Zuletzt bearbeitet am 2013-05-10 11:31:05 von edwards
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Bearbeitet am 2006-10-20 19:03:26 von Zeisel [iTunes lässt sich auch ohne iPod betreiben, die Podcasts können auf jeden mp3-Player kopiert und geh]
Hinzugefügt:
iTunes funktioniert jedoch nicht nur mit dem iPod. Unter Windows wird im Ordner "Eigene Dateien/Eigene Musik" ein Ordner "iTunes" angelegt, die heruntergeladenen Podcasts finden sich unter "iTunes Music/Podcasts" und können von dort z.B. auf einen mp3-Player überspielt werden. Neben dem Suchen und Hinzufügen neuer Podcasts über den integrierten iTunes Store lassen sich RSS-Feeds auch manuell hinzufügen über das Menü "Erweitert/Podcast abonnieren".
Der Funktionsumfang des Podcatchers in iTunes ist im Vergleich zur Konkurrenz relativ eingeschränkt. Viele erweiterte Features wurden wohl zugunsten der Einfachkeit geopfert.
Gelöscht:
Allerdings funktioniert iTunes ausschließlich mit dem iPod, und ist ansonsten höchstens für die Benutzer interessant, die ihre Podcasts am Rechner hören möchten. Auch ist der Funktionsumfang des Podcatchers in iTunes im Vergleich zur Konkurrenz relativ eingeschränkt. Viele erweiterte Features wurden wohl zugunsten der Einfachkeit geopfert.
Bearbeitet am 2005-11-08 01:18:30 von Michael
Hinzugefügt:
- Motivation: Apple hat nicht nur die normale Unterstützung für Podcasts in iTunes eingebaut, sondern bietet auch noch ein paar zusätzliche Funktionen an. So lassen sich für den iPod sogenannte Enhanced Podcasts (englisch: Verbesserte Podcasts) erstellen, die interessante Extras wie etwa die Gliederung in Kapitel erlauben. Nachteil: Diese Dateien lassen sich dann nur noch mit der hauseigenen Software abspielen. Apple freut sich: Ein Grund mehr für die Hörer, sich einen iPod zu kaufen. Apple versucht hier klar die eigene Monopolstellung mit geschlossenen Formaten zu stärken.
Gelöscht:
- Motivation: Apple hat nicht nur die normale Unterstützung für Podcasts in iTunes eingebaut, sondern bietet auch noch ein paar zusätzliche Funktionen an. So lassen sich für den iPod sogenannte Podcasts (englisch: Verbesserte Podcasts) erstellen, die interessante Extras wie etwa die Gliederung in Kapitel erlauben. Nachteil: Diese Dateien lassen sich dann nur noch mit der hauseigenen Software abspielen. Apple freut sich: Ein Grund mehr für die Hörer, sich einen iPod zu kaufen. Apple versucht hier klar die eigene Monopolstellung mit geschlossenen Formaten zu stärken.
Älteste Version dieser Seite wurde bearbeitet am 2005-11-03 15:40:04 von Michael []
Während andere Programme wie iPodder die heruntergeladenen Podcasts erst an iTunes übermitteln müssen, damit ein Überspielen auf den iPod möglich ist, funktioniert das mit iTunes nun direkt.
Das besondere an iTunes als Podcatcher ist die Popularität: Millionen von iPod-Besitzern benutzen das Programm jeden Tag, um ihre Player mit Musik zu füllen. Mit der Einführung der Podcast-Funktionen in iTunes, inklusive des eingebauten Verzeichnisses, bekamen alle diese Benutzer auf einen Schlag ein Programm zum Abonnieren von Podcasts auf ihre Rechner - die meisten hatten vorher nie davon gehört.
Das erklärt auch wieso iTunes ziemlich schnell einen Marktanteil von mehr als 75% erreichen konnte.
Allerdings funktioniert iTunes ausschließlich mit dem iPod, und ist ansonsten höchstens für die Benutzer interessant, die ihre Podcasts am Rechner hören möchten. Auch ist der Funktionsumfang des Podcatchers in iTunes im Vergleich zur Konkurrenz relativ eingeschränkt. Viele erweiterte Features wurden wohl zugunsten der Einfachkeit geopfert.
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Bearbeitet am 2006-10-20 19:03:26 von Zeisel [iTunes lässt sich auch ohne iPod betreiben, die Podcasts können auf jeden mp3-Player kopiert und geh]
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iTunes funktioniert jedoch nicht nur mit dem iPod. Unter Windows wird im Ordner "Eigene Dateien/Eigene Musik" ein Ordner "iTunes" angelegt, die heruntergeladenen Podcasts finden sich unter "iTunes Music/Podcasts" und können von dort z.B. auf einen mp3-Player überspielt werden. Neben dem Suchen und Hinzufügen neuer Podcasts über den integrierten iTunes Store lassen sich RSS-Feeds auch manuell hinzufügen über das Menü "Erweitert/Podcast abonnieren".
Der Funktionsumfang des Podcatchers in iTunes ist im Vergleich zur Konkurrenz relativ eingeschränkt. Viele erweiterte Features wurden wohl zugunsten der Einfachkeit geopfert.
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Allerdings funktioniert iTunes ausschließlich mit dem iPod, und ist ansonsten höchstens für die Benutzer interessant, die ihre Podcasts am Rechner hören möchten. Auch ist der Funktionsumfang des Podcatchers in iTunes im Vergleich zur Konkurrenz relativ eingeschränkt. Viele erweiterte Features wurden wohl zugunsten der Einfachkeit geopfert.
Bearbeitet am 2005-11-08 01:18:30 von Michael
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- Motivation: Apple hat nicht nur die normale Unterstützung für Podcasts in iTunes eingebaut, sondern bietet auch noch ein paar zusätzliche Funktionen an. So lassen sich für den iPod sogenannte Enhanced Podcasts (englisch: Verbesserte Podcasts) erstellen, die interessante Extras wie etwa die Gliederung in Kapitel erlauben. Nachteil: Diese Dateien lassen sich dann nur noch mit der hauseigenen Software abspielen. Apple freut sich: Ein Grund mehr für die Hörer, sich einen iPod zu kaufen. Apple versucht hier klar die eigene Monopolstellung mit geschlossenen Formaten zu stärken.
Gelöscht:
- Motivation: Apple hat nicht nur die normale Unterstützung für Podcasts in iTunes eingebaut, sondern bietet auch noch ein paar zusätzliche Funktionen an. So lassen sich für den iPod sogenannte Podcasts (englisch: Verbesserte Podcasts) erstellen, die interessante Extras wie etwa die Gliederung in Kapitel erlauben. Nachteil: Diese Dateien lassen sich dann nur noch mit der hauseigenen Software abspielen. Apple freut sich: Ein Grund mehr für die Hörer, sich einen iPod zu kaufen. Apple versucht hier klar die eigene Monopolstellung mit geschlossenen Formaten zu stärken.
Älteste Version dieser Seite wurde bearbeitet am 2005-11-03 15:40:04 von Michael []
Seitenansicht:
iTunes ist in erster Linie ein Audio-Player von Apple, das zum Überspielen von Musik auf den iPod verwendet wird. Es enthält aber auch den bekannten iTunes Music Store, und ist seit 4.9 auch ein Podcatcher.Während andere Programme wie iPodder die heruntergeladenen Podcasts erst an iTunes übermitteln müssen, damit ein Überspielen auf den iPod möglich ist, funktioniert das mit iTunes nun direkt.
Das besondere an iTunes als Podcatcher ist die Popularität: Millionen von iPod-Besitzern benutzen das Programm jeden Tag, um ihre Player mit Musik zu füllen. Mit der Einführung der Podcast-Funktionen in iTunes, inklusive des eingebauten Verzeichnisses, bekamen alle diese Benutzer auf einen Schlag ein Programm zum Abonnieren von Podcasts auf ihre Rechner - die meisten hatten vorher nie davon gehört.
Das erklärt auch wieso iTunes ziemlich schnell einen Marktanteil von mehr als 75% erreichen konnte.
Allerdings funktioniert iTunes ausschließlich mit dem iPod, und ist ansonsten höchstens für die Benutzer interessant, die ihre Podcasts am Rechner hören möchten. Auch ist der Funktionsumfang des Podcatchers in iTunes im Vergleich zur Konkurrenz relativ eingeschränkt. Viele erweiterte Features wurden wohl zugunsten der Einfachkeit geopfert.
Kritik
- iTunes Verzeichnis: Die Kritik bezieht sich hier in erster Linie auf die fehlende Kommunikation von Seiten Apples. Teilweise warten Podcaster mehrere Wochen auf die Freischaltung im Verzeichnis, andere sind nach wenigen Stunden verfügbar. Informationen zum aktuellen Stand, oder wieso etwas nicht klappt, erhält man kaum. Es gibt Gerüchte, dass einige Podcasts von Apple zwischenspeichert, was für die Berechnung von Download-Statistiken und damit Sponsoren o.ä. sehr relevant wäre - auch hierzu äußert sich die Firma nicht.
- Motivation: Apple hat nicht nur die normale Unterstützung für Podcasts in iTunes eingebaut, sondern bietet auch noch ein paar zusätzliche Funktionen an. So lassen sich für den iPod sogenannte Podcasts (englisch: Verbesserte Podcasts) erstellen, die interessante Extras wie etwa die Gliederung in Kapitel erlauben. Nachteil: Diese Dateien lassen sich dann nur noch mit der hauseigenen Software abspielen. Apple freut sich: Ein Grund mehr für die Hörer, sich einen iPod zu kaufen. Apple versucht hier klar die eigene Monopolstellung mit geschlossenen Formaten zu stärken.
