33 •
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Was dem Don Quichote mit seinem Stallmeister begegnete, nebst anderen höchst merkwürdigen Begebenheiten.
Datum: 20.12.2008 03:33 •
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Als Sancho diesen festen Entschluss seines Herren vernahm, wurde es ihm dunkel vor den Augen und sein Herz entfiel ihm, denn er hatte geglaubt, daß sein Herr, um alle Schätze der Welt nicht ohne ihn ziehen würde.
Datum: 20.12.2008 03:33 •
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Erzählt, was Don Quichote begegnete, als er auf dem Weg war, seine Dame Dulcinea von Tobosco zu besuchen.
Datum: 20.12.2008 03:33 •
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Mitternacht war es nun gerade als Don Quichote und Sancho den Hügel verließen und in Toboso einzogen. Das Dorf war in Schweigen und Stille begraben, denn alle seine Einwohner schliefen und ruhten mit ausgestreckten Beinen, wie man zu sagen pflegt.
Datum: 20.12.2008 03:33 •
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Erzählt die List, die Sancho Panza ausmittelte, um die Dame Dulcinea zu bezaubern, nebst andern ebenso lächerlichen als wahrhaftige Begebenheiten.
Datum: 20.12.2008 03:33 •
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Von dem seltsamen Abenteuer, das dem tapferen Don Wuichote mit dem mutigen Ritter vor den Spiegeln begegnete.
Datum: 20.12.2008 03:33 •
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Nach vielen Reden, die zwischen Don Quichote und dem Ritter vom Heine vorfielen, sagte der vom Walde zu Don Quichote: "Kurz Herr Ritter, sie müssen wissen, dass mein Verhängnis oder richtiger zu reden, meine Wahl mich dahin brachte, mich in die unvergleichliche Kasidea von Quandalia zu verlieben."
Datum: 20.12.2008 03:33 •
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Er sah, so erzählt die Historie, genau das Gesicht, genau das Antlitz, des Baccalaureus Simson Carasco. Und wie genau dieses sah, roef er mit lauter Stimme: " Komm Snancho, und betrachte, was es hier zu sehen gibt."
Datum: 20.12.2008 03:33 •
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Weniger als 48 Stunden, nachdem wir Nukahiwa verlassen hatten, stieg die blaue Insel Santa Christina am Horizont auf.
Datum: 20.12.2008 03:33 •
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Die gefährliche Fahrt des Verfassers. Er kommt in Neu-Holland an und hofft, sich dort niederlassen zu können. Er wird von einem der Eingeborenen von einem Pfeil verwundet, wird aufgegriffen und gewaltsam auf ein portugiesisches Schiff geschleppt. Die große Höflichkeit des Kapitäns. Der Verfasser kom...
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Stand und Lebensweise des ruhmvollen edlen Don Quichote von la Mancha.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Vom ersten Aufbruch des scharfsinnigen Don Quichote aus seinem Besitztum.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Erzählt die zierliche Weise wie Don Quichote zum Ritter geschlagen wurde.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Was unserem Ritter begegnete als er die Schenke verließ.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Fährt fort von dem Unfalle unseres Ritters zu erzählen.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Lustiger und feierlicher Gerichtstag, den der Pfarrer und Barbier im Büchersaale unseres scharfsinnigen Edlen hielten, und dessen zweiter Auszug.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Von dem guten Glücke, dass der tapfere Don Quichote in dem greulichen und unerhörten Abenteuer mit den Windmühlen hatte, nebst anderen Glücksfällen, die der Aufbewahrung würdig.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Die Padres reisten nicht mit ihr, obgleich sie dieselbe Strasse zogen, aber kaum hatte sie Don Quichote gesehen als er zu seinem Stallmeister sagte: "Wenn ich mich nicht trüge, so ist dieses das berühmteste Abenteuer, das jemals gesehen worden."
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Ein anmutiges Gespräch zwischen Don Quichote und Sancho Panza, seinem Stallmeister.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Enthält ein unglückliches Abenteuer des Don Quichote, indem er einigen Ungefügen Jangueza begegnet.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Was dem sinnreichen Edlen in der Schenke begegnete, die er für ein Castell hielt.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Enthält die Fortsetzung der mannigfaltigen Mühseligkeiten, die den braven Don Quichote und seinen wackeren Stallmeister in der Schenke trafen, die er zu seinem Unglück für ein Castell ansah.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
Größe: 12 MB
Hier wird das Gespräch erzählt, dass Sancho Panza mit seinem Gebieter Don Quichote führte, nebst anderen Abenteuern, die der Erzählung würdig sind.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Sancho schrie laut und rief: "Haltet doch, mein gnädiger Herr Don Quichote! Ich schwör`s zu Gott, Hammel und Schafe sind das, was ihr angreift!"
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Weises Gespräch, dass Sancho mit seinem Herrn führte, Abenteuer, dass diesem mit einem Leichname begegnete und andere große Begebenheiten.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Von dem niemals erhörten und nie gesehenen Abenteuer, das kein weltberühmter Ritter in der ganzen Welt jemals mit weniger Gefahr vollbracht als es vom tapferen Don Quichote von la Mancha vollbracht wurde.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
Größe: 14.9 MB
Erzählt das hohe Abenteuer und die preisliche Eroberung von Mambrins Helm, nebst anderen Dingen, die unserem unüberwindlichen Ritter zustießen.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Hier erteilt Don Quichote vielen Unglücklichen die Freiheit, die man wider Willen hinführte, wo sie ungern hingingen.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Was dem berühmten Don Quichote in dem schwarzen Gebirge begegnete. Eines der wundersamsten Abenteuer, die in dieser wahrhaften Geschichte vorgetragen werden.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Der Ritter von der traurigen Gestalt ging mit dem heftigen Wunsch schwanger zu wissen, wer der Herr des Mantelsackes sei.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Enthält die Fortsetzung des Abenteuers in dem schwarzen Gebirge.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
Größe: 9.5 MB
Handelt von den wunderbaren Dingen, die dem tapferen Ritter von la Mancha im Schwarzen Gebirge begegneten, und wie er die Buße des Dunkelschön nachahmte.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
Größe: 9.6 MB
Wie Sancho dies sah, sagte er: "Der sei verdammt, der uns der Mühe überhoben hat, dem Grauen den Sattel abzunehmen."
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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"Höre zu," sagte Don Quichote, "Don Quichote an Dulcinea von Toboso".
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Das die Fortsetzung dessen enthält, was Don Quichote als Verliebter im Schwarzen Gebirge unternahm.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
Größe: 8.4 MB
Dies alles sagte Sancho mit solcher Ruhe, indem er sich von Zeit zu Zeit die Nase wischte, und so ohne Verstand, dass die Beiden sich von neuem verwunderten, indem sie erwogen wie gewaltig Don Quichotes Tollheit sein müsse, wenn sie auch den Verstand dieses armen Kerls mitgenommen habe.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Wie es mit dem Plane des Pfarrers und Barbiers geriet, nebst anderen Dingen, würdig, in dieser Geschichte vorgetragen zu werden.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Endlich trat der Bräutigam in den Saal. Er trug seine gewöhnlichen Kleider ohne jeden Schmuck.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Handelt von dem neuen und angenehmen Abenteuer, das dem Pfarrer und Barbier in dem nämlichen Gebirge begegnete.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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"Als ich mich nämlich in einer Nacht in meinem Zimmer allein befand, nur in der Gesellschaft eines Mädchens, die mich bediente, die Türen wohl verschlossen, damit mir aus Nachlässigkeit nichts begegnen möchte, ohne zu wissen oder zu begreifen wie, Don Fernando vor mir."
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Dorothea fuhr fort: " Wie ich diese betrübte Nachricht vernahm, entzündete sich mir das Herz anstatt zu erstarren vor Zorn und Wut."
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Das von dem artigen Kunstgriffe und Weise handelt. die man annahm, unseren verliebten Ritter aus seiner höchst grausamen Buße zu nehmen, der er sich unterzogen hatte.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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"Was ich also erheische", sagte die Jungfrau, "ist, dass Eure großmütige Person sogleich mit mir ziehe und mir verspreche, sich keines anderen Abenteuers zu unterfangen, bis ich an einen Verräter gerochen bin, der gegen göttliche und menschliche Satzungen mein Königreich mir entrissen hat.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Das von der Verständigkeit der schönen Dorothea handelt, nebst angenehmen und lustigen Dingen.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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"Nun, dieses meine Herren", fuhr Dorothea fort, "ist meine Geschichte. Es bleibt noch zu erzählen, dass mir von all den Leuten, die ich zur Begleitung aus meinem Königreiche mit mir nahm, nur dieser großbärtige Stallmeister übrig geblieben ist."
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Von dem lieblichen Gespräch, das zwischen Don Quichote und seinem Stallmeister Sancho Panza vorfiel, nebst anderen Begebenheiten.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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"Ich sage Dir Sancho, dass Du Dich darauf verlassen kannst, und dass ich Deinen Rat befolgen will, erst mit der Prinzessin zu ziehen, bevor ich Dulcinea sehe."
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Enthält die Novelle von der unziemlichen Neugier.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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In Florenz, einer reichen und berühmten Stadt Italiens, lebte zwei reiche und vornehme Ritter, Anselmo und Lotario.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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"Was ich bisher gesagt habe, Anselmo, ist nur das gewesen, was Dich angeht, und jetzt sollst Du noch einiges hören, was mich selbst betrifft."
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Anselmo war damit sehr zufrieden und sagte, dass er ihm dieselbe Gelegenheit jeden Tag wieder verschaffen wolle, wenn er auch nicht ausginge.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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In dem die Novelle von der unziemlichen Neugier fortgesetzt wird.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Lotario glaubte nämlich, dass Camilla, wie sie für ihn leichtsinnig gewesen war, es auch für einen anderen geworden.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
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Camilla kam bald aus Ihrer Ohnmacht wieder zu sich und Leonella ging fort, um Lotario zu rufen.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
Größe: 9.7 MB
Beschreibt die rühmliche und furchtbare Schlacht, die Don Quichote mit einigen Schläuchen roten Weins hielt, zugleich wird die Novelle von der unziemlichen Neugier beschlossen.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
Größe: 12 MB
Erzählt andre sehr wunderbare Begebenheiten, die sich in der Schenke zutrugen.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
Größe: 9.2 MB
Erzählt andre sehr wunderbare Begebenheiten, die sich in der Schenke zutrugen.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
Größe: 3.7 MB
Handelt von dem, was sich weiter in der Schenke zutrug, nebst andern wissenswürdigen Begebenheiten.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
Größe: 10 MB
Enthält die Fortsetzung der unerhörten Begebenheiten in der Schenke.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
Größe: 7.6 MB
Höchst seltsame Weise, auf die Don Quichote von la Mancha bezaubert war, nebst andern wundervollen Begebenheiten.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
Größe: 12.2 MB
Enthält das Abenteuer mit den Büßenden.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
Größe: 9.1 MB
Gibt Nachricht, wer der Ritter vor den Spiegeln und sein Stallmeister gewesen.
Datum: 19.12.2008 16:55 •
Größe: 3.9 MB
Der Verfasser erstattet Bericht über sich, seine Familie und die ersten Anlässe, die ihn zu reisen trieben. Er erleidet Schiffbruch, schwimmt um sein Leben und kommt wohlbehalten im Lande Lilliput ans Land, wo er gefangen genommen und landeinwärts gebracht wird.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 21.9 MB
Der Kaiser von Lilliput kommt, begleitet von mehreren Adligen, um den Verfasser in seiner Haft zu sehen. Schilderungen der Erscheinung und Kleider des Kaisers. Gelehrte werden beauftragt, den Verfasser ihre Sprache zu lehren. Er erwirkt sich durch seine milde Charakteranlage Beliebtheit. Man durchsu...
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 19 MB
Der Verfasser unterhält den Kaiser und den Adel beiderlei Geschlechts auf eine sehr ungewöhnliche Weise. Die Vergnügungen am Hofe Lilliput werden geschildert. Dem Verfasser wird unter bestimmten Bedingungen die Freiheit gewährt.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 14.8 MB
Schilderung Mildendos, der Hauptstadt Lilliputs, sowie des Kaiserlichen Palastes. Eine Unterhaltung zwischen dem Verfasser und einem Staatssekretär über die Verhältnisse des Kaiserreiches. Der Verfasser erbietet sich, dem Kaiser in seinen Kriegen zu helfen.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 9.4 MB
Der Verfasser verhindert durch eine ausserordentliche Kriegslist einen Einfall. Ihm wird ein hoher Ehrentitel verliehen. Es kommen Gesandte aus dem Kaiserreich Blefusku und bitten um Frieden. Die Gemächer der Kaiserin geraten durch einen Unfall in Brand, und der Verfasser hilft, den Rest des Palaste...
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 12.6 MB
Von den Einwohnern von Lilliput, ihrer Gelehrsamkeit, ihrer Gesetzen und Sitten und der Art, wie sie ihre Kinder erzogen.Wie der Verfasser in jenem Lande lebte. Seine Ehrenrettung einer grossen Dame.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 8.1 MB
Ich will erst einiges über die Knabenschulen sagen, und dann über die Mädchenschulen.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 12.2 MB
Der Verfasser wird von dem Plan unterrichtet, ihn des Hochverrats anzuklagen und flieht nach Blefusku. Seine dortige Aufnahme.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 5.4 MB
Artikel 4: Besagter Quinbus Flestrin rüstet sich jetzt, entgegen der Pflicht eines treuen Untertan, eine Reise an den Hof und in das Reich Blefusku zu machen.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 11.1 MB
Der Verfasser findet durch einen glücklichen Zufall Mittel und Wege, Blefusku zu verlassen und kehrt nach einigen Schwierigkeiten wohlbehalten in seine Heimat zurück.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 14.8 MB
Schilderung eines grossen Sturms; das Beiboot wird ausgeschickt, um Wasser zu holen; der Verfasser geht mit, um das Land zu erkunden. Er wird an Land zurück gelassen, wird von einem der Eingeborenen aufgegriffen und in das Haus eines Pächters gebracht. Wie er dort aufgenommen wurde, und welche Zufäl...
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 9.3 MB
Zu gleicher Zeit hörte ich die Schnitter keine hundert Ellen weit hinter mir.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 9.3 MB
Ich sprang sofort wieder auf, und da ich sah, dass die guten Leute in großer Sorge waren, nahm ich meinen Hut, den ich aus Wohlerzogenheit unterm Arm hielt, schwang ihn übern Kopf und rief dreimal Hurra, um zu zeigen, dass ich mir bei meinem Fall keinen Schaden getan hatte.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 10.8 MB
Schilderung der Tochter des Pächters. Der Verfasser wird in eine Marktstadt und von dort in eine Hauptstadt gebracht. Die Einzelheiten seiner Reise.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 5.9 MB
Der Verfasser wird an den Hof geholt. Die Königin kauft ihm seinem Herrn, dem Pächter ab, und schenkt ihm den König. Er disputiert mit Seiner Majestät grossen Gelehrten. Dem Verfasser wird bei Hofe ein Gemach eingerichtet. Er gewinnt die besondre Gunst der Königin. Er tritt für die Ehre seines Heima...
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 12.7 MB
Die Königin gewann meine Gesellschaft so lieb, dass sie nicht mehr ohne mich speisen konnte.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 8.1 MB
Schilderung des Landes. Eine Vorschlag zur Verbesserung moderner Landkarten. Der Palast des Königs und eine Übersicht über die Hauptstadt. Die Art, wie der Verfasser reiste. Schilderung des wichtigsten Tempel.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 10.3 MB
Mehrere Abenteuer, die dem Verfasser begegneten. Die Hinrichtung eines Verbrechers. Der Verfasser zeigt seine Gewandtheit in der Seefahrt.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 9.3 MB
Die Königin, die mich oft von meinen Seereisen reden hörte und jede Gelegenheit ergriff, um mich, wenn ich melancholisch war, aufzuheitern, fragte mich, ob ich ein Segel oder ein Ruder zu handhaben wüsste, und ob nicht die Bewegung des Ruderns vielleicht meiner Gesundheit zuträglich sein würde.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 11.4 MB
Mehrere Erfindungen des Verfassers, durch die er dem König und der Königin Vergnügen macht. Er zeigt seine Geschicklichkeit in der Musik. Der König erkundigt sich nach den Verhältnissen in Europa, über die der Verfasser ihm berichtet. Des Königs Anmerkungen dazu.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 7 MB
Ich begann meine Rede damit, dass ich unserer Majestät mitteilte, unser Reich bestehe aus zwei Inseln, die, abgesehen von unserer Kolonien in Amerika, drei gewaltige Königreiche unter einem Herrscher bildeten.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 10.2 MB
"Mein kleiner Freund, Du hast mir einem wunderbaren Panegyrikus auf deine Heimat gehalten."
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 2 MB
Des Verfassers Liebe zu seinem Lande. Er macht dem König einen sehr vorteilhaften Vorschlag, der abgelehnt wird. Des Königs große Unwissenheit in der Politik. Die große Unvollkommenheit und Beschränktheit der Gelehrsamkeit in jenem Lande. Seine Gesetze, seine militärischen Verhältnisse und die Parte...
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 8.6 MB
Die Kunst der Buchdruckerei kennen sie wie die Chinesen seit unvordenklichen Zeiten. Aber ihre Bibliotheken sind nicht sehr umfangreich, denn die des Königs, die als die Größte gilt, beläuft sich auf nicht mehr als tausend Bände.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 6.1 MB
Der König und die Königin unternehmen eine Reise an die Grenzen. Der Verfasser begleitet sie. Die Art, wie er das Land verlässt, wird in großer Ausführlichkeit geschildert. Er kehrt nach England zurück.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 8.1 MB
Ich habe dem Leser bereits gesagt, dass an der fensterlosen Seite meiner Schachtel zwei starke Klammern angebracht waren, in die der Diener, der mich zu Pferde zu tragen hatte, einen ledernen Riemen zog, um ihn sich an den Gürtel zu schnallen.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 8.9 MB
Ich bat ihn geduldig zu zuhören, während ich ihm meine Geschichte erzählte. Ich tat es getreulich von dem Augenblick an, in dem ich England zum letzten Mal verlassen hatte, bis er mich zuerst entdeckte.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 8 MB
Der Verfasser bricht zu einer dritten Reise auf und wird von Piraten gefangen genommen. Die Tücke eines Holländers. Seine Ankunft auf einer Insel. Er wird in Laputa aufgenommen.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 11.8 MB
Die Wunderlichkeiten und Anlagen der Laputianer. Bericht über ihre Gelehrsamkeit. Von dem König und seinem Hof. Wie der Verfasser dort aufgenommen wurde. Die Einwohner Opfer der Furcht und Sorge. Bericht über die Frauen.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 7 MB
Das Wort, das sich die fliegende oder schwimmende Insel übersetzte, heißt im Original Laputa. Die genau Etymologie dieses Namens konnte ich nie in Erfahrung bringen.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 9.4 MB
Ein Phänomen, das durch die moderne Philosophie und Astronomie gelöst ist. Die grossen Fortschritte der Laputianer in der zweiten Wissenschaft. Wie der König Empörungen unterdrückt.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 12.8 MB
Der Verfasser verlässt Laputa, wird nach Balnibari überführt und kommt in der Hauptstadt an. Eine Schilderung der Hauptstadt und des umliegenden Landes. Der Verfasser wird von einem grossen Herrn gastfreundlich aufgenommen. Seine Unterhaltung mit diesem Herrn.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 11.9 MB
Der Verfasser erhält die Erlaubnis, sich die Grosse Akademie von Lagado anzusehen. Ausführliche Schilderung der Akademie. Die Künste, mit denen die Professoren sich abgeben.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 13.3 MB
Eine weiterer Bericht über die Akademie. Der Verfasser schlägt ein paar Verbesserungen vor, die ehrenvoll anerkannt werden.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 10.8 MB
Der Verfasser verlässt Lagado und kommt nach Maldonada. Kein Schiff bereit. Er macht eine kurze Reise nach Glubbdubrib. Wie er vom Statthalter aufgenommen wird.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 7.8 MB
Ein weiterer Bericht über Glubbdubrib. Eine Verbesserung der alten und modernen Geschichte.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 9.9 MB
Der Verfasser kehrt nach Maldonada zurück. Er segelt zum Königreich Luggnagg. Der Verfasser wird gefangen gesetzt. Er wird an den Hof geholt. Sie Art, wie man ihn einführte. Des Königs grosse Milde gegen seine Untertanen.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 7.5 MB
Lob der Luggnaggianer. Eine genaue Schilderung der Struldbrugs nebst vielen Unterhaltungen zwischen dem Verfasser und einigen hervorragenden Persönlichkeiten über dieses Thema.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 9.6 MB
Der Lebensplan, den ich entworfen habe, sei unvernünftig und unrichtig, weil er die Dauer der Jugend, der Gesundheit und der Kraft voraussetze, die kein Mensch töricht genug sei, zu erhoffen, wie ausschweifend seine Wünsche sonst auch seien möchten.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 7.2 MB
Der Verfasser kehrt zurück nach Luggnagg und segelt nach Japan. Von dort kehrt er auf einem holländischen Schiff nach Amsterdam zurück, und von Amsterdam nach England.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 6.8 MB
Der Verfasser bricht als Kapitän eines Schiffes auf. Seine Leute verschwören sich wider ihn und sperren ihn lange Zeit in seiner Kabine ein; sie setzen ihn an einer unbekannten Küste ans Land. Er reist landeinwärts. Schilderungen der Yahoos, einer wunderlichen Art Tiere. Der Verfasser begegnet zwei ...
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 7.7 MB
Mitten in dieser Bedrängnis sah ich plötzlich, wie sie alle, so schnell sie konnten, davon liefen und als ich Mut fasste und den Baum verließ, um wieder den Weg zu verfolgen, fragte ich mich verwundert, was sie wohl in solchen Schrecken versetzt haben mochte.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 6.2 MB
Der Verfasser wird von einem Houyhnhnm in sein Haus geführt. Schilderungen des Hauses. Empfang des Verfassers. Die Nahrung der Houyhnhnms. Der Verfasser aus Nahrungsmangel in Not;er erhält schließlich Rettung. Wie er sich in diesem Land ernährte.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 7.5 MB
Gegen Mittag sah ich eine Art Fuhrwerk auf das Haus zu kommen, das wie ein Schlitten von vier Yahoos gezogen wurde. Darauf saß ein alter Hengst, der ein vornehmes Wesen zu sein schien.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 4.3 MB
Der Verfasser bemüht sich, die Sprache zu lernen; sein Herr hilft dabei, ihn zu unterrichten. Schilderung der Sprache. Mehrere Houyhnhnms vom Stande kommen aus Neugier, um sich den Verfasser anzusehen. Er erstatten seinem Herrn kurz Bericht über seine Reise.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 6.9 MB
Mein Herr sah der ganzen Verrichtung mit den größten Zeichen der Neugier und Bewunderung zu. Er nahm all meine Kleider in der Fußfessel und sah sich Stück für Stück sehr aufmerksam an, dann strich er mir sanft über den Körper und besah mich von allen Seiten.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 4.5 MB
Die Begriffe des Houyhnhnm von Wahrheit und Unwahrheit. Des Verfassers Rede erregt das Missfallen seines Herrn. Der Verfasser gibt genaueren Bericht über sich selbst und die Begebnisse seiner Reise.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 10.2 MB
Der Verfasser unterrichtet seinen Herrn auf dessen Befehl von den Verhältnissen Englands. Die Ursachen des Krieges unter den europäischen Fürsten. Der Verfasser beginnt ihm die englische Verfassung dazulegen.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 8.7 MB
Ich sagte ihm, es gäbe unter uns eine Klasse von Menschen, die von Jugend auf in der Kunst unterrichtet würden, durch eigens zu diesem Zwecke gehäufte Worte zu beweisen, dass weiß schwarz ist, und schwarz weiß.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 4.6 MB
Fortsetzung der Verhältnisse in England. Der Charakter eines ersten Staatsministers an einem europäischen Hof.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 8.6 MB
Ich hatte schon früher mit meinem Herren über das Wesen der Regierung im Allgemeinen und insbesondere von unserer eigenen ausgezeichneten Verfassung gesprochen, die mit Recht von der ganen Welt angestaunt und bebeidet wird.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 5.1 MB
Des Verfassers grosse Liebe zu seiner Heimat. Seines Herrn Bemerkungen zur Verfassung Englands, wie der Verfasser sie geschildert hatte.; nebst Analogien und Vergleichen. Seines Herrn Bemerkungen über die Menschennatur.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
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Mein Herr fuhr in seiner Rede fort und sagte, nichts machte die Yahoos so scheusslich, wie ihre wahllose Gier alles zu verschlingen, was ihnen in den Weg komme.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 6.7 MB
Der Verfasser berichtet allerlei Einzelheiten über die Yahoos. Die großen Tugenden der Houyhnhnms. Die Erziehung und die Leibesübungen ihrer Jugend. Die allgemeine Versammlung.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 7.7 MB
Wenn die Frauen der Houyhnhnms ein Füllen von jedem Geschlecht geboren haben, so gesellen sie sich ihren Gatten nicht mehr. Es sei denn, dass sie durch irgendeinen Unfall eines ihrer Jungen verlieren, was jedoch selten geschieht.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 4.4 MB
Eine grosse Debatte in der allgemeine Versammlung der Houyhnhnms und wie sie abschliesst. Die Gelehrsamkeit der Houyhnhnms. Ihre Gebäude. Die Art ihrer Begräbnisse. Die Mängel ihrer Sprache.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 6.2 MB
Sie berechnen das Jahr nach dem Umlauf der Sonne und des Mondes, doch kennen sie keine Untereinteilung in Wochen. Mit den Bewegungen dieser beiden Himmelskörper sind sie recht genau bekannt und sie verstehen das Wesen der Verfinsterungen, das ist aber die Grenze ihres astronomischen Wissens.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 4.8 MB
Des Verfassers Haushalt und glückliches Leben unter den Houyhnhnms. Welche grosse Fortschritte er durch den Verkehr mit ihnen in der Tugend machte.Seine Gespräche mit ihnen. Dem Verfasser wird von seinem Herrn verkündet, dass er das Land verlassen muss. Er fällt vor Schmerz in Ohnmacht, fügt sich ab...
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 7.4 MB
Mitten in all diesem Glück schickte eines Morgens, als ich mich schon für mein Leben als untergebracht betrachtete, mein Herr ein wenig früher nach mir als sonst.
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 8.2 MB
Die gefährliche Fahrt des Verfassers. Er kommt in Neu-Holland an und hofft, sich dort niederlassen zu können. Er wird von einem der Eingeborenen von einem Pfeil verwundet, wird aufgegriffen und gewaltsam auf ein portugiesisches Schiff geschleppt. Die große Höflichkeit des Kapitäns. Der Verfasser kom...
Datum: 19.12.2008 13:42 •
Größe: 10.4 MB
Man weiß, dass man unter dem Vorderkastell oder der Back den vorderen Teil des Bugspriet versteht, gewöhnlich bezeichnet man damit auch den darunter liegenden Schlafraum der Mannschaft, der durch einen Schott abgeteilt ist.
Datum: 19.12.2008 00:30 •
Größe: 6.1 MB
So ernst er zuzeiten sein mochte, war der Doktor dennoch ein Spaßvogel. Seeleute lieben Scherz und Witz, wenn sie an Land sind, zur See sind sie darauf wie versessen.
Datum: 19.12.2008 00:30 •
Größe: 4.7 MB
Oben traf K. den Lehrer. Das Zimmer war erfreulicherweise kaum wiederzuerkennen, so fleißig war Frieda gewesen. Es war gut gelüftet worden, der Ofen reichlich geheizt, der Fußboden gewaschen, das Bett geordnet, die Sachen der Mägde, dieser hassenswerte Unrat, einschließlich ihrer Bilder, waren versc...
Datum: 18.12.2008 20:48 •
Größe: 12.6 MB
Sie müssen sich nicht durch Enttäuschungen abschrecken lassen. Es scheint hier manches ja daraufhin eingerichtet, abzuschrecken, und wenn man neu hier ankommt, scheinen einem die Hindernisse völlig undurchdringlich.
Datum: 18.12.2008 20:48 •
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Aber er stellt es nicht richtig; nun, dann ist nichts richtigzustellen und es ist die lautere Wahrheit. Was man sieht, ist zwar nur, daß Frieda das Bier in Klamms Zimmer trägt und mit der Bezahlung wieder herauskommt; aber das, was man nicht sieht, erzählt Frieda, und man muß es ihr glauben.
Datum: 18.12.2008 20:48 •
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Ihre beiden Kolleginnen hielten treu zu ihr, es ist auch eine gewisse Ehre für sie, wenn ein Mädchen gerade aus ihrer Gruppe Ausschankmädchen wird, und dann hätte ihnen ja Pepi später, wenn sie zur Macht gekommen wäre, manche Vorteile verschaffen können.
Datum: 18.12.2008 20:48 •
Größe: 10.7 MB
MM, sagte ich mir, spielt mir diesen Streich. Aber wenn sie mich liebt, wie konnte sie sich des Vergnügens berauben, mich zu sehen.
Datum: 18.12.2008 20:48 •
Größe: 7.9 MB
Es war spät abends, als K. ankam. Das Dorf lag in tiefem Schnee. Vom Schloßberg war nichts zu sehen, Nebel und Finsternis umgaben ihn, auch nicht der schwächste Lichtschein deutete das große Schloß an. Lange stand K. auf der Holzbrücke, die von der Landstraße zum Dorf führte, und blickte in die sche...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 8.6 MB
Dem sich schüchtern nähernden Schwarzer winkte K. ab; ins Zimmer des Wirtes zu übersiedeln, wozu man ihn drängte, weigerte er sich, nahm nur vom Wirt einen Schlaftrunk an, von der Wirtin ein Waschbecken mit Seife und Handtuch und mußte gar nicht erst verlangen, daß der Saal geleert wurde, denn alles...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 5.9 MB
Im ganzen entsprach das Schloß, wie es sich hier von der Ferne zeigte, K.s Erwartungen. Es war weder eine alte Ritterburg noch ein neuer Prunkbau, sondern eine ausgedehnte Anlage, die aus wenigen zweistöckigen, aber aus vielen eng aneinander stehenden niedrigen Bauten bestand ...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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»Setzt Euch!« sagte der eine der Männer, ein Vollbärtiger, überdies mit einem Schnauzbart, unter dem er den Mund schnaufend immer offenhielt, zeigte, komisch anzusehen, mit der Hand über den Rand des Kübels auf eine Truhe hin und bespritzte dabei K. mit warmem Wasser das ganze Gesicht ...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 9.4 MB
Als sie - K. erkannte es an einer Wegbiegung - fast beim Wirtshaus waren, war es zu seinem Erstaunen schon völlig finster. War er so lange fort gewesen? Doch nur ein, zwei Stunden etwa nach seiner Berechnung, und am Morgen war er fortgegangen, und kein Essenbedürfnis hatte er gehabt, und bis vor kur...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 8.1 MB
K. horchte dem Stimmklang nach und überhörte dabei fast die Frage: »Was willst du?« Am liebsten hätte er den Hörer schon weggelegt. Von diesem Gespräch erwartete er nichts mehr. Nur gezwungen fragte er noch schnell.- »Wann darf mein Herr ins Schloß kommen?«
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 7.7 MB
K. nahm ein Bild von der Wand und hing den Brief an den Nagel; in diesem Zimmer würde er wohnen, hier sollte der Brief hängen. Dann stieg er in die Wirtsstube hinunter. Barnabas saß mit den Gehilfen bei einem Tischchen. »Ach, da bist du«, sagte K. ohne Anlaß, nur weil er froh war, Barnabas zu sehen.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 6.9 MB
Freilich fühlte K., daß er trotz größter Anstrengung gleichen Schritt mit Barnabas zu halten nicht imstande war, seine freie Bewegung hinderte, und daß unter gewöhnlichen Umständen schon an dieser Nebensächlichkeit alles scheitern müsse, gar in Seitengassen wie jener, wo K. am Vormittag im Schnee ve...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 13.3 MB
Im Ausschank, einem großen, in der Mitte völlig leeren Zimmer, saßen an den Wänden bei Fässern und auf ihnen einige Bauern, die aber anders aussahen als die Leute in K.s Wirtshaus. Sie waren reinlicher und einheitlicher in graugelblichen, groben Stoff gekleidet, die Jacken waren gebauscht, die Hosen...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 5.7 MB
Sie nahm aus der Ledertasche, die sie am Gürtel hängen hatte, ein Hölzchen, verstopfte damit das Guckloch, sagte zu K., sichtbar sich bezwingend, um ihn von der Änderung ihrer Gesinnung nichts merken zu lassen: "Was Sie betrifft, so weiß ich doch alles, Sie sind der Landvermesser", fügte dann hinzu:...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 5 MB
Was war geschehen? Wo waren seine Hoffnungen? Was konnte er nun von Frieda erwarten, da alles verraten war? Statt vorsichtigst, entsprechend der Größe des Feindes und des Zieles, vorwärtszugehen, hatte er sich hier eine Nacht lang in den Bierpfützen gewälzt, deren Geruch jetzt betäubend war. »Was ha...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Er hätte gern mit Frieda vertraulich gesprochen, aber die Gehilfen, mit denen übrigens Frieda hie und da auch scherzte und lachte, hinderten ihn daran durch ihre bloße, aufdringliche Gegenwart. Anspruchsvoll waren sie allerdings nicht, sie hatten sich in einer Ecke auf dem Boden auf zwei alten Fraue...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Während K. mit beiden Händen Friedas Haar streichelte, fragte er die Wirtin: »Sie scheinen mir recht zu geben?« »Sie sind ein Ehrenmann«, sagte die Wirtin, auch sie hatte Tränen in der Stimme, sah ein wenig verfallen aus und atmete schwer; trotzdem fand sie noch die Kraft, zu sagen: »Es werden jetzt...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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»Gewiß, das ist merkwürdig«, sagte K., und nahm Frieda, die sich, wenn auch mit gesenktem Kopf, gleich fügte, zu sich auf den Schoß, »es beweist aber, glaube ich, daß sich auch sonst nicht alles genauso verhält, wie Sie glauben. So haben Sie zum Beispiel gewiß recht, wenn Sie sagen, daß ich vor Klam...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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»Nein!« rief die Wirtin wütend dazwischen. »Friedas Stellung hat in dieser Hinsicht gar nichts mit Ihrer zu tun. Frieda gehört zu meinem Haus, und niemand hat das Recht, ihre Stellung hier eine unsichere zu nennen.« »Gut, gut«, sagte K., »ich gebe Ihnen auch darin recht, besonders da Frieda aus mir ...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Die Besprechung mit dem Vorsteher machte K. fast zu seiner eigenen Verwunderung wenig Sorgen. Er suchte es sich dadurch zu erklären, daß nach seinen bisherigen Erfahrungen der amtliche Verkehr mit den gräflichen Behörden für ihn sehr einfach gewesen war ...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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»Aber«, unterbrach sich hier der Vorsteher, als sei er im Eifer des Erzählens zu weit gegangen oder als sei es wenigstens möglich, daß er zu weit gegangen sei, »langweilt Sie die Geschichte nicht?«
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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»Gewiß«, sagte K., »noch besser aber verstehe ich, daß hier ein entsetzlicher Mißbrauch mit mir, vielleicht sogar mit den Gesetzen getrieben wird. Ich werde mich für meine Person dagegen zu wehren wissen.«
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Vor dem Wirtshaus erwartete ihn der Wirt. Ohne gefragt zu werden, hätte er nicht zu sprechen gewagt, deshalb fragte ihn K., was er wolle. »Hast du schon eine neue Wohnung?« fragte der Wirt, zu Boden sehend. »Du fragst im Auftrage deiner Frau«, sagte K., »du bist wohl sehr abhängig von ihr?«
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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»Wie lange ist denn das alles her?« fragte er seufzend. »Über zwanzig Jahre«, sagte die Wirtin. »Weit über zwanzig Jahre.« »So lange hält man Klamm die Treue«, sagte K.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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»Meinen Sie das alles im Ernst?« fragte die Wirtin.
»Im Ernst«, sagte K. schnell, »nur glaube ich, daß Hansens Verwandtschaft mit ihren Hoffnungen weder ganz recht noch ganz unrecht hatte, und ich glaube auch den Fehler zu erkennen, den sie gemacht haben.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Oben traf K. den Lehrer. Das Zimmer war erfreulicherweise kaum wiederzuerkennen, so fleißig war Frieda gewesen. Es war gut gelüftet worden, der Ofen reichlich geheizt, der Fußboden gewaschen, das Bett geordnet, die Sachen der Mägde, dieser hassenswerte Unrat, einschließlich ihrer Bilder, waren versc...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Im Zimmer eilte er gleich zum Ofen; um den Lehrer kümmerte er sich nicht; dieser saß beim Tisch, zog die Uhr hervor und sagte: »Es ist spät geworden.« - »Dafür sind wir aber jetzt auch völlig einig, Herr Lehrer«, sagte Frieda. »Wir nehmen die Stelle an.« »Gut«, sagte der Lehrer, »aber die Stelle ist...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Zunächst war K. froh, dem Gedränge der Mägde und Gehilfen in dem warmen Zimmer entgangen zu sein. Auch fror es ein wenig, der Schnee war fester, das Gehen leichter. Nur fing es freilich schon zu dunkeln an, und er beschleunigte die Schritte.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Er öffnete die breite Tür und hätte gleich aus der Tasche, welche auf der Innenseite der Tür angebracht war, die Flasche herausziehen können, aber da nun die Tür offen war, trieb es ihn so sehr in das Innere des Schlittens, daß er nicht widerstehen konnte, nur einen Augenblick lang wollte er darin s...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 8.6 MB
Und er riß sich los und ging ins Haus zurück, diesmal nicht an der Mauer entlang, sondern mitten durch den Schnee, traf im Flur den Wirt, der ihn stumm grüßte und auf die Tür des Ausschanks zeigte, folgte dem Wink, weil ihn fror und weil er Menschen sehen wollte, war aber sehr enttäuscht, als er dor...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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»Ach, Frau Wirtin«, sagte K., »es ist weder der einzige Weg zu Klamm, noch ist er mehr wert als die anderen. Und Sie, Herr Sekretär, entscheiden darüber, ob das, was ich hier sagen würde, bis zu Klamm dringen darf oder nicht?«
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Auf die wild umwehte Freitreppe trat K. hinaus und blickte in die Finsternis. Ein böses, böses Wetter. Irgendwie im Zusammenhang damit fiel ihm ein, wie sich die Wirtin bemüht hatte, ihn dem Protokoll gefügig zu machen, wie er aber standgehalten hatte.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Ganz durchfroren kam er zu Hause an, es war überall finster, die Kerzen in den Laternen waren niedergebrannt, von den Gehilfen geführt, die sich hier schon auskannten, tastete er sich in ein Schulzimmer durch.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Am Morgen erwachten alle erst, als schon die ersten Schulkinder da waren und neugierig die Lagerstätte umringten.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Kaum waren alle fort, sagte K. zu den Gehilfen: »Geht hinaus!« Verblüfft durch diesen unerwarteten Befehl, folgten sie, aber als K. hinter ihnen die Tür zusperrte, wollten sie wieder zurück, winselten draußen und klopften an die Tür.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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»Die Armen! Die Armen!« sagte Frieda.
»Warum ich sie weggetrieben habe?« rief K. »Der unmittelbare Anlaß dafür bist du gewesen.«
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Nach einem Weilchen klopfte es leise. »Barnabas!« schrie K., warf den Besen hin und war mit einigen Sätzen bei der Tür. Über den Namen mehr als über alles andere erschrocken, sah ihn Frieda an.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Das alles war wütend geschrien, aber die Worte waren verhältnismäßig sanft, selbst das an sich grobe Du. K. war sofort bereit zu folgen; nur um den Lehrer auszuhorchen, sagte er: »Ich bin doch gekündigt.«
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Gespannt, mit zusammengezogenem Mund, hatte K. zugehört; das Holz unter ihm war ins Rollen gekommen, er war fast auf den Boden geglitten, er hatte es nicht beachtet; erst jetzt stand er auf setzte sich auf das Podium, nahm Friedas Hand, die sich ihm schwach zu entziehen suchte, und sagte: »Ich habe ...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Endlich - es war schon dunkel, später Nachmittag - hatte K. den Gartenweg freigelegt, den Schnee zu beiden Seiten des Weges hochgeschichtet und festgeschlagen und war nun mit der Arbeit des Tages fertig.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Doch war dies nur ein Gedanke, mit dem K. sich selbst tröstete, Schwarzer blieb trotzdem in seiner Schuld, hatte er K. damals geschadet, vielleicht konnte er nächstens helfen, K. würde auch weiterhin Hilfe im Allergeringsten, in den allerersten Vorbedingungen nötig haben, so schien ja zum Beispiel a...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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K. blieb mit etwas erstauntem Gesicht zurück, Olga lachte über ihn, zog ihn zur Ofenbank, sie schien wirklich glücklich zu sein darüber, daß sie jetzt mit ihm allein hier sitzen konnte, aber es war ein friedliches Glück, von Eifersucht war es gewiß nicht getrübt.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Durch alle die ungünstigen Neuigkeiten Olgas war K. zwar betroffen, doch sah er einen Ausgleich zum großen Teile darin, daß er hier Menschen fand, denen es, wenigstens äußerlich, sehr ähnlich ging wie ihm selbst, denen er sich also anschließen konnte, mit denen er sich in vielem verständigen konnte,...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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»Hier, glaube ich, kommst du zu dem Entscheidenden«, sagte K. »Das ist es. Nach allem, was du erzählt hast, glaube ich, jetzt klar zu sehen. Barnabas ist zu jung für diese Aufgabe. Nichts von dem, was er erzählt, kann man ohne weiteres ernst nehmen.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Amalias Geheimnis: »Urteile selbst«, sagte Olga, »übrigens klingt es sehr einfach, man versteht nicht gleich, wie es eine große Bedeutung haben kann.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 12.6 MB
»Still«, sagte Olga, »Amalia sieht herüber.« Amalia hatte die Fütterung der Eltern beendet und war jetzt daran, die Mutter auszuziehen; sie hatte ihr gerade den Rock losgebunden, hing sich die Arme der Mutter um den Hals, hob sie so ein wenig, streifte ihr den Rock ab und setzte sie dann sanft wiede...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Wir aber wissen, daß Frauen nicht anders können, als Beamte lieben, wenn sich diese ihnen einmal zuwenden; ja, sie lieben die Beamten schon vorher, sosehr sie es leugnen wollen, und Sortini hat sich Amalia ja nicht nur zugewendet, sondern ist über die Deichsel gesprungen, als er Amalia sah, mit den ...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Amalias Strafe: »Aber kurz darauf wurden wir schon von allen Seiten mit Fragen wegen der Briefgeschichte überschüttet, es kamen Freunde und Feinde, Bekannte und Fremde; man blieb aber nicht lange, die besten Freunde verabschiedeten sich am allereiligsten.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 8.8 MB
»Von Sortini will ich nicht reden«, sagte Olga. »Bei den Herren im Schloß ist alles möglich, ob es nun um das schönste oder um das häßlichste Mädchen geht.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Bittgänge: »Und was taten wir unterdessen? Das Schlimmste, was wir hätten tun können, etwas, wofür wir gerechter hätten verachtet werden dürfen, als wofür es wirklich geschah:
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Hier unterbrach K., der bisher ganz versunken Olga zugehört hatte, die Erzählung mit der Frage: »Und du hältst das nicht für richtig?«
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Olgas Pläne: »Nun galt es, wieder irgendeine Beschäftigung für den Vater zu finden, für die er noch fähig war, irgend etwas, was ihn zumindest in dem Glauben erhielt, daß es dazu diene, die Schuld von der Familie abzuwälzen.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Bei den Knechten war nichts mehr zu erreichen. Der Bote Sortinis war nicht zu finden und würde niemals zu finden sein, immer weiter schien sich Sortini und damit auch der Bote zurückzuziehen, oft geriet ihr Aussehen und Name schon in Vergessenheit, und ich mußte sie oft lange beschreiben, um damit n...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Olga brach ab. Es war still, bis auf das schwere, manchmal röchelnde Atmen der Eltern. K. sagte nur leichthin, wie zur Ergänzung von Olgas Erzählung: »Ihr habt euch mir gegenüber verstellt. Barnabas überbrachte den Brief wie ein alter, vielbeschäftigter Bote, und du ebenso wie Amalia, die diesmal al...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Als er dann auf der Straße war, sah er, soweit die trübe Nacht es erlaubte, weiter oben vor des Barnabas Haus noch immer den Gehilfen auf und ab gehen, manchmal blieb er stehen und versuchte durch das verhängte Fenster in die Stube zu leuchten.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Jeremias hatte sich schon zu entfernen angefangen; K. rief ihn zurück. »Jeremias«, sagte er, »ich will ganz offen zu dir sein, beantworte mir auch ehrlich eine Frage.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Vor dem dunklen Herrenhof stand eine kleine Gruppe Männer, zwei oder drei hatten Handlaternen mit, so daß manche Gesichter kenntlich waren. K. fand nur einen Bekannten, Gerstäcker, den Fuhrmann.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Da sah K., wie er ziellos umherblickte, weit in der Ferne an einer Wendung des Ganges Frieda; sie tat, als erkenne sie ihn nicht, blickte nur starr auf ihn, in der Hand trug sie eine Tasse mit leerem Geschirr.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 8.7 MB
Und wieder schien es K. gut, Frieda ein wenig abzulenken, und er bat sie, ihm etwas zu essen zu bringen, weil er schon seit Mittag nichts gegessen habe. Frieda, offenbar auch durch die Bitte erleichtert, nickte und lief, etwas zu holen, nicht den Gang weiter, wo K. die Küche vermutete, sondern seitl...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Da nahm K. Friedas Hand in die seine; Frieda wollte sie ihm entziehen, aber lächelnd und nicht mit großer Kraftanstrengung. »Aber ich muß nicht verleumden«, sagte K., »denn du liebst ihn ja nicht, glaubst es nur und wirst mir dankbar sein, wenn ich dich von der Täuschung befreie.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 9 MB
Nun fühlte er sich wenigstens kräftig genug, vor Erlanger zu treten. Er suchte Erlangers Zimmertür, aber da der Diener und Gerstäcker nicht mehr zu sehen und alle Türen gleich waren, konnte er sie nicht finden.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 9 MB
K. war allein in einem großen Raum, kampfbereit drehte er sich um und suchte den Gegner; es war aber niemand mehr da, auch die Gesellschaft hatte sich verlaufen, nur das Champagnerglas lag zerbrochen auf der Erde.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Sie glauben, es kann gar nicht vorkommen? Sie haben recht, es kann gar nicht vorkommen. Aber eines Nachts - wer kann für alles bürgen? - kommt es doch vor.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Wahrscheinlich wäre er ebenso gleichgültig an Erlangers Zimmer vorübergegangen, wenn Erlanger nicht in der offenen Türe gestanden wäre und ihm zugewinkt hätte. Ein kurzer, einmaliger Wink mit dem Zeigefinger.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 7.2 MB
K. betrachtete das alles nicht nur mit Neugier, sondern auch mit Teilnahme. Er fühlte sich fast wohl inmitten des Getriebes, sah hierhin und dorthin und folgte - wenn auch in entsprechender Entfernung - den Dienern, die sich freilich schon öfters mit strengem Blick, gesenktem Kopf, aufgeworfenen Lip...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Der Gemeindevorsteher hatte ja immer von diesem allerkleinsten Fall gesprochen. Und K. suchte, so willkürlich und lächerlich er selbst im Grunde seine Annahme fand, sich dem Diener, der den Zettel nachdenklich durchsah, zu nähern; das war nicht ganz leicht, denn der Diener vergalt K.s Zuneigung schl...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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K. dagegen stellt sich dorthin, wo er am sichtbarsten ist, und könnte er dadurch das Heraufkommen des Tages verhindern, würde er es tun. Er kann es nicht verhindern, aber verzögern, erschweren kann er es leider.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Als K. erwachte, glaubte er zuerst, kaum geschlafen zu haben; das Zimmer war unverändert leer und warm, alle Wände in Finsternis, die eine Glühlampe über den Bierhähnen erloschen, auch vor den Fenstern Nacht. Aber als er sich streckte, das Kissen herunterfiel und Bett und Fässer knarrten, kam gleich...
Datum: 18.12.2008 14:39 •
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Des Morgens darf man überhaupt nicht aus dem Zimmer, da wollen die Sekretäre allein unter sich sein, das Essen bringen ihnen die Knechte aus der Küche, damit haben die Zimmermädchen gewöhnlich nichts zu tun, auch während der Essenszeit darf man sich nicht auf dem Gang zeigen.
Datum: 18.12.2008 14:39 •
Größe: 7.5 MB
Man weiß, dass man unter dem Vorderkastell oder der Back den vorderen Teil des Bugspriet versteht, gewöhnlich bezeichnet man damit auch den darunter liegenden Schlafraum der Mannschaft, der durch einen Schott abgeteilt ist.
Datum: 12.12.2008 01:50 •
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Es traf sich aber, daß die Krone Polen grade damals, indem sie mit dem Hause Sachsen, um welchen Gegenstandes willen wissen wir nicht, im Streit lag, den Kurfürsten von Brandenburg, in wiederholten und dringenden Vorstellungen anging, sich mit ihr in gemeinschaftlicher Sache gegen das Haus Sachsen z...
Datum: 12.12.2008 01:50 •
Größe: 10.1 MB
Das ganze Viertel unterhielt sich währenddessen über den großen neuen Verkehrsweg, der unter dem Namen der Rue de D´Sobmbre , von neuen Oper nach der Börse hinüber geöffnet werden sollte.
Datum: 12.12.2008 01:50 •
Größe: 11.4 MB
Am anderen Tag erhielt ich einen Brief von CC, worin sie schrieb, sie habe durch einen Riss in der Wand meine Unterhaltung mit MM beobachtet.
Datum: 11.12.2008 22:04 •
Größe: 9.5 MB
Unser Flucht gelang an einem leuchtendem tropischen Nachmittag. Das Schiff, nach dem wir ruderten, lag mit knatterdem Grossmaassegel etwa eine Meile vom Land. Es war der einzige Gegenstand der auf der weiten Fläche des Ozeans sichtbar war.
Datum: 10.12.2008 23:44 •
Größe: 13.3 MB
Die Julia, oder klein Julchen, wie die Matrosen sie nannten, war ein kleine Bark von 200 Tonnen amerikanischer Bauart. Wundervoll gebaut aber schon recht alt.
Datum: 10.12.2008 23:44 •
Größe: 12.7 MB
Von einer regelrechten Diziplin an Board war keine Rede. Auf dem Schiff herschte ein Tohuwabohu.
Datum: 10.12.2008 23:44 •
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Ich war nocht nicht 24 Stunden an Bord, als ich Zeuge eines Vorfalls wurde, der für die Zustände auf dem Schiff kennzeichnend war.
Datum: 10.12.2008 23:44 •
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Weniger als 48 Stunden, nachdem wir Nukahiwa verlassen hatten, stieg die blaue Insel Santa Christina am Horizont auf.
Datum: 10.12.2008 23:44 •
Größe: 11.4 MB
Hardy hatte mir mache interessante Mitteilung gemacht. Er hatte solange auf der Insel gelebt und war mit den Sitten der Eingeborenen vollkommen vertraut.
Datum: 10.12.2008 23:44 •
Größe: 8.3 MB
Die Nacht in der wir Hanamelo verließen war Sternenhell und so warm, dass wenn die Wache abgelöst wurde, die meisten statt nach unten zu gehen sich am Vordermaast hinwarfen.
Datum: 10.12.2008 23:44 •
Größe: 13.1 MB
Dass sie bei Robineau sei, wußte er schon. es war ihm vor Kurzem erzählt worden und ganz ruhig, in reizender Weise, als stände sie mit ihm ganz auf gleichem Fuße, begann er nun von diesem zu reden und ließ ihm volle Gerechtigkeit widerfahren.
Datum: 08.12.2008 14:43 •
Größe: 10.6 MB
Heidi nimmt auf der einen Seite zu und auf der anderen ab.
Datum: 08.12.2008 14:43 •
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Inzwischen war der Nagelschmidt in den Wäldern des Erzgebirgs, durch Häscher und Landsknechte von allen Seiten so gedrängt worden, daß er bei dem gänzlichen Mangel an Hülfsmitteln, eine Rolle der Art, wie er sie übernommen, durchzuführen, auf den Gedanken verfiel, den Kohlhaas in der Tat ins Interes...
Datum: 08.12.2008 14:43 •
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Mitten in all diesem Glück schickte eines Morgens, als ich mich schon für mein Leben als untergebracht betrachtete, mein Herr ein wenig früher nach mir als sonst.
Datum: 08.12.2008 14:43 •
Größe: 8.2 MB
Mitten in all diesem Glück schickte eines Morgens, als ich mich schon für mein Leben als untergebracht betrachtete, mein Herr ein wenig früher nach mir als sonst.
Datum: 04.12.2008 20:55 •
Größe: 8.2 MB
Sie müssen sich nicht durch Enttäuschungen abschrecken lassen. Es scheint hier manches ja daraufhin eingerichtet, abzuschrecken, und wenn man neu hier ankommt, scheinen einem die Hindernisse völlig undurchdringlich.
Datum: 04.12.2008 20:55 •
Größe: 9.5 MB
Inzwischen verliert Frieda nicht die Zeit, sie sitzt in der Schule, wohin sie ja K. wahrscheinlich gelenkt hat, und beobachtet den Herrenhof und beobachtet K. Boten hat sie ausgezeichnete zur Hand: K.s Gehilfen, die ihr - man begreift es nicht, selbst wenn man K. kennt, begreift man's nicht - K. gän...
Datum: 04.12.2008 03:36 •
Größe: 7.9 MB
Er sah, so erzählt die Historie, genau das Gesicht, genau das Antlitz, des Baccalaureus Simson Carasco. Und wie genau dieses sah, roef er mit lauter Stimme: " Komm Snancho, und betrachte, was es hier zu sehen gibt."
Datum: 04.12.2008 03:36 •
Größe: 4.8 MB
Ich dachte an die ganze Geschichte schon nicht mehr, als einige zehn Tage darauf der Forlane, dem ich den Brief zu besorgen gegeben hatte, eine Antwort überbringt.
Datum: 04.12.2008 03:36 •
Größe: 6 MB
Mitten in all diesem Glück schickte eines Morgens, als ich mich schon für mein Leben als untergebracht betrachtete, mein Herr ein wenig früher nach mir als sonst.
Datum: 04.12.2008 03:36 •
Größe: 8.2 MB
Des Verfassers Haushalt und glückliches Leben unter den Houyhnhnms. Welche grosse Fortschritte er durch den Verkehr mit ihnen in der Tugend machte.Seine Gespräche mit ihnen. Dem Verfasser wird von seinem Herrn verkündet, dass er das Land verlassen muss. Er fällt vor Schmerz in Ohnmacht, fügt sich ab...
Datum: 27.11.2008 21:59 •
Größe: 7.4 MB
Heidi hatte mit gespannter Aufmerksamkeit zugehört und mit leuchtenden Augen sagte es jetzt, tief Atem holend: "Ach, wenn ich nur schon lesen könnte!"
Datum: 27.11.2008 21:59 •
Größe: 8.5 MB
Kohlhaas, der inzwischen von dem wackern Amtmann zu Kohlhaasenbrück seine Meierei, gegen eine geringe Vergütigung des dabei gehabten Schadens, käuflich wieder erlangt hatte, wünschte, wie es scheint wegen gerichtlicher Abmachung dieses Geschäfts, Dresden auf einige Tage zu verlassen, und in diese se...
Datum: 27.11.2008 21:59 •
Größe: 12 MB
Nach vielen Reden, die zwischen Don Quichote und dem Ritter vom Heine vorfielen, sagte der vom Walde zu Don Quichote: "Kurz Herr Ritter, sie müssen wissen, dass mein Verhängnis oder richtiger zu reden, meine Wahl mich dahin brachte, mich in die unvergleichliche Kasidea von Quandalia zu verlieben."
Datum: 27.11.2008 01:45 •
Größe: 6 MB
In einem Wutanfall, der seine weiße Mähne empor sträubte, schwenkte er seine langen Arme: "Ein Quatsch, aus dem kein Mensch klug werden kann."
Datum: 27.11.2008 01:45 •
Größe: 8.6 MB
Meine Vertraute erzählte mir von einer Einkleidung, die das ganze Kloster in Bewegung setze. Wenn die Nonnen am Eingange des Klosters Besuch annähmen, so würden doch hoffentlich die Kostgängerinnen, und unter ihnen C.C. sichtbar.
Datum: 27.11.2008 01:45 •
Größe: 7.9 MB
Die Nacht in der wir Hanamelo verließen war Sternenhell und so warm, dass wenn die Wache abgelöst wurde, die meisten statt nach unten zu gehen sich am Vordermaast hinwarfen.
Datum: 27.11.2008 01:45 •
Größe: 13.1 MB
Ihre beiden Kolleginnen hielten treu zu ihr, es ist auch eine gewisse Ehre für sie, wenn ein Mädchen gerade aus ihrer Gruppe Ausschankmädchen wird, und dann hätte ihnen ja Pepi später, wenn sie zur Macht gekommen wäre, manche Vorteile verschaffen können.
Datum: 27.11.2008 01:45 •
Größe: 10.7 MB
Hardy hatte mir mache interessante Mitteilung gemacht. Er hatte solange auf der Insel gelebt und war mit den Sitten der Eingeborenen vollkommen vertraut.
Datum: 24.11.2008 12:17 •
Größe: 8.3 MB
Von dem seltsamen Abenteuer, das dem tapferen Don Wuichote mit dem mutigen Ritter vor den Spiegeln begegnete.
Datum: 21.11.2008 16:39 •
Größe: 5.6 MB
Sie berechnen das Jahr nach dem Umlauf der Sonne und des Mondes, doch kennen sie keine Untereinteilung in Wochen. Mit den Bewegungen dieser beiden Himmelskörper sind sie recht genau bekannt und sie verstehen das Wesen der Verfinsterungen, das ist aber die Grenze ihres astronomischen Wissens.
Datum: 20.11.2008 00:08 •
Größe: 4.8 MB
Vierzehn Tage später brach der Kampf zwischen Robineau und dem "Paradies der Damen" los. Er erlangte förmliche Berühmtheit und beschäftigte eine Zeitlang den gesamten Pariser Markt.
Datum: 20.11.2008 00:08 •
Größe: 10.5 MB
Zwei Tage nach der unglücklichen abschlägigen Antwort, reisten Bragadino und seine Freunde auf vier Wochen nach Padua. Meine Seele war zu sehr zerrüttet, als dass ich sie hätte begleiten können.
Datum: 20.11.2008 00:08 •
Größe: 10.6 MB
So standen die Sachen in Dresden, als sich über den armen Kohlhaas, noch ein anderes, bedeutenderes Gewitter, von Lützen her, zusammenzog, dessen Strahl die arglistigen Ritter geschickt genug waren, auf das unglückliche Haupt desselben herabzuleiten.
Datum: 20.11.2008 00:08 •
Größe: 9 MB
Eine grosse Debatte in der allgemeine Versammlung der Houyhnhnms und wie sie abschliesst. Die Gelehrsamkeit der Houyhnhnms. Ihre Gebäude. Die Art ihrer Begräbnisse. Die Mängel ihrer Sprache.
Datum: 14.11.2008 02:56 •
Größe: 6.2 MB
Gaujean war zum Essen gekommen. Nach dem Braten, einem einfach zubereiteten Hammel, schnitt er die Frage an, mit seinem farblosen Lyoner Tonfall, den die Rhonenebel wohl so dick gemacht habe.
Datum: 13.11.2008 23:08 •
Größe: 10 MB
Bei diesen Worten trat der Kämmerer, mit einem raschen, seinen Helmbusch erschütternden Schritt zu dem Abdecker heran, und warf ihm einen Beutel mit Geld zu; und während dieser sich, den Beutel in der Hand, mit einem bleiernen Kamm die Haare über die Stirn zurückkämmte, und das Geld betrachtete, bef...
Datum: 13.11.2008 23:08 •
Größe: 8.5 MB
Aber er stellt es nicht richtig; nun, dann ist nichts richtigzustellen und es ist die lautere Wahrheit. Was man sieht, ist zwar nur, daß Frieda das Bier in Klamms Zimmer trägt und mit der Bezahlung wieder herauskommt; aber das, was man nicht sieht, erzählt Frieda, und man muß es ihr glauben.
Datum: 13.11.2008 23:08 •
Größe: 8.2 MB
Indem kamen sie aus dem Walde und sahen schon nah bei sich die drei Bauernmädchen. Don Quichote dehnte seine Augen auf dem ganzen Wege nach Toboso aus und da er nichts weiteres als die drei Bäuerin sah, ward er verwirrt und fragte Sancho, ob er sie außerhalb der Stadt verlassen habe.
Datum: 13.11.2008 03:02 •
Größe: 7.5 MB
Die Nonnen von Morano- Nachdem ich in Paris, Dresden und Wien geweilt hatte, freute ich mich im Frühjahr 1753 meine Vaterstadt wieder zu sehen.
Datum: 13.11.2008 03:02 •
Größe: 10.7 MB
Aber am nächsten Morgen, als wir bereits alle glaubten eine lange Kreuzfahrt vor uns zu haben, änderten wir den Kurs.
Datum: 12.11.2008 23:13 •
Größe: 9.8 MB
Aber er stellt es nicht richtig; nun, dann ist nichts richtigzustellen und es ist die lautere Wahrheit. Was man sieht, ist zwar nur, daß Frieda das Bier in Klamms Zimmer trägt und mit der Bezahlung wieder herauskommt; aber das, was man nicht sieht, erzählt Frieda, und man muß es ihr glauben.
Datum: 06.11.2008 01:46 •
Größe: 1 KB
Erzählt die List, die Sancho Panza ausmittelte, um die Dame Dulcinea zu bezaubern, nebst andern ebenso lächerlichen als wahrhaftige Begebenheiten.
Datum: 06.11.2008 01:46 •
Größe: 7.4 MB
Denise wagte kaum noch zu atmen. Sie fuhr fort ihre Nadel durchzuziehen, während der Alte zwischen zwei Schnitten seines Messer weiter abgebrochene Worte hervor stieß.
Datum: 06.11.2008 01:46 •
Größe: 9.1 MB
Die himmlische Henriette- In Parma erfuhr ich über das Schicksal meiner Geliebten, dass sie sich zu dem Ungarn geflüchtet hatte, weil sie ihr Schwiegervater in ein Kloster stecken wollte.
Datum: 06.11.2008 01:46 •
Größe: 12.1 MB
Sobald Herr Wenzel, in Gegenwart des Kämmerers, seines Vetters, durch ein unbestimmtes Gerücht vernommen hatte, daß ein Mann mit zwei schwarzen aus dem Brande der Tronkenburg entkommenen Pferden in der Stadt angelangt sei, begaben sich beide, in Begleitung einiger aus dem Hause zusammengerafften Kne...
Datum: 06.11.2008 01:46 •
Größe: 8.6 MB
Wenn die Frauen der Houyhnhnms ein Füllen von jedem Geschlecht geboren haben, so gesellen sie sich ihren Gatten nicht mehr. Es sei denn, dass sie durch irgendeinen Unfall eines ihrer Jungen verlieren, was jedoch selten geschieht.
Datum: 06.11.2008 01:46 •
Größe: 4.4 MB
Zunächst der Kirche stand das Wirtshaus, die so oft in naher Beziehung stehen und Freud und Leid miteinander teilen und zwar in aller Ehren.
Datum: 05.11.2008 22:06 •
Größe: 9.5 MB
Der Verfasser berichtet allerlei Einzelheiten über die Yahoos. Die großen Tugenden der Houyhnhnms. Die Erziehung und die Leibesübungen ihrer Jugend. Die allgemeine Versammlung.
Datum: 29.10.2008 22:16 •
Größe: 7.7 MB
Des Morgens darf man überhaupt nicht aus dem Zimmer, da wollen die Sekretäre allein unter sich sein, das Essen bringen ihnen die Knechte aus der Küche, damit haben die Zimmermädchen gewöhnlich nichts zu tun, auch während der Essenszeit darf man sich nicht auf dem Gang zeigen.
Datum: 29.10.2008 22:16 •
Größe: 7.5 MB
Mitternacht war es nun gerade als Don Quichote und Sancho den Hügel verließen und in Toboso einzogen. Das Dorf war in Schweigen und Stille begraben, denn alle seine Einwohner schliefen und ruhten mit ausgestreckten Beinen, wie man zu sagen pflegt.
Datum: 29.10.2008 22:16 •
Größe: 7.2 MB
Eines Abends hatte Denise so gar kein Brot mehr für Pèpès Suppe, als ein Herr mit Ordnungsbande sich anschickte, ihr zu folgen. Vor dem Gange wurde er roh, und das erfüllte sie so mit Ekel und mit Widerwillen, dass sie ihm die Tür vor der Nase zu schlug.
Datum: 29.10.2008 22:16 •
Größe: 12.7 MB
Der ungarische Hauptmann und seine Freundin - Im Gasthaus zu Cesena, wo ich eine Posse als Schatzgräber verübt hatte, weckt mich am Morgen ein ungewöhnliches Gepolter vor meiner Tür.
Datum: 29.10.2008 22:16 •
Größe: 12.4 MB
Der Tag brach eben an, und die ganze Stadt schlief noch, als er an die Tür der kleinen, in der Pirnaischen Vorstadt gelegenen Besitzung, die ihm durch die Rechtschaffenheit des Amtmanns übrig geblieben war, anklopfte, und Thomas, dem alten, die Wirtschaft führenden Hausmann, der ihm mit Erstaunen un...
Datum: 29.10.2008 22:16 •
Größe: 9.4 MB
Als K. erwachte, glaubte er zuerst, kaum geschlafen zu haben; das Zimmer war unverändert leer und warm, alle Wände in Finsternis, die eine Glühlampe über den Bierhähnen erloschen, auch vor den Fenstern Nacht. Aber als er sich streckte, das Kissen herunterfiel und Bett und Fässer knarrten, kam gleich...
Datum: 24.10.2008 08:14 •
Größe: 7.8 MB
Weniger als 48 Stunden, nachdem wir Nukahiwa verlassen hatten, stieg die blaue Insel Santa Christina am Horizont auf.
Datum: 24.10.2008 00:11 •
Größe: 11.4 MB
Erzählt, was Don Quichote begegnete, als er auf dem Weg war, seine Dame Dulcinea von Tobosco zu besuchen.
Datum: 23.10.2008 15:59 •
Größe: 5.2 MB
Einen Augenblick blieb Denise ganz betäubt in der um fünf Uhr noch brennenden heißen Sonne auf dem Pflaster stehen. Der Juli erhitzte die Rinnsteine, Paris lag in seinem kreidigen Sommerlicht mit blendendem Flimmern da.
Datum: 22.10.2008 23:19 •
Größe: 10.2 MB
Ich ließ, während wir frühstückten, anspannen. Der Pfarrer sagte mir aber, er müsse zuvor die Messe lesen. Wir werden sie mit hören, und opfern sie sie für mich auf. Dies ist mein gewöhnliches Almosen.
Datum: 22.10.2008 23:19 •
Größe: 6.7 MB
Am anderen Morgen erließ Luther ein Sendschreiben an den Kurfürsten von Sachsen, worin er, nach einem bitteren Seitenblick auf die seine Person umgebenden Herren Hinz und Kunz, Kämmerer und Mundschenk von Tronka, welche die Klage, wie allgemein bekannt war, untergeschlagen hatten, dem Herrn, mit der...
Datum: 22.10.2008 23:19 •
Größe: 10.6 MB
Mein Herr fuhr in seiner Rede fort und sagte, nichts machte die Yahoos so scheusslich, wie ihre wahllose Gier alles zu verschlingen, was ihnen in den Weg komme.
Datum: 22.10.2008 23:19 •
Größe: 6.7 MB
Des Verfassers grosse Liebe zu seiner Heimat. Seines Herrn Bemerkungen zur Verfassung Englands, wie der Verfasser sie geschildert hatte.; nebst Analogien und Vergleichen. Seines Herrn Bemerkungen über die Menschennatur.
Datum: 16.10.2008 19:10 •
Größe: 7.9 MB
Da versetzte das Geräusch von Schritten vom Ende des Ganges her, sie in Unruhe. Sie brachte ihn wieder in eine dunkle Ecke bei den Ergänzungswaren. Einen Augenblick hörten Sie nur das Singen der Gasflamen neben sich, dann kamen die Schritte wieder näher.
Datum: 16.10.2008 19:10 •
Größe: 10.8 MB
Der Hausherr hört allerlei Dinge in seinem Hause, die er noch nicht gehört hat.- Einige Tage nach diesen Ereignissen, war im Hause Sesemann große Lebendigkeit und ein eifriges treppauf und treppab rennen, denn eben war der Hausherr von seiner Reise zurückgekehrt.
Datum: 16.10.2008 19:10 •
Größe: 9.8 MB
Als Sancho diesen festen Entschluss seines Herren vernahm, wurde es ihm dunkel vor den Augen und sein Herz entfiel ihm, denn er hatte geglaubt, daß sein Herr, um alle Schätze der Welt nicht ohne ihn ziehen würde.
Datum: 16.10.2008 11:18 •
Größe: 6.8 MB
Lange faßten die Leute nicht, welch große Tat Christen vollbracht. Als ihnen endlich Glaube und Erkenntnis kam, da beteten sie freudig mit dem Priester, dankten Gott für das neu geschenkte Leben und für die Kraft, die er Christen gegeben.
Datum: 16.10.2008 11:18 •
Größe: 8.4 MB
Die Liebe und die Hochzeit der Bäuerin Christine-In Venedig nahm ich meinen Abschied, geriet in Schulden und schlechte Gesellschaft, so dass ich keinen Ausweg sah, und Geiger am Theater San Samuel wurde.
Datum: 16.10.2008 11:18 •
Größe: 10.5 MB
Er kehrte, unter einem fremden Namen, in ein Wirtshaus ein, wo er, sobald die Nacht angebrochen war, in seinem Mantel, und mit einem Paar Pistolen versehen, die er in der Tronkenburg erbeutet hatte, zu Luthern ins Zimmer trat.
Datum: 16.10.2008 11:18 •
Größe: 10.3 MB
Ich war nocht nicht 24 Stunden an Bord, als ich Zeuge eines Vorfalls wurde, der für die Zustände auf dem Schiff kennzeichnend war.
Datum: 16.10.2008 11:18 •
Größe: 10.3 MB
Von einer regelrechten Diziplin an Board war keine Rede. Auf dem Schiff herschte ein Tohuwabohu.
Datum: 09.10.2008 20:01 •
Größe: 8.2 MB
Ich hatte schon früher mit meinem Herren über das Wesen der Regierung im Allgemeinen und insbesondere von unserer eigenen ausgezeichneten Verfassung gesprochen, die mit Recht von der ganen Welt angestaunt und bebeidet wird.
Datum: 08.10.2008 21:09 •
Größe: 5.1 MB
K. dagegen stellt sich dorthin, wo er am sichtbarsten ist, und könnte er dadurch das Heraufkommen des Tages verhindern, würde er es tun. Er kann es nicht verhindern, aber verzögern, erschweren kann er es leider.
Datum: 08.10.2008 21:09 •
Größe: 9.3 MB
Was dem Don Quichote mit seinem Stallmeister begegnete, nebst anderen höchst merkwürdigen Begebenheiten.
Datum: 08.10.2008 21:09 •
Größe: 7.3 MB
"Wissen Sie wohl, dass die Herren sich beschwert haben?", sagte die zarte Leinenverkäuferin. "Und dass die Oberleitung versprochen hat...", lautes Gelächter unterbrach sie., und nun redeten sie nur noch über die Leitung.
Datum: 08.10.2008 21:09 •
Größe: 12 MB
Nach Tisch saß Heidi jeden Tag ein paar Stunden lang ganz allein in seinem Zimmer und regte sich nicht, denn dass es in Frankfurt verboten war, nur so hinauszulaufen, wie es auf der Alm getan, das hatte es nun begriffen und tat es nie mehr. Mit Sebastian drüben im Esszimmer ein Gespräch führen durft...
Datum: 08.10.2008 21:09 •
Größe: 8.1 MB
Es schien, als ob sie wüßte, ihr sei wenig Zeit vergönnt, oder als ob sie sich viel Mühe sparen wollte, sie tat, wo sie konnte, viele auf einaml ab.
Datum: 08.10.2008 21:09 •
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Einige Tage darauf, kam ich zeitig zu Jussuf. Weil ein Regen mich im Garten spazieren zu gehen hinderte, trat ich den Speisesaal, wo ich sonst nie jemanden angetroffen hatte.
Datum: 08.10.2008 21:09 •
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Inzwischen war Kohlhaas in der Tat, durch die sonderbare Stellung, die er in der Welt einnahm, auf hundert und neun Köpfe herangewachsen; und da er auch in Jassen einen Vorrat an Waffen aufgetrieben, und seine Schar, auf das vollständigste, damit ausgerüstet hatte: so faßte er, von dem doppelten Ung...
Datum: 08.10.2008 21:09 •
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Fortsetzung der Verhältnisse in England. Der Charakter eines ersten Staatsministers an einem europäischen Hof.
Datum: 01.10.2008 23:03 •
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Der Gemeindevorsteher hatte ja immer von diesem allerkleinsten Fall gesprochen. Und K. suchte, so willkürlich und lächerlich er selbst im Grunde seine Annahme fand, sich dem Diener, der den Zettel nachdenklich durchsah, zu nähern; das war nicht ganz leicht, denn der Diener vergalt K.s Zuneigung schl...
Datum: 01.10.2008 23:03 •
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Was dem Don Quichote mit seiner Nichte und Haushälterin begegnete.
Datum: 01.10.2008 23:03 •
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Bourdoncle sah Mouret ins Gesicht, dann machte er einfach eine verächtliche Handbewegung, wie um zu sagen, nun begreife er alles und das wäre doch recht dumm.
Datum: 01.10.2008 23:03 •
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Im Hause Sesemann gehts unruhig zu-Als Sebastian am folgenden Morgen dem Herrn Kandidaten die Haustür geöffnet und ihn zum Studierzimmer geführt hatte, zog schon wieder jemand die Hausglocke an, aber mit solcher Gewalt, dass Sebastian die Treppe völlig hinunterschoss, denn er dachte: »So schellt nur...
Datum: 01.10.2008 23:03 •
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Da das Spiel sich ungestraft wiederholte, so wirkte es nicht mehr, die Mägde schrien nicht mehr, versprachen nichts mehr, und die anderen Knechte beganne es auch zu treiben.
Datum: 01.10.2008 23:03 •
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Einige Tage nachher, speiste ich mit Osman Pascha bei Efendi Ismael. Nach der Mahlzeit ward mir ein angenehmes Schauspiel zuteil.
Datum: 01.10.2008 23:03 •
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Das Entsetzen der Einwohner, über diesen unerhörten Frevel, war unbeschreiblich; und die Flamme, die bei einer zum Glück ziemlich ruhigen Sommernacht, zwar nicht mehr als neunzehn Häuser, worunter gleichwohl eine Kirche war, in den Grund gelegt hatte, war nicht sobald, gegen Anbruch des Tages, einig...
Datum: 01.10.2008 23:03 •
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Ich sagte ihm, es gäbe unter uns eine Klasse von Menschen, die von Jugend auf in der Kunst unterrichtet würden, durch eigens zu diesem Zwecke gehäufte Worte zu beweisen, dass weiß schwarz ist, und schwarz weiß.
Datum: 24.09.2008 23:00 •
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K. betrachtete das alles nicht nur mit Neugier, sondern auch mit Teilnahme. Er fühlte sich fast wohl inmitten des Getriebes, sah hierhin und dorthin und folgte - wenn auch in entsprechender Entfernung - den Dienern, die sich freilich schon öfters mit strengem Blick, gesenktem Kopf, aufgeworfenen Lip...
Datum: 24.09.2008 23:00 •
Größe: 8.9 MB
Das von dem merkwürdigen Zwiste handelt, den Sancho Panza mit Don Quichotes Nichte und Haushälterin hatte, nebst anderen lustigen Vorfällen.
Datum: 24.09.2008 23:00 •
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"Na, und ihr Robineau?" fragte ein anderer Verkäufer Hutin. Der Kampf der Seidenleute gegen ihren Zweiten, beschäftigte sämtliche Abteilungen.
Datum: 24.09.2008 23:00 •
Größe: 8.9 MB
Jetzt sah es an der nächsten Straßenecke einen Jungen stehen, der eine kleine Drehorgel auf dem Rücken und ein ganz kurioses Tier auf den Armen trug.
Datum: 24.09.2008 23:00 •
Größe: 10 MB
Ja, über dem ganzen Tale lag der Segen Gottes und Glück war in Feld und Stall und Friede unter den Menschen.
Datum: 24.09.2008 23:00 •
Größe: 9.2 MB
Abenteuer in Konstantinopel-In meiner Heimat ward ich Soldat und trat als Fähnrich ins Regiment Balo ein, das in Korfu stand.
Datum: 24.09.2008 23:00 •
Größe: 10.3 MB
Als der Morgen anbrach, war das ganze Schloß, bis auf die Mauern, niedergebrannt, und niemand befand sich mehr darin, als Kohlhaas und seine sieben Knechte.
Datum: 24.09.2008 23:00 •
Größe: 7.9 MB
Die Julia, oder klein Julchen, wie die Matrosen sie nannten, war ein kleine Bark von 200 Tonnen amerikanischer Bauart. Wundervoll gebaut aber schon recht alt.
Datum: 24.09.2008 23:00 •
Größe: 12.7 MB
null
Datum: 24.09.2008 19:15 •
Größe: 12.7 MB
Unser Flucht gelang an einem leuchtendem tropischen Nachmittag. Das Schiff, nach dem wir ruderten, lag mit knatterdem Grossmaassegel etwa eine Meile vom Land. Es war der einzige Gegenstand der auf der weiten Fläche des Ozeans sichtbar war.
Datum: 21.09.2008 22:20 •
Größe: 13.3 MB
Wahrscheinlich wäre er ebenso gleichgültig an Erlangers Zimmer vorübergegangen, wenn Erlanger nicht in der offenen Türe gestanden wäre und ihm zugewinkt hätte. Ein kurzer, einmaliger Wink mit dem Zeigefinger.
Datum: 18.09.2008 09:09 •
Größe: 7.2 MB
Er nahm die hundert Goldgülden, die ihm der Amtmann schon, für die Ställe in Dresden, zugefertigt hatte, und bestellte ein Leichenbegräbnis, das weniger für sie, als für eine Fürstin, angeordnet schien: ein eichener Sarg, stark mit Metall beschlagen, Kissen von Seide, mit goldnen und silbernen Trodd...
Datum: 17.09.2008 22:01 •
Größe: 6.6 MB
Der Verfasser unterrichtet seinen Herrn auf dessen Befehl von den Verhältnissen Englands. Die Ursachen des Krieges unter den europäischen Fürsten. Der Verfasser beginnt ihm die englische Verfassung dazulegen.
Datum: 17.09.2008 22:01 •
Größe: 8.7 MB
Wie es dem Pfarrer und dem Barbier mit Don Quichote in Ansehung seiner Krankheit ging.
Datum: 17.09.2008 22:01 •
Größe: 9.9 MB
In der Seidenabteilung hatte Robineaus Wiederkehr einen wahren Aufruhr entfesselt. Die Abteilung hoffte, er würde nicht wieder kommen, denn alles war angeekelt von den ewigen Niederträchtigkeiten, die ihm in den Weg geworfen wurden.
Datum: 17.09.2008 22:01 •
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Fräulein Rottenmeier hat einen unruhigen Tag-Als Heidi am ersten Morgen in Frankfurt seine Augen aufschlug, konnte es durchaus nicht begreifen, was es erblickte. Es rieb ganz gewaltig seine Augen, guckte dann wieder auf und sah dasselbe.
Datum: 17.09.2008 22:01 •
Größe: 11.2 MB
Drinnen sauste und brauste es, wie wenn mit dem Meere die Wirbelwinde streiten, das Haus wankte in seinen Grundfesten, aber fest saß der Zapfen, gefangen blieb die Spinne.
Datum: 17.09.2008 22:01 •
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Tief gerührt, versprach ich ihr, unser Schicksal zu verknüpfen. Aber wie mich auch ihre Geschichte hingerissen, ich zweifelte an ihrer Liebe.
Datum: 17.09.2008 22:01 •
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Im Hause des Herrn Sesemann in Frankfurt lag das kranke Töchterlein Klara in dem bequemen Rollstuhl, in welchem es den ganzen Tag sich aufhielt und von einem Zimmer ins andere gestoßen wurde.
Datum: 10.09.2008 22:44 •
Größe: 11.9 MB
Wir kehrten nach dem Gasthofe zurück und sahen in der Abenddämmerung, Don Sancho in seiner Kutsche den Hof herein rollen. Ihm entgegen gehend, ersuche ich ihn, meine Dreistigkeit zu entschuldigen, wenn ich auf die Ehre gerechnet hätte, die er mir erzeigen würde, mit Bellino und mir zu Abend zu spei...
Datum: 10.09.2008 22:44 •
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Als der Amtmann das Zimmer verlassen hatte, fiel Lisbeth auf Knieen vor ihm nieder. Wenn du mich irgend, rief sie, mich und die Kinder, die ich dir geboren habe, in deinem Herzen trägst; wenn wir nicht im voraus schon, um welcher Ursach willen, weiß ich nicht, verstoßen sind: so sage mir, was diese ...
Datum: 10.09.2008 22:44 •
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Enthält das Abenteuer mit den Büßenden.
Datum: 10.09.2008 19:57 •
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Denise antwortete schließlich nicht mehr. Das war zu widerwärtig. Kein Mensch hätte es glauben sollen. Wagte sich eine ihrer Genossinnen mit einer neuen Anspielung hervor, so sah sie sie nur fest mit ihrer traurigen, ruhigen Miene an.
Datum: 10.09.2008 19:57 •
Größe: 11.3 MB
Da kehrte der Schreck erst recht ein ins Schloß; sie schlossen sich ein und fühlten sich doch nicht sicher, sie suchten nach geistigen Waffen, fanden aber lange niemand, der sie zu führen wußte und führen wagte.
Datum: 10.09.2008 19:57 •
Größe: 7.7 MB
Die Begriffe des Houyhnhnm von Wahrheit und Unwahrheit. Des Verfassers Rede erregt das Missfallen seines Herrn. Der Verfasser gibt genaueren Bericht über sich selbst und die Begebnisse seiner Reise.
Datum: 10.09.2008 19:57 •
Größe: 10.2 MB
Von dem Augenblicke an, als Christine mit dem geraubten Kinde den Berg hinunter gefahren war dem Teufel zu, war heilloser Schreck in alle Herzen gefahren.
Datum: 04.09.2008 20:07 •
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Mein Herr sah der ganzen Verrichtung mit den größten Zeichen der Neugier und Bewunderung zu. Er nahm all meine Kleider in der Fußfessel und sah sich Stück für Stück sehr aufmerksam an, dann strich er mir sanft über den Körper und besah mich von allen Seiten.
Datum: 04.09.2008 09:42 •
Größe: 4.5 MB
Sie glauben, es kann gar nicht vorkommen? Sie haben recht, es kann gar nicht vorkommen. Aber eines Nachts - wer kann für alles bürgen? - kommt es doch vor.
Datum: 04.09.2008 09:42 •
Größe: 8.4 MB
Höchst seltsame Weise, auf die Don Quichote von la Mancha bezaubert war, nebst andern wundervollen Begebenheiten.
Datum: 04.09.2008 09:42 •
Größe: 12.2 MB
Bei Eintritt der toten Geschäftszeit des Sommers wehte ein Hauch von Gespensterfurcht durchs Paradies der Damen. Es war die Furcht vor Verabschiedung.
Datum: 04.09.2008 09:42 •
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Der Alm-Öhi war verstimmt. Als Heidi am Nachmittag sagte, "Jetzt wollen wir zum Großmutter", erwiderte er kurz: "Heut nicht." Den ganzen Tag sprach er nicht mehr und am folgenden Morgen, als Heidi fragte: " Gehen wir heut zur Großmutter?", war er noch gleich kurz von Worten und wie im Ton und sagte ...
Datum: 04.09.2008 09:42 •
Größe: 9.8 MB
Der rätselhafte Bellino und seine Schwestern - Ich musste einsehen, dass ich für den geistlichen Beruf nicht geschaffen sei und die dürftigen Verhältnisse, in denen ich meinen Gönner in seinem ärmlichen Bistum fand, ermunterten mich nicht, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen.
Datum: 04.09.2008 09:42 •
Größe: 9.7 MB
Am Abend, da sich der Roßkamm, seinem Befehl gemäß, zu ihm aufs Schloß begeben hatte, sagte er ihm, daß er nur eine Supplik, mit einer kurzen Darstellung des Vorfalls, an den Kurfürsten von Brandenburg aufsetzen, den Brief des Advokaten beilegen, und wegen der Gewalttätigkeit, die man sich, auf säch...
Datum: 04.09.2008 09:42 •
Größe: 9.6 MB
Zagen und Grauen ergriff die Männer, als Christine mit den geraubten Kinde herauskam. Das Ahnen einer grausen Zukunft ging ihnen auf, aber keiner hatte den Mut, die Taten zu hemmen, und die Furcht vor des Teufels Plagen war stärker als die Furcht vor Gott.
Datum: 28.08.2008 22:40 •
Größe: 12.6 MB
K. war allein in einem großen Raum, kampfbereit drehte er sich um und suchte den Gegner; es war aber niemand mehr da, auch die Gesellschaft hatte sich verlaufen, nur das Champagnerglas lag zerbrochen auf der Erde.
Datum: 27.08.2008 21:56 •
Größe: 6.9 MB
Enthält die Fortsetzung der unerhörten Begebenheiten in der Schenke.
Datum: 27.08.2008 21:56 •
Größe: 7.6 MB
"Ich bin so froh, dass ich sie getroffen habe", stotterte Losh endlich, nachdem er sich entschlossen hatte, zuerst zu reden.
Datum: 27.08.2008 21:56 •
Größe: 12.5 MB
Es kommt ein Besuch und dann noch einer, der mehr Folgen hat-Schnell war der Winter und noch schneller der fröhliche Sommer darauf vergangen und ein neuer Winter neigte sich schon wieder dem Ende zu.
Datum: 27.08.2008 21:56 •
Größe: 6.5 MB
"Sage mir, Du Staunenswürdige", fuhr ich fort, "was hättest Du getan, wenn Deine Mutter und Dein Mann, uns in jenem glücklichen Momente überrascht hätten?"
Datum: 27.08.2008 21:56 •
Größe: 9.1 MB
Hierauf erzählte er Lisbeth, seiner Frau, den ganzen Verlauf und inneren Zusammenhang der Geschichte, erklärte ihr, wie er entschlossen sei, die öffentliche Gerechtigkeit für sich aufzufordern, und hatte die Freude, zu sehen, daß sie ihn, in diesem Vorsatz, aus voller Seele bestärkte.
Datum: 27.08.2008 21:56 •
Größe: 5.4 MB
Der Verfasser bemüht sich, die Sprache zu lernen; sein Herr hilft dabei, ihn zu unterrichten. Schilderung der Sprache. Mehrere Houyhnhnms vom Stande kommen aus Neugier, um sich den Verfasser anzusehen. Er erstatten seinem Herrn kurz Bericht über seine Reise.
Datum: 27.08.2008 21:56 •
Größe: 6.9 MB
Gegen Mittag sah ich eine Art Fuhrwerk auf das Haus zu kommen, das wie ein Schlitten von vier Yahoos gezogen wurde. Darauf saß ein alter Hengst, der ein vornehmes Wesen zu sein schien.
Datum: 20.08.2008 20:56 •
Größe: 4.3 MB
Handelt von dem, was sich weiter in der Schenke zutrug, nebst andern wissenswürdigen Begebenheiten.
Datum: 20.08.2008 20:56 •
Größe: 10 MB
Abends ging sie dann wieder in das Speisehaus auf der Insel. Aber draußen war die Luft zu frisch geworden, sie mussten in einem der geschlossenen Säle essen, wo sich bei der Feuchtigkeit vom Winter her, das Tischzeug noch wie frische Wäsche anfühlte.
Datum: 20.08.2008 20:56 •
Größe: 9.4 MB
Eben hatte die Brigitte noch gesehen, wie der Alte das Kind wohl verpackt auf seinen Arm genommen und den Rückweg angetreten hatte.
Datum: 20.08.2008 20:56 •
Größe: 6.5 MB
Als sie das Zagen der Männer sah und keine Weiber, da erzählte sie punktum, was ihr begegnet: wie der Grüne sie schnell beim Worte genommen und ihr zum Pfand einen Kuß gegeben, den sie nicht mehr geachtet als andere; wie ihr jetzt auf selbigen Fleck die Spinne gewachsen sei unter Höllenpein vom Auge...
Datum: 20.08.2008 20:56 •
Größe: 10.1 MB
Das Liebeswunder der Lucretia - Auf der Reise nach Rom hatte ich zwei reizende Schwestern kennen gelernt. Sie hießen Lucretia und Angelica.
Datum: 20.08.2008 20:56 •
Größe: 10.9 MB
Spornstreichs auf dem Wege nach Dresden war er schon, als er, bei dem Gedanken an den Knecht, und an die Klage, die man auf der Burg gegen ihn führte, schrittweis zu reiten anfing, sein Pferd, ehe er noch tausend Schritt gemacht hatte, wieder wandte, und zur vorgängigen Vernehmung des Knechts, wie e...
Datum: 20.08.2008 20:56 •
Größe: 11.3 MB
Allerlei redeten die Leute, der eine riet dies, der andere ein anderes, aber alle mochten Christine gönnen, was es auch sein mochte, und alle wichen ihr aus und flohen sie, wo es nur möglich war.
Datum: 14.08.2008 19:56 •
Größe: 9.4 MB
Der Verfasser wird von einem Houyhnhnm in sein Haus geführt. Schilderungen des Hauses. Empfang des Verfassers. Die Nahrung der Houyhnhnms. Der Verfasser aus Nahrungsmangel in Not;er erhält schließlich Rettung. Wie er sich in diesem Land ernährte.
Datum: 13.08.2008 21:55 •
Größe: 7.5 MB
Sie müssen sich nicht durch Enttäuschungen abschrecken lassen. Es scheint hier manches ja daraufhin eingerichtet, abzuschrecken, und wenn man neu hier ankommt, scheinen einem die Hindernisse völlig undurchdringlich.
Datum: 13.08.2008 21:55 •
Größe: 9.5 MB
Erzählt andre sehr wunderbare Begebenheiten, die sich in der Schenke zutrugen.
Datum: 13.08.2008 21:55 •
Größe: 3.7 MB
"Na? Versuchen sie sie wütend zu machen?", sagte Pauline eines Morgens zu ihr. "Ich würde sie an ihrer Stelle schön auflaufen lassen. Machen die sich ein Vergnügen, würde ich mir auch eins machen, weiß Gott."
Datum: 13.08.2008 21:55 •
Größe: 11.2 MB
Heidi machte die Tür auf und kam in einen kleinen Raum hinein. Da sah es schwarz aus und ein Herd war da, und einige Schüsselchen auf einem Gestell.
Datum: 13.08.2008 21:55 •
Größe: 8 MB
Die griechische Sklavin - Meine Mutter, die in Warschau engagiert war, gab sich Mühe mir in meiner geistlichen Laufbahn vorwärts zu helfen.
Datum: 13.08.2008 21:55 •
Größe: 8.1 MB
In Dresden, wo er, in einer der Vorstädte der Stadt, ein Haus mit einigen Ställen besaß, weil er von hier aus seinen Handel auf den kleineren Märkten des Landes zu bestreiten pflegte, begab er sich, gleich nach seiner Ankunft, auf die Geheimschreiberei, wo er von den Räten, deren er einige kannte, e...
Datum: 13.08.2008 21:55 •
Größe: 6.7 MB
An den Ufern der Havel lebte, um die Mitte des sechzehnten Jahrhunderts, ein Roßhändler, namens Michael Kohlhaas, Sohn eines Schulmeisters, einer der rechtschaffensten zugleich und entsetzlichsten Menschen seiner Zeit.
Datum: 12.08.2008 23:53 •
Größe: 9.4 MB
Mitten in dieser Bedrängnis sah ich plötzlich, wie sie alle, so schnell sie konnten, davon liefen und als ich Mut fasste und den Baum verließ, um wieder den Weg zu verfolgen, fragte ich mich verwundert, was sie wohl in solchen Schrecken versetzt haben mochte.
Datum: 06.08.2008 23:49 •
Größe: 6.2 MB
Nun fühlte er sich wenigstens kräftig genug, vor Erlanger zu treten. Er suchte Erlangers Zimmertür, aber da der Diener und Gerstäcker nicht mehr zu sehen und alle Türen gleich waren, konnte er sie nicht finden.
Datum: 06.08.2008 23:49 •
Größe: 9 MB
Erzählt andre sehr wunderbare Begebenheiten, die sich in der Schenke zutrugen.
Datum: 06.08.2008 23:49 •
Größe: 9.2 MB
Trotz dieses heißen, in ihr allmählich das Weib erweckenden Hauches, bewahrte Denise sich doch ihren kindlichen Frieden. Nur wenn sie mit Hutin zusammen traf, bewegte es ihr Herz.
Datum: 06.08.2008 23:49 •
Größe: 10.4 MB
Bei der Großmutter-Am anderen Morgen kam wieder die helle Sonne, und dann kam der Peter und die Geissen, wieder zogen sie alle miteinander die Weide hinauf.
Datum: 06.08.2008 23:49 •
Größe: 8.8 MB
Einmal aber kam plötzlich einem Mann das Sterben an; er bedurfte des letzten Trostes. Aber niemand durfte den Priester holen, denn Mitternacht war nahe und der Weg führte am Kilchstalden vorbei.
Datum: 06.08.2008 23:49 •
Größe: 11.2 MB
Die kleine Lucie - Einen Sommer lang beschäftigte mich die Liebe zu Angela, einer Nichte des Pfarrers Tosello, dem ich zu meiner geistlichen Ausbildung zugeteilt war.
Datum: 06.08.2008 23:49 •
Größe: 11.7 MB
Der Verfasser erstattet Bericht über sich, seine Familie und die ersten Anlässe, die ihn zu reisen trieben. Er erleidet Schiffbruch, schwimmt um sein Leben und kommt wohlbehalten im Lande Lilliput ans Land, wo er gefangen genommen und landeinwärts gebracht wird.
Datum: 03.08.2008 23:20 •
Größe: 21.9 MB
Der Kaiser von Lilliput kommt, begleitet von mehreren Adligen, um den Verfasser in seiner Haft zu sehen. Schilderungen der Erscheinung und Kleider des Kaisers. Gelehrte werden beauftragt, den Verfasser ihre Sprache zu lehren. Er erwirkt sich durch seine milde Charakteranlage Beliebtheit. Man durchsu...
Datum: 03.08.2008 23:20 •
Größe: 19 MB
Der Verfasser unterhält den Kaiser und den Adel beiderlei Geschlechts auf eine sehr ungewöhnliche Weise. Die Vergnügungen am Hofe Lilliput werden geschildert. Dem Verfasser wird unter bestimmten Bedingungen die Freiheit gewährt.
Datum: 03.08.2008 23:20 •
Größe: 14.8 MB
Schilderung Mildendos, der Hauptstadt Lilliputs, sowie des Kaiserlichen Palastes. Eine Unterhaltung zwischen dem Verfasser und einem Staatssekretär über die Verhältnisse des Kaiserreiches. Der Verfasser erbietet sich, dem Kaiser in seinen Kriegen zu helfen.
Datum: 03.08.2008 23:20 •
Größe: 9.4 MB
Der Verfasser verhindert durch eine ausserordentliche Kriegslist einen Einfall. Ihm wird ein hoher Ehrentitel verliehen. Es kommen Gesandte aus dem Kaiserreich Blefusku und bitten um Frieden. Die Gemächer der Kaiserin geraten durch einen Unfall in Brand, und der Verfasser hilft, den Rest des Palaste...
Datum: 03.08.2008 23:20 •
Größe: 12.6 MB
Es hatte jeder nur an seine Rettung gedacht und an andere nicht, und wie jetzt jeder am Trockenen saß, so meinet er, die anderen säßen ebenso.
Datum: 01.08.2008 00:45 •
Größe: 9 MB
Der Verfasser bricht als Kapitän eines Schiffes auf. Seine Leute verschwören sich wider ihn und sperren ihn lange Zeit in seiner Kabine ein; sie setzen ihn an einer unbekannten Küste ans Land. Er reist landeinwärts. Schilderungen der Yahoos, einer wunderlichen Art Tiere. Der Verfasser begegnet zwei ...
Datum: 30.07.2008 21:49 •
Größe: 7.7 MB
Da nahm K. Friedas Hand in die seine; Frieda wollte sie ihm entziehen, aber lächelnd und nicht mit großer Kraftanstrengung. »Aber ich muß nicht verleumden«, sagte K., »denn du liebst ihn ja nicht, glaubst es nur und wirst mir dankbar sein, wenn ich dich von der Täuschung befreie.
Datum: 30.07.2008 21:49 •
Größe: 9 MB
Beschreibt die rühmliche und furchtbare Schlacht, die Don Quichote mit einigen Schläuchen roten Weins hielt, zugleich wird die Novelle von der unziemlichen Neugier beschlossen.
Datum: 30.07.2008 21:49 •
Größe: 12 MB
Ehe sie sich zu Bett legte, wollte Denise noch ihren Stiefel fertig nähen und ihre Wäsche vollenden. Je mehr die Nacht aber vorrückte, desto lebhafter wurde die Kälte.
Datum: 30.07.2008 21:49 •
Größe: 9.5 MB
"Es ist morgen wieder so", erklärte Peter, "steh auf, nun müssen wir heim." Die Geissen wurden herbei gepfiffen und gerufen und die Heimfahrt angetreten.
Datum: 30.07.2008 21:49 •
Größe: 4.4 MB
Was Bettina mir erzählte war möglich, aber nicht sehr glaubhaft und ich hatte hinlängliche Besinnung. Ihre Tränen jedoch bewegten mich.
Datum: 30.07.2008 21:49 •
Größe: 6.2 MB
Da hob der Schreck die Männer von dannen. Sie stoben die Halde auf, wie Spreu im Wirbelwinde. Nur Christine, die Lindauerin, konnte nicht fliehen. Sie erfuhr es, wie man den Teufel leibhaftig kriegt, wenn man ihn an die Wand male.
Datum: 24.07.2008 20:05 •
Größe: 9.1 MB
Und wieder schien es K. gut, Frieda ein wenig abzulenken, und er bat sie, ihm etwas zu essen zu bringen, weil er schon seit Mittag nichts gegessen habe. Frieda, offenbar auch durch die Bitte erleichtert, nickte und lief, etwas zu holen, nicht den Gang weiter, wo K. die Küche vermutete, sondern seitl...
Datum: 23.07.2008 21:48 •
Größe: 7.5 MB
Camilla kam bald aus Ihrer Ohnmacht wieder zu sich und Leonella ging fort, um Lotario zu rufen.
Datum: 23.07.2008 21:48 •
Größe: 9.7 MB
Heute nacht nun hatte Denise sich entschlossen, wieder einmal Schuster zu spielen. Prüfend hielt sie ihre Stiefel in die Höh und sah nach, ob sie sie wohl noch bis Ende des Monats tragen könnte.
Datum: 23.07.2008 21:48 •
Größe: 10.4 MB
Das Schneehöppli rieb ganz vergnügt seinen Kopf an Heidis Schulter und meckerte nicht mehr kläglich. Unterdessen hatte Peter sein Mittagsmahl beendet und kam nun auch wieder zu seiner Herde und zu Heidi heran, dass schon wieder allerlei Betrachtungen angestellt hatte.
Datum: 23.07.2008 21:48 •
Größe: 5.7 MB
Es war zwei Tage vor Mariä Reinigung und wir pflegten in unserer Pfarrkirche das Abendmahl zu nehmen. Diesmal sollten wir in der Augustinerkirche beichten bei den Dominikanern, die dort administrierten.
Datum: 23.07.2008 21:48 •
Größe: 10.1 MB
Der Verfasser kehrt zurück nach Luggnagg und segelt nach Japan. Von dort kehrt er auf einem holländischen Schiff nach Amsterdam zurück, und von Amsterdam nach England.
Datum: 23.07.2008 21:48 •
Größe: 6.8 MB
Der Verfasser erstattet Bericht über sich, seine Familie und die ersten Anlässe, die ihn zu reisen trieben. Er erleidet Schiffbruch, schwimmt um sein Leben und kommt wohlbehalten im Lande Lilliput ans Land, wo er gefangen genommen und landeinwärts gebracht wird.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 21.9 MB
Der Kaiser von Lilliput kommt, begleitet von mehreren Adligen, um den Verfasser in seiner Haft zu sehen. Schilderungen der Erscheinung und Kleider des Kaisers. Gelehrte werden beauftragt, den Verfasser ihre Sprache zu lehren. Er erwirkt sich durch seine milde Charakteranlage Beliebtheit. Man durchsu...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 19 MB
Der Verfasser unterhält den Kaiser und den Adel beiderlei Geschlechts auf eine sehr ungewöhnliche Weise. Die Vergnügungen am Hofe Lilliput werden geschildert. Dem Verfasser wird unter bestimmten Bedingungen die Freiheit gewährt.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 14.8 MB
Schilderung Mildendos, der Hauptstadt Lilliputs, sowie des Kaiserlichen Palastes. Eine Unterhaltung zwischen dem Verfasser und einem Staatssekretär über die Verhältnisse des Kaiserreiches. Der Verfasser erbietet sich, dem Kaiser in seinen Kriegen zu helfen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 9.4 MB
Der Verfasser verhindert durch eine ausserordentliche Kriegslist einen Einfall. Ihm wird ein hoher Ehrentitel verliehen. Es kommen Gesandte aus dem Kaiserreich Blefusku und bitten um Frieden. Die Gemächer der Kaiserin geraten durch einen Unfall in Brand, und der Verfasser hilft, den Rest des Palaste...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 12.6 MB
Von den Einwohnern von Lilliput, ihrer Gelehrsamkeit, ihrer Gesetzen und Sitten und der Art, wie sie ihre Kinder erzogen.Wie der Verfasser in jenem Lande lebte. Seine Ehrenrettung einer grossen Dame.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 8.1 MB
Ich will erst einiges über die Knabenschulen sagen, und dann über die Mädchenschulen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 12.2 MB
Der Verfasser wird von dem Plan unterrichtet, ihn des Hochverrats anzuklagen und flieht nach Blefusku. Seine dortige Aufnahme.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Artikel 4: Besagter Quinbus Flestrin rüstet sich jetzt, entgegen der Pflicht eines treuen Untertan, eine Reise an den Hof und in das Reich Blefusku zu machen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Der Verfasser findet durch einen glücklichen Zufall Mittel und Wege, Blefusku zu verlassen und kehrt nach einigen Schwierigkeiten wohlbehalten in seine Heimat zurück.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Schilderung eines grossen Sturms; das Beiboot wird ausgeschickt, um Wasser zu holen; der Verfasser geht mit, um das Land zu erkunden. Er wird an Land zurück gelassen, wird von einem der Eingeborenen aufgegriffen und in das Haus eines Pächters gebracht. Wie er dort aufgenommen wurde, und welche Zufäl...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Zu gleicher Zeit hörte ich die Schnitter keine hundert Ellen weit hinter mir.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Ich sprang sofort wieder auf, und da ich sah, dass die guten Leute in großer Sorge waren, nahm ich meinen Hut, den ich aus Wohlerzogenheit unterm Arm hielt, schwang ihn übern Kopf und rief dreimal Hurra, um zu zeigen, dass ich mir bei meinem Fall keinen Schaden getan hatte.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Schilderung der Tochter des Pächters. Der Verfasser wird in eine Marktstadt und von dort in eine Hauptstadt gebracht. Die Einzelheiten seiner Reise.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Der Verfasser wird an den Hof geholt. Die Königin kauft ihm seinem Herrn, dem Pächter ab, und schenkt ihm den König. Er disputiert mit Seiner Majestät grossen Gelehrten. Dem Verfasser wird bei Hofe ein Gemach eingerichtet. Er gewinnt die besondre Gunst der Königin. Er tritt für die Ehre seines Heima...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Die Königin gewann meine Gesellschaft so lieb, dass sie nicht mehr ohne mich speisen konnte.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Schilderung des Landes. Eine Vorschlag zur Verbesserung moderner Landkarten. Der Palast des Königs und eine Übersicht über die Hauptstadt. Die Art, wie der Verfasser reiste. Schilderung des wichtigsten Tempel.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Mehrere Abenteuer, die dem Verfasser begegneten. Die Hinrichtung eines Verbrechers. Der Verfasser zeigt seine Gewandtheit in der Seefahrt.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Die Königin, die mich oft von meinen Seereisen reden hörte und jede Gelegenheit ergriff, um mich, wenn ich melancholisch war, aufzuheitern, fragte mich, ob ich ein Segel oder ein Ruder zu handhaben wüsste, und ob nicht die Bewegung des Ruderns vielleicht meiner Gesundheit zuträglich sein würde.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Mehrere Erfindungen des Verfassers, durch die er dem König und der Königin Vergnügen macht. Er zeigt seine Geschicklichkeit in der Musik. Der König erkundigt sich nach den Verhältnissen in Europa, über die der Verfasser ihm berichtet. Des Königs Anmerkungen dazu.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Ich begann meine Rede damit, dass ich unserer Majestät mitteilte, unser Reich bestehe aus zwei Inseln, die, abgesehen von unserer Kolonien in Amerika, drei gewaltige Königreiche unter einem Herrscher bildeten.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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"Mein kleiner Freund, Du hast mir einem wunderbaren Panegyrikus auf deine Heimat gehalten."
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Des Verfassers Liebe zu seinem Lande. Er macht dem König einen sehr vorteilhaften Vorschlag, der abgelehnt wird. Des Königs große Unwissenheit in der Politik. Die große Unvollkommenheit und Beschränktheit der Gelehrsamkeit in jenem Lande. Seine Gesetze, seine militärischen Verhältnisse und die Parte...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Die Kunst der Buchdruckerei kennen sie wie die Chinesen seit unvordenklichen Zeiten. Aber ihre Bibliotheken sind nicht sehr umfangreich, denn die des Königs, die als die Größte gilt, beläuft sich auf nicht mehr als tausend Bände.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 6.1 MB
Der König und die Königin unternehmen eine Reise an die Grenzen. Der Verfasser begleitet sie. Die Art, wie er das Land verlässt, wird in großer Ausführlichkeit geschildert. Er kehrt nach England zurück.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Ich habe dem Leser bereits gesagt, dass an der fensterlosen Seite meiner Schachtel zwei starke Klammern angebracht waren, in die der Diener, der mich zu Pferde zu tragen hatte, einen ledernen Riemen zog, um ihn sich an den Gürtel zu schnallen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 8.9 MB
Ich bat ihn geduldig zu zuhören, während ich ihm meine Geschichte erzählte. Ich tat es getreulich von dem Augenblick an, in dem ich England zum letzten Mal verlassen hatte, bis er mich zuerst entdeckte.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 8 MB
Der Verfasser bricht zu einer dritten Reise auf und wird von Piraten gefangen genommen. Die Tücke eines Holländers. Seine Ankunft auf einer Insel. Er wird in Laputa aufgenommen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 11.8 MB
Die Wunderlichkeiten und Anlagen der Laputianer. Bericht über ihre Gelehrsamkeit. Von dem König und seinem Hof. Wie der Verfasser dort aufgenommen wurde. Die Einwohner Opfer der Furcht und Sorge. Bericht über die Frauen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 7 MB
Das Wort, das sich die fliegende oder schwimmende Insel übersetzte, heißt im Original Laputa. Die genau Etymologie dieses Namens konnte ich nie in Erfahrung bringen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Ein Phänomen, das durch die moderne Philosophie und Astronomie gelöst ist. Die grossen Fortschritte der Laputianer in der zweiten Wissenschaft. Wie der König Empörungen unterdrückt.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Der Verfasser verlässt Laputa, wird nach Balnibari überführt und kommt in der Hauptstadt an. Eine Schilderung der Hauptstadt und des umliegenden Landes. Der Verfasser wird von einem grossen Herrn gastfreundlich aufgenommen. Seine Unterhaltung mit diesem Herrn.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Der Verfasser erhält die Erlaubnis, sich die Grosse Akademie von Lagado anzusehen. Ausführliche Schilderung der Akademie. Die Künste, mit denen die Professoren sich abgeben.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Eine weiterer Bericht über die Akademie. Der Verfasser schlägt ein paar Verbesserungen vor, die ehrenvoll anerkannt werden.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Der Verfasser verlässt Lagado und kommt nach Maldonada. Kein Schiff bereit. Er macht eine kurze Reise nach Glubbdubrib. Wie er vom Statthalter aufgenommen wird.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Ein weiterer Bericht über Glubbdubrib. Eine Verbesserung der alten und modernen Geschichte.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Der Verfasser kehrt nach Maldonada zurück. Er segelt zum Königreich Luggnagg. Der Verfasser wird gefangen gesetzt. Er wird an den Hof geholt. Sie Art, wie man ihn einführte. Des Königs grosse Milde gegen seine Untertanen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Lob der Luggnaggianer. Eine genaue Schilderung der Struldbrugs nebst vielen Unterhaltungen zwischen dem Verfasser und einigen hervorragenden Persönlichkeiten über dieses Thema.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Der Lebensplan, den ich entworfen habe, sei unvernünftig und unrichtig, weil er die Dauer der Jugend, der Gesundheit und der Kraft voraussetze, die kein Mensch töricht genug sei, zu erhoffen, wie ausschweifend seine Wünsche sonst auch seien möchten.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Es war spät abends, als K. ankam. Das Dorf lag in tiefem Schnee. Vom Schloßberg war nichts zu sehen, Nebel und Finsternis umgaben ihn, auch nicht der schwächste Lichtschein deutete das große Schloß an. Lange stand K. auf der Holzbrücke, die von der Landstraße zum Dorf führte, und blickte in die sche...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Dem sich schüchtern nähernden Schwarzer winkte K. ab; ins Zimmer des Wirtes zu übersiedeln, wozu man ihn drängte, weigerte er sich, nahm nur vom Wirt einen Schlaftrunk an, von der Wirtin ein Waschbecken mit Seife und Handtuch und mußte gar nicht erst verlangen, daß der Saal geleert wurde, denn alles...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Im ganzen entsprach das Schloß, wie es sich hier von der Ferne zeigte, K.s Erwartungen. Es war weder eine alte Ritterburg noch ein neuer Prunkbau, sondern eine ausgedehnte Anlage, die aus wenigen zweistöckigen, aber aus vielen eng aneinander stehenden niedrigen Bauten bestand ...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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»Setzt Euch!« sagte der eine der Männer, ein Vollbärtiger, überdies mit einem Schnauzbart, unter dem er den Mund schnaufend immer offenhielt, zeigte, komisch anzusehen, mit der Hand über den Rand des Kübels auf eine Truhe hin und bespritzte dabei K. mit warmem Wasser das ganze Gesicht ...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Als sie - K. erkannte es an einer Wegbiegung - fast beim Wirtshaus waren, war es zu seinem Erstaunen schon völlig finster. War er so lange fort gewesen? Doch nur ein, zwei Stunden etwa nach seiner Berechnung, und am Morgen war er fortgegangen, und kein Essenbedürfnis hatte er gehabt, und bis vor kur...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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K. horchte dem Stimmklang nach und überhörte dabei fast die Frage: »Was willst du?« Am liebsten hätte er den Hörer schon weggelegt. Von diesem Gespräch erwartete er nichts mehr. Nur gezwungen fragte er noch schnell.- »Wann darf mein Herr ins Schloß kommen?«
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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K. nahm ein Bild von der Wand und hing den Brief an den Nagel; in diesem Zimmer würde er wohnen, hier sollte der Brief hängen. Dann stieg er in die Wirtsstube hinunter. Barnabas saß mit den Gehilfen bei einem Tischchen. »Ach, da bist du«, sagte K. ohne Anlaß, nur weil er froh war, Barnabas zu sehen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Freilich fühlte K., daß er trotz größter Anstrengung gleichen Schritt mit Barnabas zu halten nicht imstande war, seine freie Bewegung hinderte, und daß unter gewöhnlichen Umständen schon an dieser Nebensächlichkeit alles scheitern müsse, gar in Seitengassen wie jener, wo K. am Vormittag im Schnee ve...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Im Ausschank, einem großen, in der Mitte völlig leeren Zimmer, saßen an den Wänden bei Fässern und auf ihnen einige Bauern, die aber anders aussahen als die Leute in K.s Wirtshaus. Sie waren reinlicher und einheitlicher in graugelblichen, groben Stoff gekleidet, die Jacken waren gebauscht, die Hosen...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Sie nahm aus der Ledertasche, die sie am Gürtel hängen hatte, ein Hölzchen, verstopfte damit das Guckloch, sagte zu K., sichtbar sich bezwingend, um ihn von der Änderung ihrer Gesinnung nichts merken zu lassen: "Was Sie betrifft, so weiß ich doch alles, Sie sind der Landvermesser", fügte dann hinzu:...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Glücklicherweise kam Frieda bald und erwähnte K. nicht, klagte nur über die Bauern und ging, in dem Bestreben K. zu suchen, hinter das Pult. Dort konnte K. ihren Fuß berühren und fühlte sich von jetzt an sicher. Da Frieda K. nicht erwähnte, mußte es der Wirt schließlich tun. »Und wo ist der Landverm...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Was war geschehen? Wo waren seine Hoffnungen? Was konnte er nun von Frieda erwarten, da alles verraten war? Statt vorsichtigst, entsprechend der Größe des Feindes und des Zieles, vorwärtszugehen, hatte er sich hier eine Nacht lang in den Bierpfützen gewälzt, deren Geruch jetzt betäubend war. »Was ha...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Er hätte gern mit Frieda vertraulich gesprochen, aber die Gehilfen, mit denen übrigens Frieda hie und da auch scherzte und lachte, hinderten ihn daran durch ihre bloße, aufdringliche Gegenwart. Anspruchsvoll waren sie allerdings nicht, sie hatten sich in einer Ecke auf dem Boden auf zwei alten Fraue...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Während K. mit beiden Händen Friedas Haar streichelte, fragte er die Wirtin: »Sie scheinen mir recht zu geben?« »Sie sind ein Ehrenmann«, sagte die Wirtin, auch sie hatte Tränen in der Stimme, sah ein wenig verfallen aus und atmete schwer; trotzdem fand sie noch die Kraft, zu sagen: »Es werden jetzt...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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»Gewiß, das ist merkwürdig«, sagte K., und nahm Frieda, die sich, wenn auch mit gesenktem Kopf, gleich fügte, zu sich auf den Schoß, »es beweist aber, glaube ich, daß sich auch sonst nicht alles genauso verhält, wie Sie glauben. So haben Sie zum Beispiel gewiß recht, wenn Sie sagen, daß ich vor Klam...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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»Nein!« rief die Wirtin wütend dazwischen. »Friedas Stellung hat in dieser Hinsicht gar nichts mit Ihrer zu tun. Frieda gehört zu meinem Haus, und niemand hat das Recht, ihre Stellung hier eine unsichere zu nennen.« »Gut, gut«, sagte K., »ich gebe Ihnen auch darin recht, besonders da Frieda aus mir ...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Die Besprechung mit dem Vorsteher machte K. fast zu seiner eigenen Verwunderung wenig Sorgen. Er suchte es sich dadurch zu erklären, daß nach seinen bisherigen Erfahrungen der amtliche Verkehr mit den gräflichen Behörden für ihn sehr einfach gewesen war ...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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»Aber«, unterbrach sich hier der Vorsteher, als sei er im Eifer des Erzählens zu weit gegangen oder als sei es wenigstens möglich, daß er zu weit gegangen sei, »langweilt Sie die Geschichte nicht?«
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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»Gewiß«, sagte K., »noch besser aber verstehe ich, daß hier ein entsetzlicher Mißbrauch mit mir, vielleicht sogar mit den Gesetzen getrieben wird. Ich werde mich für meine Person dagegen zu wehren wissen.«
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Vor dem Wirtshaus erwartete ihn der Wirt. Ohne gefragt zu werden, hätte er nicht zu sprechen gewagt, deshalb fragte ihn K., was er wolle. »Hast du schon eine neue Wohnung?« fragte der Wirt, zu Boden sehend. »Du fragst im Auftrage deiner Frau«, sagte K., »du bist wohl sehr abhängig von ihr?«
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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»Wie lange ist denn das alles her?« fragte er seufzend. »Über zwanzig Jahre«, sagte die Wirtin. »Weit über zwanzig Jahre.« »So lange hält man Klamm die Treue«, sagte K.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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»Meinen Sie das alles im Ernst?« fragte die Wirtin.
»Im Ernst«, sagte K. schnell, »nur glaube ich, daß Hansens Verwandtschaft mit ihren Hoffnungen weder ganz recht noch ganz unrecht hatte, und ich glaube auch den Fehler zu erkennen, den sie gemacht haben.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Oben traf K. den Lehrer. Das Zimmer war erfreulicherweise kaum wiederzuerkennen, so fleißig war Frieda gewesen. Es war gut gelüftet worden, der Ofen reichlich geheizt, der Fußboden gewaschen, das Bett geordnet, die Sachen der Mägde, dieser hassenswerte Unrat, einschließlich ihrer Bilder, waren versc...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Im Zimmer eilte er gleich zum Ofen; um den Lehrer kümmerte er sich nicht; dieser saß beim Tisch, zog die Uhr hervor und sagte: »Es ist spät geworden.« - »Dafür sind wir aber jetzt auch völlig einig, Herr Lehrer«, sagte Frieda. »Wir nehmen die Stelle an.« »Gut«, sagte der Lehrer, »aber die Stelle ist...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Zunächst war K. froh, dem Gedränge der Mägde und Gehilfen in dem warmen Zimmer entgangen zu sein. Auch fror es ein wenig, der Schnee war fester, das Gehen leichter. Nur fing es freilich schon zu dunkeln an, und er beschleunigte die Schritte.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Er öffnete die breite Tür und hätte gleich aus der Tasche, welche auf der Innenseite der Tür angebracht war, die Flasche herausziehen können, aber da nun die Tür offen war, trieb es ihn so sehr in das Innere des Schlittens, daß er nicht widerstehen konnte, nur einen Augenblick lang wollte er darin s...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Und er riß sich los und ging ins Haus zurück, diesmal nicht an der Mauer entlang, sondern mitten durch den Schnee, traf im Flur den Wirt, der ihn stumm grüßte und auf die Tür des Ausschanks zeigte, folgte dem Wink, weil ihn fror und weil er Menschen sehen wollte, war aber sehr enttäuscht, als er dor...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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»Ach, Frau Wirtin«, sagte K., »es ist weder der einzige Weg zu Klamm, noch ist er mehr wert als die anderen. Und Sie, Herr Sekretär, entscheiden darüber, ob das, was ich hier sagen würde, bis zu Klamm dringen darf oder nicht?«
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Auf die wild umwehte Freitreppe trat K. hinaus und blickte in die Finsternis. Ein böses, böses Wetter. Irgendwie im Zusammenhang damit fiel ihm ein, wie sich die Wirtin bemüht hatte, ihn dem Protokoll gefügig zu machen, wie er aber standgehalten hatte.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Ganz durchfroren kam er zu Hause an, es war überall finster, die Kerzen in den Laternen waren niedergebrannt, von den Gehilfen geführt, die sich hier schon auskannten, tastete er sich in ein Schulzimmer durch.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Am Morgen erwachten alle erst, als schon die ersten Schulkinder da waren und neugierig die Lagerstätte umringten.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Kaum waren alle fort, sagte K. zu den Gehilfen: »Geht hinaus!« Verblüfft durch diesen unerwarteten Befehl, folgten sie, aber als K. hinter ihnen die Tür zusperrte, wollten sie wieder zurück, winselten draußen und klopften an die Tür.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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»Die Armen! Die Armen!« sagte Frieda.
»Warum ich sie weggetrieben habe?« rief K. »Der unmittelbare Anlaß dafür bist du gewesen.«
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Nach einem Weilchen klopfte es leise. »Barnabas!« schrie K., warf den Besen hin und war mit einigen Sätzen bei der Tür. Über den Namen mehr als über alles andere erschrocken, sah ihn Frieda an.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Hans hatte gespannt zugehört, das meiste verstanden, die Drohung des unverständlichen Restes stark empfunden. Trotzdem sagte er, mit dem Vater könne K. nicht sprechen, der Vater habe eine Abneigung gegen ihn, und er würde ihn wahrscheinlich wie der Lehrer behandeln
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Das alles war wütend geschrien, aber die Worte waren verhältnismäßig sanft, selbst das an sich grobe Du. K. war sofort bereit zu folgen; nur um den Lehrer auszuhorchen, sagte er: »Ich bin doch gekündigt.«
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Gespannt, mit zusammengezogenem Mund, hatte K. zugehört; das Holz unter ihm war ins Rollen gekommen, er war fast auf den Boden geglitten, er hatte es nicht beachtet; erst jetzt stand er auf setzte sich auf das Podium, nahm Friedas Hand, die sich ihm schwach zu entziehen suchte, und sagte: »Ich habe ...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Endlich - es war schon dunkel, später Nachmittag - hatte K. den Gartenweg freigelegt, den Schnee zu beiden Seiten des Weges hochgeschichtet und festgeschlagen und war nun mit der Arbeit des Tages fertig.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Doch war dies nur ein Gedanke, mit dem K. sich selbst tröstete, Schwarzer blieb trotzdem in seiner Schuld, hatte er K. damals geschadet, vielleicht konnte er nächstens helfen, K. würde auch weiterhin Hilfe im Allergeringsten, in den allerersten Vorbedingungen nötig haben, so schien ja zum Beispiel a...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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K. blieb mit etwas erstauntem Gesicht zurück, Olga lachte über ihn, zog ihn zur Ofenbank, sie schien wirklich glücklich zu sein darüber, daß sie jetzt mit ihm allein hier sitzen konnte, aber es war ein friedliches Glück, von Eifersucht war es gewiß nicht getrübt.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Durch alle die ungünstigen Neuigkeiten Olgas war K. zwar betroffen, doch sah er einen Ausgleich zum großen Teile darin, daß er hier Menschen fand, denen es, wenigstens äußerlich, sehr ähnlich ging wie ihm selbst, denen er sich also anschließen konnte, mit denen er sich in vielem verständigen konnte,...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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»Hier, glaube ich, kommst du zu dem Entscheidenden«, sagte K. »Das ist es. Nach allem, was du erzählt hast, glaube ich, jetzt klar zu sehen. Barnabas ist zu jung für diese Aufgabe. Nichts von dem, was er erzählt, kann man ohne weiteres ernst nehmen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Amalias Geheimnis: »Urteile selbst«, sagte Olga, »übrigens klingt es sehr einfach, man versteht nicht gleich, wie es eine große Bedeutung haben kann.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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»Still«, sagte Olga, »Amalia sieht herüber.« Amalia hatte die Fütterung der Eltern beendet und war jetzt daran, die Mutter auszuziehen; sie hatte ihr gerade den Rock losgebunden, hing sich die Arme der Mutter um den Hals, hob sie so ein wenig, streifte ihr den Rock ab und setzte sie dann sanft wiede...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Wir aber wissen, daß Frauen nicht anders können, als Beamte lieben, wenn sich diese ihnen einmal zuwenden; ja, sie lieben die Beamten schon vorher, sosehr sie es leugnen wollen, und Sortini hat sich Amalia ja nicht nur zugewendet, sondern ist über die Deichsel gesprungen, als er Amalia sah, mit den ...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Amalias Strafe: »Aber kurz darauf wurden wir schon von allen Seiten mit Fragen wegen der Briefgeschichte überschüttet, es kamen Freunde und Feinde, Bekannte und Fremde; man blieb aber nicht lange, die besten Freunde verabschiedeten sich am allereiligsten.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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»Von Sortini will ich nicht reden«, sagte Olga. »Bei den Herren im Schloß ist alles möglich, ob es nun um das schönste oder um das häßlichste Mädchen geht.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Bittgänge: »Und was taten wir unterdessen? Das Schlimmste, was wir hätten tun können, etwas, wofür wir gerechter hätten verachtet werden dürfen, als wofür es wirklich geschah:
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Hier unterbrach K., der bisher ganz versunken Olga zugehört hatte, die Erzählung mit der Frage: »Und du hältst das nicht für richtig?«
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Olgas Pläne: »Nun galt es, wieder irgendeine Beschäftigung für den Vater zu finden, für die er noch fähig war, irgend etwas, was ihn zumindest in dem Glauben erhielt, daß es dazu diene, die Schuld von der Familie abzuwälzen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Bei den Knechten war nichts mehr zu erreichen. Der Bote Sortinis war nicht zu finden und würde niemals zu finden sein, immer weiter schien sich Sortini und damit auch der Bote zurückzuziehen, oft geriet ihr Aussehen und Name schon in Vergessenheit, und ich mußte sie oft lange beschreiben, um damit n...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Olga brach ab. Es war still, bis auf das schwere, manchmal röchelnde Atmen der Eltern. K. sagte nur leichthin, wie zur Ergänzung von Olgas Erzählung: »Ihr habt euch mir gegenüber verstellt. Barnabas überbrachte den Brief wie ein alter, vielbeschäftigter Bote, und du ebenso wie Amalia, die diesmal al...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Als er dann auf der Straße war, sah er, soweit die trübe Nacht es erlaubte, weiter oben vor des Barnabas Haus noch immer den Gehilfen auf und ab gehen, manchmal blieb er stehen und versuchte durch das verhängte Fenster in die Stube zu leuchten.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Jeremias hatte sich schon zu entfernen angefangen; K. rief ihn zurück. »Jeremias«, sagte er, »ich will ganz offen zu dir sein, beantworte mir auch ehrlich eine Frage.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Vor dem dunklen Herrenhof stand eine kleine Gruppe Männer, zwei oder drei hatten Handlaternen mit, so daß manche Gesichter kenntlich waren. K. fand nur einen Bekannten, Gerstäcker, den Fuhrmann.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Da sah K., wie er ziellos umherblickte, weit in der Ferne an einer Wendung des Ganges Frieda; sie tat, als erkenne sie ihn nicht, blickte nur starr auf ihn, in der Hand trug sie eine Tasse mit leerem Geschirr.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Es war im Jahre 1590 - im Winter. Österreich war weit aus der Welt und schlief.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Drei von uns Dorfjungen waren stets zusammen gewesen, seit wir in der Wiege lagen. Wir hatten einander gern von Anbeginn, und diese Zuneigung war mit zunehmenden Alter gewachsen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Schließlich war ich kühn genug, ihn zu fragen, wer er sei. Ganz schlicht gab er zur Antwort: "Ein Engel."
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Der Fremde hatte alles gesehen, war überall gewesen, kannte alles und vergaß nichts. Was andere mühsam erlernen müssen, war im Augenblick sein geistiger Besitz.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Er schilderte uns jetzt wieder alte Zeiten dergestalt, daß sie lebensfroh vor uns standen. Er hatte so unendlich viel gesehen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Es erregte ungeheures Aufsehen, als Vater Peter am nächsten Tage Salomon Isaak in Gold bezahlte und den Rest des Geldes bei ihm auf Zinsen ließ.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 6.8 MB
Am vierten Tage kam der Sterndeuter aus seinem wackeligen, alten Turm im Tale, wohin vermutlich die Neuigkeit gedrungen war, um persönliche Rücksprache zu nehmen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Am Nachmittag des vierten Tages nach der Katastrophe erschien die alte Ursula und bot ihre Dienst als Wäscherin an.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Ursula machte sich, Agnes auf den Armen tragend, auf den Heimweg, und ich äußerte den Wunsch, an ihrer Stelle zu sein, um Marget sehen zu können.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Im nächsten Augenblick waren wir in einem französischen Dorf. Wir gingen durch die große Fabrik, wo Männer und Frauen und kleine Kinder in Hitze und Schmutz in einem Nebel von Staub arbeiteten.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Es folgte nun eine höchst eintönige Woche, denn da Satan nicht zurückkehrte, ereignete sich nichts von Belang.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Ich sprach mit Satan gelegentlich über die elf Mädchen und die alte Frau, aber das ließ ihn kalt.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Marget erließ an vierzig Personen Einladungen zu einer Gesellschaft. In sieben Tagen sollte sie stattfinden.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Als der Sterndeuter zum Marktplatz kam, ging er sofort auf einen phantastisch gekleideten Taschenspieler zu, der drei Kupferkugeln in der Luft spielen ließ.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Wir saßen auf einem Berge, der eine weitgestreckte Gebirgslandschaft, Schluchten und Täler, Ebenen, Flüsse und Städte, die im Sonnenlicht schlummerten, überragte, und der in weiter Ferne einen Ausblick auf das blaue Meer bot.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Wie betrübend das alles klang! "Er ist ein Gefangener sein Leben lang", sagte ich kummervoll, "und Freiheit kann er nicht erringen."
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Ich konnte keinen Schlaf finden. Es war nicht der Stolz auf meine Reise, der mich erregte, nicht der Stolz, daß ich um die große Erde bis nach China gekommen war und verächtlich herabschauen konnte auf Bartel Sperling, der uns alle geringschätzte, weil er der einzige junge Mann war, der Wien und die...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Immer näher kam es heran. Nikolaus war immer froh und glücklich und immer erstaunt, daß wir es nicht waren.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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"Himmel, wie blaß ihr ausschaut! Ich glaube, ihr seid krank. Setzt euch hin, ich bringe euch Medizin. Der Kuchen ist euch nicht bekommen."
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Wir waren sprachlos. Der Schrecken ließ uns erstarren. Hätten wir nicht um eine Änderung in ihrem Leben gebeten gehabt, so wäre ihr dieses entsetzliche Schicksal erspart worden.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Dann verschwand diese Vision. Eine lange Reihe uns unbekannter Kriege, Mordtaten und Metzeleien folgte.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Die Macht, die Satan über Zeit und Raum besaß, war wunderbar. Sie waren für ihn nicht vorhanden. Ernannte sie menschliche Erfindungen- Künsteleien.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Ein Tag nach dem anderen verging, und kein Satan ließ sich sehen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Man konnte den starken Eindruck, den es auf die Zuhörer ausgeübt hatte, bemerken.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Was nun Satan getan hatte, war dies; er war mit folgenden Worten vor den armen Priester hingetreten: "Der Prozess ist beendet, Ihr seid für alle Zeiten als Dieb entehrt. Das ist das Urteil des Gerichtes."
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Der Fakir zeigte den Zuschauern ein Saatkorn, bedeckte es in einem kleinen Blumentopf mit Erde und breitete ein Tuch über den Topf.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Länger als ein Jahr setzte Satan seine Besuche fort. Dann ließ er sich seltener blicken, um schließlich eine lange Zeit gänzlich wegzubleiben.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Stand und Lebensweise des ruhmvollen edlen Don Quichote von la Mancha.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Vom ersten Aufbruch des scharfsinnigen Don Quichote aus seinem Besitztum.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Erzählt die zierliche Weise wie Don Quichote zum Ritter geschlagen wurde.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Was unserem Ritter begegnete als er die Schenke verließ.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Fährt fort von dem Unfalle unseres Ritters zu erzählen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Lustiger und feierlicher Gerichtstag, den der Pfarrer und Barbier im Büchersaale unseres scharfsinnigen Edlen hielten, und dessen zweiter Auszug.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Von dem guten Glücke, dass der tapfere Don Quichote in dem greulichen und unerhörten Abenteuer mit den Windmühlen hatte, nebst anderen Glücksfällen, die der Aufbewahrung würdig.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Die Padres reisten nicht mit ihr, obgleich sie dieselbe Strasse zogen, aber kaum hatte sie Don Quichote gesehen als er zu seinem Stallmeister sagte: "Wenn ich mich nicht trüge, so ist dieses das berühmteste Abenteuer, das jemals gesehen worden."
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Ein anmutiges Gespräch zwischen Don Quichote und Sancho Panza, seinem Stallmeister.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Enthält ein unglückliches Abenteuer des Don Quichote, indem er einigen Ungefügen Jangueza begegnet.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Was dem sinnreichen Edlen in der Schenke begegnete, die er für ein Castell hielt.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 12.6 MB
Enthält die Fortsetzung der mannigfaltigen Mühseligkeiten, die den braven Don Quichote und seinen wackeren Stallmeister in der Schenke trafen, die er zu seinem Unglück für ein Castell ansah.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 12 MB
Hier wird das Gespräch erzählt, dass Sancho Panza mit seinem Gebieter Don Quichote führte, nebst anderen Abenteuern, die der Erzählung würdig sind.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Sancho schrie laut und rief: "Haltet doch, mein gnädiger Herr Don Quichote! Ich schwör`s zu Gott, Hammel und Schafe sind das, was ihr angreift!"
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 8 MB
Weises Gespräch, dass Sancho mit seinem Herrn führte, Abenteuer, dass diesem mit einem Leichname begegnete und andere große Begebenheiten.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 9.7 MB
Von dem niemals erhörten und nie gesehenen Abenteuer, das kein weltberühmter Ritter in der ganzen Welt jemals mit weniger Gefahr vollbracht als es vom tapferen Don Quichote von la Mancha vollbracht wurde.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 14.9 MB
Erzählt das hohe Abenteuer und die preisliche Eroberung von Mambrins Helm, nebst anderen Dingen, die unserem unüberwindlichen Ritter zustießen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Hier erteilt Don Quichote vielen Unglücklichen die Freiheit, die man wider Willen hinführte, wo sie ungern hingingen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 12.1 MB
Was dem berühmten Don Quichote in dem schwarzen Gebirge begegnete. Eines der wundersamsten Abenteuer, die in dieser wahrhaften Geschichte vorgetragen werden.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 9.3 MB
Der Ritter von der traurigen Gestalt ging mit dem heftigen Wunsch schwanger zu wissen, wer der Herr des Mantelsackes sei.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 8.8 MB
Enthält die Fortsetzung des Abenteuers in dem schwarzen Gebirge.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 9.5 MB
Handelt von den wunderbaren Dingen, die dem tapferen Ritter von la Mancha im Schwarzen Gebirge begegneten, und wie er die Buße des Dunkelschön nachahmte.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 9.6 MB
Wie Sancho dies sah, sagte er: "Der sei verdammt, der uns der Mühe überhoben hat, dem Grauen den Sattel abzunehmen."
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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"Höre zu," sagte Don Quichote, "Don Quichote an Dulcinea von Toboso".
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Das die Fortsetzung dessen enthält, was Don Quichote als Verliebter im Schwarzen Gebirge unternahm.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 8.4 MB
Dies alles sagte Sancho mit solcher Ruhe, indem er sich von Zeit zu Zeit die Nase wischte, und so ohne Verstand, dass die Beiden sich von neuem verwunderten, indem sie erwogen wie gewaltig Don Quichotes Tollheit sein müsse, wenn sie auch den Verstand dieses armen Kerls mitgenommen habe.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Wie es mit dem Plane des Pfarrers und Barbiers geriet, nebst anderen Dingen, würdig, in dieser Geschichte vorgetragen zu werden.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 10.3 MB
Endlich trat der Bräutigam in den Saal. Er trug seine gewöhnlichen Kleider ohne jeden Schmuck.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Handelt von dem neuen und angenehmen Abenteuer, das dem Pfarrer und Barbier in dem nämlichen Gebirge begegnete.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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"Als ich mich nämlich in einer Nacht in meinem Zimmer allein befand, nur in der Gesellschaft eines Mädchens, die mich bediente, die Türen wohl verschlossen, damit mir aus Nachlässigkeit nichts begegnen möchte, ohne zu wissen oder zu begreifen wie, Don Fernando vor mir."
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Dorothea fuhr fort: " Wie ich diese betrübte Nachricht vernahm, entzündete sich mir das Herz anstatt zu erstarren vor Zorn und Wut."
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Das von dem artigen Kunstgriffe und Weise handelt. die man annahm, unseren verliebten Ritter aus seiner höchst grausamen Buße zu nehmen, der er sich unterzogen hatte.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 10.7 MB
"Was ich also erheische", sagte die Jungfrau, "ist, dass Eure großmütige Person sogleich mit mir ziehe und mir verspreche, sich keines anderen Abenteuers zu unterfangen, bis ich an einen Verräter gerochen bin, der gegen göttliche und menschliche Satzungen mein Königreich mir entrissen hat.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 10.1 MB
Das von der Verständigkeit der schönen Dorothea handelt, nebst angenehmen und lustigen Dingen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 8.3 MB
"Nun, dieses meine Herren", fuhr Dorothea fort, "ist meine Geschichte. Es bleibt noch zu erzählen, dass mir von all den Leuten, die ich zur Begleitung aus meinem Königreiche mit mir nahm, nur dieser großbärtige Stallmeister übrig geblieben ist."
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 8.5 MB
Von dem lieblichen Gespräch, das zwischen Don Quichote und seinem Stallmeister Sancho Panza vorfiel, nebst anderen Begebenheiten.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 8.2 MB
"Ich sage Dir Sancho, dass Du Dich darauf verlassen kannst, und dass ich Deinen Rat befolgen will, erst mit der Prinzessin zu ziehen, bevor ich Dulcinea sehe."
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Enthält die Novelle von der unziemlichen Neugier.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 5.9 MB
In Florenz, einer reichen und berühmten Stadt Italiens, lebte zwei reiche und vornehme Ritter, Anselmo und Lotario.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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"Was ich bisher gesagt habe, Anselmo, ist nur das gewesen, was Dich angeht, und jetzt sollst Du noch einiges hören, was mich selbst betrifft."
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Anselmo war damit sehr zufrieden und sagte, dass er ihm dieselbe Gelegenheit jeden Tag wieder verschaffen wolle, wenn er auch nicht ausginge.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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In dem die Novelle von der unziemlichen Neugier fortgesetzt wird.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Lotario glaubte nämlich, dass Camilla, wie sie für ihn leichtsinnig gewesen war, es auch für einen anderen geworden.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Denise kam zu Fuß vom Bahnhof Saint-Lazare; ein Zug von Cherbourg hatte sie mit ihren beiden Brüdern nach einer auf der harten Bank eines Wagen dritter Klasse verbrachten Nacht abgesetzt.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Von der Schwelle eines Ladens auf der anderen Straßenseite beobachtete sie seit einiger Zeit ein dicker, weißhaariger Mann mit großem gelben Gesicht.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Sie ließen Denise sich an einen Ladentisch niedersetzen. Sofort kletterte Pépé ihr auf die Knie, während Jean sich neben ihr an die Täfelung lehnte.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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"Dem Schlingel da schmeckt`s ja wohl gut," meine Baudu, als er feststellte, daß Jean sein Kalbfleisch schon aufgegessen hatte.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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" Da drüben sind wenigstens noch Leute!" ließ sie es sich entschlüpfen. Aber sie bedauerte dies Wort, sowie sie merkte, daß die Baudus neben ihr standen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Die ganze Familie fühlte sich hierdurch verletzt. Abends fand die erste Mahlzeit um fünf Uhr statt.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Er sprach noch von anderen Händlern und ging das ganze Viertel durch. Zuweilen entschlüpfte ihm dabei ein Gestädnis; sollte Vincard wirklich versuchen zu verkaufen, dann könnte sie alle ihre Bündel schnüren, denn Vincard wäre wie die Ratten, die das Haus vor dem Zusammenbruch verließen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Am nächsten Morgen stand Denise um halb acht vor dem "Paradies der Damen". Sie wollte sich dort vorstellen, ehe sie Jean zu seinem Lehrherrn brachte, der weit weg ganz oben im Faubourg du Temple wohnte.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 11 MB
Es herrschte Schweigen. Nur Mourets Feder war zu hören. Auf einige kurze, von ihm gestellte Fragen gab Bourdoncle dann Auskunft über den großen Ausverkauf von Wintersachen, der am nächsten Montag stattfinden sollte.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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In dem grauen, durch die großen Fenster hereinfallenden Tageslicht nahm eine Scahr von Leuten die Sendungen in Empfang, während eine andere in Gegenwart der Abteilungsvorstände die Nägel aus den Kisten zog oder die Ballen öffnete.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Langsam durchschritten die beiden das Kellergeschoß; die Kellerfenster ließen hier und da ein bleiches Licht hereinfallen; in der Tiefe der dunkelsten Ecken, an den langen Gängen entlang, brannten Gasflammen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 11.2 MB
Ohne auf ein Antwort zu warten, ging er weiter und hinter Bourdoncle her der schon auf seinem Gange durch die Abteilungen war.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Gerade jetzt, als er wieder zu Bourdoncle und Robineau trat, kam ein weibliches Wesen herein, und blieb ein paar Sekunden mit angehaltenem Atem, vor die Ausstellung hingepflanzt, stehen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Sie war nicht gleich zu finden, musste wohl also wohl noch in den Händen des Aufsehers sein. Als die lange Klara ging, um sie zu holen, kam Mouret heran, immer noch gefolgt von Bourdoncle.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Sonnabends von vier bis sechs, setzte Frau Desforges ihre nächsten Verwandten, die sie besuchen wollten, eine Tasse Tee und Kuchen vor.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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"Herr de Boves, Herr de Vallagnosc", meldete der Diener. Es gab ein Erstaunen, Frau de Boves hatte selbst nicht auf ihren Mann gerechnet.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Reines Vergnügen am Handeln; lauter Daseinsfreude klang aus seinen Worten. Immer wieder nannte er sich ein Kind seiner Zeit.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Endlich kam er dann auf die kitzlige Stelle. Er hatte erfahren, der Kredit-Immobiliè lasse heimlich die Häuser in dem Blocke aufkaufen, in dem das Paradies der Damen lag.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Dann zeigte er ihm mit seinem provencalischen Schwung in glühenden bilderreichen Sätzen das neue Geschäft in vollem Betriebe.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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"Ist der große Ausverkauf ganz sicher nächsten Montag?" fragte Frau Matis gerade.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Eine kleine Weile schon, drehte Frau Mattis ihren roten Ledersack in höchster Erregung über diese Unterhaltung auf den Knien herum. Sie hatte ihre Einkäufe noch nicht vorzeigen können und brannte in einer Art sinnlichen Gier darauf, sie auszubreiten.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 8.4 MB
Am Montag, den 10.Oktober, durchdrang heller Sonnenschein siegreich die graue Nebelschwaden, die Paris eine Woche lang verdunkelt hatten.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Als sie unten in ihre Abteilung kamen, war gerade ein Streit ausgebrochen. Sie hörte gerade Klara mit spitzer Stimme sagen: "Frau Aurélie, ich bin vor ihr gekommen."
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Währenddessen summte es hinter ihr von Stimmen. "Der macht mir so einen kurzen Hals", sagte Frau Boutarel. "Das stimmt nicht, gnädige Frau," erwiderte Klara, "auf den Schultern sitzt er geradezu vollendet."
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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"Oh, mit dem werde ich mal abrechnen", begann Hutin wieder, der sich die kleinsten Anlässe zu nutze machte, um die Abteilung gegen den Mann aufzuhetzen, dessen Stelle er selbst haben wollte.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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In der Handschuhabteilung saß eine ganze Reihe von Damen, vor den mit grünem Samt bezogenen Tischen mit ihren Nickel beschlagenen Ecken.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Bei der Seide war die große Masse jetzt auch eingetroffen. Vor der inneren, von Hutin aufgebauten Ausstellung, der Mouret als Meister ein paar Hauptdrucke aufgesetzt hatte, quetschten sich die Menschen nur so.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Unter dem Eindruck dieser Sicherheit schwiegen die Damen. Sie nahmen den Stoff wieder auf und prüften ihn abermals, als sie sich plötzlich an der Schulter berührt fühlten.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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"Fräulein Verdon", sagte Hutin mit ärgerlicher Stimme, als er endlich am Ladentische stand. Aber die ging vorbei, ohne aud ihn zu hören, ganz versunken in eine Geschäft, was sie schnell abmachen wollte.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Vor Furcht, die Tränen möchten ihr aus den Augen stürzen, ging Denise schleunigst zu dem großen Kleiderhaufen zurück, den sie weg trug und auf einem anderen Tische in Ordnung brachte.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Am anderen Morgen war Denise kaum eine halbe Stunde in der Abteilung, als Frau Àurelie ihr mit ihrem kurzen Tonfall sagte: "Fräulein, sie werden in der Oberleitung gewünscht."
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Als die Mädchen eines Abends nach dem Essen die Schränke einräumten, kam Josef, um Denise mitzuteilen, ein junger Mann frage unten nach ihr.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Zum Almöhi hinauf- Vom freundlichen Dorfe Maienfeld führt ein Fußweg durch grüne, baumreiche Fluren bis zum Fuße der Höhen, die von dieser Seite groß und ernst auf das Tal herniederschauen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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»Aber wie ist es dann mit dem Tobias gegangen?«, fragte gespannt die Barbel.
»Wart nur, das kommt schon, ich kann nicht alles auf einmal sagen«, erklärte Dete. »Also der Tobias war in der Lehre draußen in Mels, und sowie er fertig war, kam er heim ins Dörfli und nahm meine Schwester zur Frau, die A...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Beim Großvater-Nachdem die Dete verschwunden war, hatte der Öhi sich wieder auf die Bank hingesetzt und blies nun große Wolken aus seiner Pfeife; dabei starrte er auf den Boden und sagte kein Wort.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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»Recht so; du weißt dir zu helfen; aber wo willst du sitzen?« Auf dem einzigen Stuhl saß der Großvater selbst. Heidi schoss pfeilschnell zum Herd hin, brachte den kleinen Dreifuß zurück und setzte sich drauf.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Auf der Weide-Heidi erwachte am frühen Morgen an einem lauten Pfiff, und als es die Augen aufschlug, kam ein goldener Schein durch das runde Loch hereingeflossen auf sein Lager und auf das Heu daneben, dass alles golden leuchtete ringsherum.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Jetzt hörte Heidi über sich ein lautes, scharfes Geschrei und Krächzen ertönen, und wie es aufschaute, kreiste über ihm ein so großer Vogel, wie es nie in seinem Leben gesehen hatte, mit weit ausgebreiteten Schwingen in der Luft umher, und in großen Bogen kehrte er immer wieder zurück und krächzte l...
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 5.8 MB
Über die Berge hob sich die Sonne, leuchtete in klarer Majestät in ein freundliches, aber enges Tal und weckte zu fröhlichem Leben die Geschöpfe, die geschaffen sind, an der Sonne ihres Lebens sich zu freuen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Nun ging auch das Mädchen ans sein Werk, verbeiständet von der Hebamme und der Hausfrau, und wendet das möglichste an, eine schöne Gotte zu sein von Schuh und Strümpfen an bis hinauf zum Kränzchen auf der kostbaren Spitzenkappe.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Zunächst der Kirche stand das Wirtshaus, die so oft in naher Beziehung stehen und Freud und Leid miteinander teilen und zwar in aller Ehren.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 8.8 MB
Der jüngere Götti mußte manche Spottrede hören, daß er die Gotte nicht besser zum Trinken halten wisse; wenn er das Gesundmachen nicht besser verstehe, so kriege er keine Frau.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
Größe: 11.2 MB
Sie wischten sich den Schweiß von den Stirnen, sahen mit betrübtem Herzen sich um in ihrem Besitztum, sahen seufzend, wie weit der unselige Bau sie zurück gebracht.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Da machte der Grüne ein gar mitleidiges Gesicht, hob drohend die lange, magere schwarze Hand gegen das Schloss empor und vermaß sich zu schwerer Rache gegen solche Tyrannei.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Kinderjahre und erste Liebe
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Eines Morgens erschien sie an meinem Bett und brachte mir ein paar weiße Strümpfe, die sie für mich gestrickt hatte. Sie bat mich, sie ihr anpassen zu dürfen.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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Als wir an das Bett traten schien Bettina der Atem auszugehen und die Beschwörungen des Bruders gaben ihn nicht wieder.
Datum: 22.07.2008 07:04 •
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